Lobata ( Azerbaijani )

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Lobata: Brief Summary ( Azerbaijani )

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Lobata (lat. Lobata) tentaculata sinfinə aid heyvan dəstəsi.

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Lobats ( Catalan; Valencian )

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Pel que fa al districte de São Tomé i Príncipe, vegeu Lobata (São Tomé i Príncipe).

Els lobats (Lobata) són un ordre de Ctenophora de la classe Tentaculata. Tenen uns tentacles més petits que els d'altres ctenòfors. Va ser anomenat per Johann Friedrich Eschscholtz l'any 1825. Es troben al Mar Negre i també al Mar Caspi. Fan uns 25 centímetres de longitud.

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Lobata ( German )

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 src= Dieser Artikel behandelt die biologische Ordnung der Lobata; zum são-toméischen Distrikt siehe Lobata (São Tomé und Príncipe). Wissenschaftlicher Name Lobata Eschscholtz, 1825

Die Lobata sind eine biologisch bedeutsame Ordnung von Rippenquallen (Ctenophora) aus der Klasse Tentaculata. Sie zeichnen sich durch ihre muskulösen Mundlappen aus, die an Stelle der bei anderen Rippenquallen bevorzugt benutzten Tentakel zum Beutefang eingesetzt werden.

Aufbau

Die Körperform der bis zu 25 Zentimeter großen Lobata wird durch drei senkrecht aufeinander stehende Achsen beschrieben, die Körperlängsachse zwischen Mund und Gleichgewichtsorgan, die tentakuläre Achse als Verbindungsachse der beiden Tentakelscheiden und die pharyngeale Achse senkrecht dazu. Die tentakuläre Achse ist kürzer als die pharyngeale Achse, so dass sich ein ovaler Querschnitt ergibt.

Zwei große muskeldurchzogene Mundlappen flankieren den stielförmig vorstehenden Mund und die beiden auf der Mundseite gelegenen Tentakel, die je nach Art unterschiedlich deutlich ausgeprägt und in der Gattung Ocyropsis sogar ganz abwesend sind. Auf diese Weise entsteht zwischen der Mundseite und den beiden Mundlappen eine schirmartige Höhlung wie sie auch bei den nicht verwandten Quallen der Nesseltiere zu finden ist.

An den beiden Tentakelscheiden entspringen je zwei langgezogene Vertiefungen in der Körperwand, die aurikularen Furchen, die über die Schirmunterseite nach außen je zu einem Mundlappen hinlaufen und mit langen Fäden, den Tentillen, besetzt sind. Diese tragen zahlreiche Klebekörperchen (Colloblasten), die zum Beutefang dienen.

Die wie bei allen Rippenquallen von der Statocyste, dem Gleichgewichtsorgan, am mundabgewandten Ende ausgehenden Kammrippen lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Je zwei von ihnen laufen parallel in die beiden Mundlappen links und rechts des Mundes hinein; die vier anderen verlaufen senkrecht dazu annähernd in der Tentakelebene und setzen sich mundseitig in vier kegelförmigen Körperanhängen, den Aurikeln, fort, die aber statt Kammplättchen lange Geißeln tragen. Eine Besonderheit der Lobata ist es, dass sich auf allen Kammrippen zwischen den einzelnen Plättchen eine mit Geißeln besetzte Furche befindet, die vermutlich auf mechanische Weise das Schlagsignal der Statocyste weiterleitet. Auch Beschädigungen der Kammrippen können so relativ schnell behoben werden. Letzteres könnte für die auf aktive Fortbewegung angewiesenen Lobata der entscheidende Grund für die Ausbildung dieser Innovation gewesen sein.

Das vom zentral gelegenen Magen ausgehende Kanalsystem besteht aus zwei paragastrischen Kanälen, die an den beiden Schlundseiten entlang zum Mundende laufen sowie vier zum mundabgewandten Ende nach außen laufenden Transversalkanälen. Diese teilen sich Y-förmig auf und setzen sich in den Meridionalkanälen fort, die unterhalb der Kammrippen zum Mundende laufen und dabei in zwei Schleifensystemen auch die Mundlappen durchqueren. Sie vereinigen sich in einem zirkumoralen, also um den Mund herum gelegenen Ringkanal mit den Enden der paragastrischen Kanäle.

Verbreitung und Lebensraum

Lobata-Arten bilden einen wichtigen Bestandteil des Meeresplanktons und kommen weltweit in allen Meeresgewässern vor. Sie leben allesamt pelagisch, also im freien Wasser.

Fortbewegung und Ernährung

Lobata schwimmen mit der Mundseite voran; obwohl sie dazu unterstützend ihre Kammrippen einsetzen, kommt der Vortrieb hauptsächlich durch Wellenbewegungen ihrer muskulösen Mundlappen und Aurikeln zustande.

Die auf den vier Aurikeln sitzenden Geißeln erzeugen eine Wasserströmung, durch die Beute wie Fischlarven, kleine Krebse und anderes Zooplankton um diese herum über die ausgestreckten Tentillen der aurikularen Tentillenbänder geleitet wird, wo sie an den durch Berührung aktivierten Colloblasten hängenbleibt und dann zum Mund transportiert wird.

Die Aurikeln erzeugen nicht nur den zum Mund hingeleiteten Nahrungsstrom, sondern sind anscheinend auch zur Wahrnehmung in der Nähe befindlicher Beute befähigt und können die Strömungsrichtung des Wassers entsprechend aktiv steuern – Lobata-Rippenquallen zeigen damit ein größeres Verhaltensrepertoire, als man bis zum Ende des zwanzigsten Jahrhunderts für möglich gehalten hätte.

Das zum Beutefang eingesetzte System der Mundlappen und Aurikeln kann als Alternative zu den Tentakeln angesehen werden: Im Gegensatz zu diesen ermöglicht es die ununterbrochene Nahrungsaufnahme von passiv im Wasser schwebender oder nur langsam schwimmender Beute aus dem Mikro- und Mesozooplankton. Anders als die zweite größere Gruppe von Rippenquallen, die Cydippida, die in einem als „Spin Capture“ bezeichneten Vorgang immer erst ihre Tentakel einziehen und durch eine Drehung ihres Körpers zum Mundende bringen müssen, sind sie daher eher auf kleinere Beute spezialisiert. Als Folge treten sie mit den Cydippida kaum in Nahrungskonkurrenz, sondern können durch ihre alternative Strategie mit diesen koexistieren. Von manchen Wissenschaftlern wird dies als selektiver Vorteil angesehen, der die stammesgeschichtliche Entstehung der Lobata aus Cydippida-ähnlichen Vorfahren begünstigt hat.

Fortpflanzung

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Larve einer Bolinopsis-Rippenqualle

Lobata pflanzen sich ausschließlich auf sexuelle Weise fort. Die meisten sind Zwitter, besitzen also sowohl männliche als auch weibliche Keimdrüsen; Selbstbefruchtung spielt dennoch wahrscheinlich nur bei den Arten der Gattung Mnemiopsis eine große Rolle. Oft werden erst die männlichen und dann die weiblichen Keimzellen ins Wasser abgegeben, wo die Befruchtung stattfindet. Die weitere Entwicklung läuft über ein Cydippea-Stadium, das wie eine Miniaturversion einer Cydippida-Rippenqualle aussieht, aber noch keine Mundlappen hat. Da sich die Jungtiere weder im Lebensraum noch im Aussehen wesentlich von den Erwachsenen unterscheiden, spricht man meist nicht von einer Larve, die Entwicklung ist also direkt.

Bei den Arten der Gattung Ocyropsis treten die Geschlechtsorgane im Gegensatz zu allen anderen Rippenquallen immer getrennt auf, es lassen sich also männliche und weibliche Individuen unterscheiden.

Ein bemerkenswertes Phänomen, dass bei einigen Lobata-Arten auftritt, ist die so genannte Dissogenie: Einige Jungtiere werden vorzeitig geschlechtsreif und beginnen mit der Produktion von Keimzellen; im Laufe der weiteren Entwicklung bilden sich ihre Keimdrüsen jedoch zurück, um erst in der Erwachsenenphase wiederzukehren.

Einfluss von Lobata in fremden Ökosystemen

Im Jahr 1982 wurde die Lobata-Art Mnemiopsis leidyi erstmals im vorher nicht von Rippenquallen besiedelten Schwarzen Meer beobachtet, wohin sie vermutlich mit dem Ballastwasser von Schiffen gelangt war, die zuvor die Gewässer des nordwestlichen Atlantik durchquert hatten. Ohne natürliche Feinde explodierte die Population wenige Jahre später und vertilgte nicht nur zahlreiche Fischeier und -larven, sondern verdrängte auch erfolgreich innerhalb von nur zehn Jahren alle Nahrungskonkurrenten um die Planktonbestände, so dass insbesondere die Sardellen-Fischerei vollkommen zusammenbrach. Die Vorteile von Mnemiopsis leidyi bestanden anscheinend nicht nur darin, ihre Konkurrenten schon im Ei- oder Larvenstadium vertilgen zu können, sondern auch in der früher begonnenen Nahrungsaufnahme, so dass das vorhandene Zooplankton mengen- und artenmäßig bereits erheblich reduziert war, wenn die verbliebenen Fischlarven schließlich zu erwachsenen Tieren herangereift waren.

Erst mit dem zusätzlichen Auftreten einer weiteren, auf Mnemiopsis leidyi als Beutetier spezialisierten Rippenqualle, Beroe ovata, im Jahre 1997 gelangte das Ökosystem wieder ins Gleichgewicht; dennoch ist seitdem das Schwarze Meer mit zwei ortsfremden Arten besiedelt. Ein ähnliches Phänomen ist zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Kaspischen Meer zu beobachten, wohin Mnemiopsis leidyi 1998 oder 1999 vermutlich im Ballastwasser von Schiffen gelangte, die den Wolga-Don-Kanal befahren.

Inzwischen ist sie auch in die westl. Ostsee verschleppt worden, wie Funde im Oktober 2006 in der Kieler Förde belegen.

Stammesgeschichte

Fossilien, die den Lobata zugeordnet werden können, sind bis heute nicht bekannt, so dass die stammesgeschichtlichen Verwandtschaftsverhältnisse allein aus dem Vergleich mit anderen modernen Rippenquallen erschlossen werden müssen. Eine vorläufige molekulargenetische Studie ergab, dass eine Gruppe aus den Lobata zusammen mit den Cestida und den Thalassocalycida ein monophyletisches Taxon bildet, also alle Nachkommen des letzten gemeinsamen Vorfahren dieser Tiere umfasst. Morphologische Eigenheiten der Ganeshida, einer Ordnung, die in die vorbenannte Studie nicht einbezogen wurde, deuten darauf hin, dass auch dieses Taxon möglicherweise in denselben Verwandtschaftskreis gehört.

Systematik

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Die „Meerwalnuss“ Mnemiopsis leidyi

Ob die Lobata selbst ein monophyletisches Taxon darstellen, ist noch nicht geklärt; möglicherweise sind einige Lobata-Arten enger mit Rippenquallen aus der Ordnung Thalassocalycida verwandt als mit anderen Lobata-Arten. In diesem Falle wäre das Taxon Lobata paraphyletisch, umfasste also nicht alle Nachkommen der Stammart.

Die folgende Aufstellung (Stand: 25. April 2017) nennt die derzeit validen Familien, Gattungen und Arten der Lobata nach der Aufstellung von Claudia E. Mills (University of Washington, USA).[1]

Ordnung Lobata Eschscholtz, 1825

  • Familie Bathocyroidae Harbison und Madin, 1982
    • Gattung Bathocyroe Madin und Harbison, 1978
      • Bathocyroe fosteri Madin und Harbison, 1978
      • Bathocyroe longigula Horita, Akiyama und Kubota, 2011
      • Bathocyroe paragaster (Ralph und Kaberry, 1950)
  • Familie Bolinopsidae Bigelow, 1912
    • Gattung Bolinopsis L.Agassiz, 1860
      • Bolinopsis ashleyi Gershwin, Zeidler und Davie, 2010
      • Bolinopsis chuni (von Lendenfeld, 1884)
      • Bolinopsis elegans (Mertens, 1833)
      • Bolinopsis indosinensis Dawydoff, 1946
      • Bolinopsis infundibulum (O.F.Müller, 1776)
      • Bolinopsis mikado (Moser, 1907)
      • Bolinopsis ovalis (Bigelow, 1904)
      • Bolinopsis rubripunctata Tokioka 1964
      • Bolinopsis vitrea (L.Agassiz, 1860)
    • Gattung Lesueuria Milne Edwards, 1841
      • Lesueuria hyboptera A.Agassiz, 1865
      • Lesueuria pinnata Ralph und Kaberry, 1950
      • Lesueuria tiedemanni (Eschscholtz, 1829)
      • Lesueuria vitrea Milne Edwards, 1841
    • Gattung Mnemiopsis L.Agassiz, 1860
  • Familie Leucotheidae Krumbach, 1925
    • Gattung Leucothea Mertens, 1833
      • Leucothea filmersankeyi Gershwin, Zeidler und Davie, 2010
      • Leucothea japonica Komai, 1918
      • Leucothea multicornis (Quoy und Gaimard, 1824)
      • Leucothea ochracea Mayer, 1912
      • Leucothea pulchra Matsumoto, 1988
  • Familie Ocyropsidae Harbison & Madin, 1982
    • Gattung Alcinoe Rang, 1828
      • Alcinoe rosea Mertens, 1833
      • Alcinoe vermicularis Rang, 1828
    • Gattung Ocyropsis Mayer, 1912
      • Ocyropsis crystallina (Rang, 1827)
      • Ocyropsis fusca (Rang, 1827)
      • Ocyropsis maculata (Rang, 1827)
      • Ocyropsis pteroessa Bigelow 1904
      • Ocyropsis vance Gershwin, Zeidler und Davie, 2010
  • Familie Eurhamphaeidae L.Agassiz, 1860
    • Gattung Eurhamphaea Gegenbaur, 1856
      • Eurhamphaea chamissonis (Eschscholtz, 1829)
      • Eurhamphaea heteroptera (Chamisso und Eysenhardt, 1821)
      • Eurhamphaea kuhlii (Eschscholtz, 1829)
      • Eurhamphaea schweiggeri (Eschscholtz, 1829)
    • Gattung Deiopea Chun, 1879
      • Deiopea kaloktenota Chun, 1879
    • Gattung Kiyohimea Komai und Tokioka, 1940
      • Kiyohimea aurita Komai und Tokioka, 1940
      • Kiyohimea usagi Matsumoto und Robison, 1992
  • Familie Lampoctenidae Harbison, Matsumoto und Robison, 2001
    • Gattung Lampocteis Harbison, Matsumoto und Robison, 2001
      • Lampocteis cruentiventer Harbison, Matsumoto und Robison, 2001
  • Familie Lobatolampeidae Horita, 2000
    • Gattung Lobatolampea Horita, 2000
      • Lobatolampea tetragona Horita, 2000

Arten der Lobata incertae sedis

  • Axiotima gaedii Eschscholtz, 1829
  • Calya trevirani Eschscholtz, 1829

Literatur

  • G. R. Harbison, R. L. Miller: Not all ctenophores are hermaphrodites, Studies on the systematics, distribution, sexuality and development of two species of Ocyropsis. in: Journal of Marine Biology. 90.1986, S. 413.
  • G. I. Matsumoto, G. R. Harbison: In situ observations of foraging, feeding, and escape behaviour in three orders of oceanic ctenophores, Lobata, Cestida, and Beroida. in: Journal of Marine Biology. 117.1993, S. 279.
  • T. A. Shiganova: Invasion of the Black Sea by the ctenophore Mnemiopsis leidyi and recent changes in pelagic community structure. in: Fisheries Oceanography. Blackwell Science, Oxford 1997–1998, S. 305. ISSN 1365-2419

Einzelnachweise

  1. Phylum Ctenophora: list of all valid species names, by Claudia E. Mills abgerufen am 25. April 2017
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Lobata: Brief Summary ( German )

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Die Lobata sind eine biologisch bedeutsame Ordnung von Rippenquallen (Ctenophora) aus der Klasse Tentaculata. Sie zeichnen sich durch ihre muskulösen Mundlappen aus, die an Stelle der bei anderen Rippenquallen bevorzugt benutzten Tentakel zum Beutefang eingesetzt werden.

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Lobata

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Lobata is an order of Ctenophora in the class Tentaculata with smaller tentacles than other ctenophores, and distinctive flattened lobes extending outwards from their bodies.

They grow up to about 25 centimetres (9.8 in) long.

Anatomy

The lobates have a pair of lobes, which are muscular, cuplike extensions of the body that project beyond the mouth. Their inconspicuous tentacles originate from the corners of the mouth, running in convoluted grooves and spreading out over the inner surface of the lobes (rather than trailing far behind, as in the Cydippida). Between the lobes on either side of the mouth, many species of lobates have four auricles, gelatinous projections edged with cilia that produce water currents that help direct microscopic prey toward the mouth. This combination of structures enables lobates to feed continuously on suspended planktonic prey.[1]

Lobates have eight comb-rows, originating at the aboral pole and usually not extending beyond the body to the lobes; in species with (four) auricles, the cilia edging the auricles are extensions of cilia in four of the comb rows. Most lobates are quite passive when moving through the water, using the cilia on their comb rows for propulsion,[1] although Leucothea has long and active auricles whose movements also contribute to propulsion. Members of the lobate genera Bathocyroe and Ocyropsis can escape from danger by clapping their lobes, so that the jet of expelled water drives them backwards very quickly.[2]

Unlike cydippids, the movements of lobates' combs are coordinated by nerves rather than by water disturbances created by the cilia, and combs on the same row beat together rather than in Mexican wave style. This may have enabled lobates to grow larger than cydippids and to have shapes that are less egg-like.[3]

An unusual species first described in 2000, Lobatolampea tetragona, has been classified as a lobate, although the lobes are "primitive" and the body is medusa-like when floating and disk-like when resting on the sea-bed.[4]

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Lobata: Brief Summary

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Lobata is an order of Ctenophora in the class Tentaculata with smaller tentacles than other ctenophores, and distinctive flattened lobes extending outwards from their bodies.

They grow up to about 25 centimetres (9.8 in) long.

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Lobata ( Spanish; Castilian )

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Los lobados (Lobata) son un grupo de ctenóforos con pequeños tentáculos y dos lóbulos distintivos aplanados que se extienden hacia afuera de sus cuerpos. Se alimenta en forma continua de presas planctónicas suspendidas.[1]

Los tentáculos se originan en las comisuras de la boca, surgen de surcos y se extienden sobre la superficie interna de los lóbulos (en lugar de quedar muy atrás, como en Cydippida). Entre los lóbulos a ambos lados de la boca, muchas especies de lobados tienen cuatro aurículas, proyecciones gelatinosas bordeadas de cilios que producen corrientes de agua que ayudan a dirigir a la presa microscópica hacia la boca.

Las ocho filas de peines se originan en el polo aboral y por lo general no se extienden más allá del cuerpo hasta los lóbulos; en especies con aurículas (cuatro), los cilios que bordean las aurículas son extensiones de las cuatro filas de peine. La mayoría de lobados son bastante pasivos cuando se nadan, usando los cilios en sus filas de peines para propulsión.[1]Bathocyroe y Ocyropsis pueden escapar del peligro aplaudiendo sus lóbulos, de modo que el chorro de agua expulsada los impulsa hacia atrás muy rápidamente.[2]

Filogenia

Lobata sería un grupo parafilético con respecto a Cestida, con una filogenia aún no consensuada pero que puede ser aproximadamente la siguiente:[3]



Bathocyroidae



Ocyropsidae




Leucotheidae




Eurhamphaeidae




Bolinopsidae



Cestida







Galería

Referencias

  1. a b Ruppert, EE, Fox, RS y Barnes, RD (2004). Zoología de Invertebrados (7 ed.). Brooks / Cole. pp. 111-124. ISBN 0-03-025982-7
  2. Haddock S. H. D. & Case J. F. 1999, Bioluminescence spectra of shallow and deep-sea gelatinous zooplankton: ctenophores, medusae and siphonophores Marine Biology, April 1999, Volume 133, Issue 3, pp 571–582
  3. Luis Arteaga, V. Sánchez & N. Franco 2016, Revisiting the phylogeny of phylum Ctenophora: a molecular perspective  F1000 Research 5:2881· También aquí
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Lobata: Brief Summary ( Spanish; Castilian )

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Los lobados (Lobata) son un grupo de ctenóforos con pequeños tentáculos y dos lóbulos distintivos aplanados que se extienden hacia afuera de sus cuerpos. Se alimenta en forma continua de presas planctónicas suspendidas.​

Los tentáculos se originan en las comisuras de la boca, surgen de surcos y se extienden sobre la superficie interna de los lóbulos (en lugar de quedar muy atrás, como en Cydippida). Entre los lóbulos a ambos lados de la boca, muchas especies de lobados tienen cuatro aurículas, proyecciones gelatinosas bordeadas de cilios que producen corrientes de agua que ayudan a dirigir a la presa microscópica hacia la boca.

Las ocho filas de peines se originan en el polo aboral y por lo general no se extienden más allá del cuerpo hasta los lóbulos; en especies con aurículas (cuatro), los cilios que bordean las aurículas son extensiones de las cuatro filas de peine. La mayoría de lobados son bastante pasivos cuando se nadan, usando los cilios en sus filas de peines para propulsión.​ Bathocyroe y Ocyropsis pueden escapar del peligro aplaudiendo sus lóbulos, de modo que el chorro de agua expulsada los impulsa hacia atrás muy rápidamente.​

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Liuskamaneetit ( Finnish )

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Liuskamaneetit (Lobata) on kampamaneettien lahko, joka kuuluu lonkeromaneettien luokkaan. Erityispiirteenä lahkon kampamaneeteilla on lyhyet lonkerot muihin kampamaneeteihin verrattuna ja siivekkeet, jotka ovat ruumiin sivuilla. Liuskamaneettien keskipituus on noin 25 cm. Amerikankampamaneetti Mnemiopsis leidyi on paljon huolta aiheuttanut vieraslaji Euroopassa.

Anatomia

Lahkon erityispiirre on pari lihaksikkaita kuppimaisia siivekkeitä, jotka reunustavat kehoa ja ulottuvat suuaukon ulkopuolelle. Pienet lonkerot alkavat suuaukon ympäriltä ja sijoittuvat siivekkeiden sisäpuolelle. Suuaukon molemmilla puolilla sijaitsevat läpät auttavat lisäksi ohjaamaan vettä ja sen mukana ravintoa liuskamaneetin suuhun.[1].

Lähteet

  1. Ruppert, E.E., Fox, R.S., and Barnes, R.D. (2004). Invertebrate Zoology, 7, Brooks / Cole, 111–124. ISBN 0-03-025982-7.

Aiheesta muualla

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Liuskamaneetit: Brief Summary ( Finnish )

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Liuskamaneetit (Lobata) on kampamaneettien lahko, joka kuuluu lonkeromaneettien luokkaan. Erityispiirteenä lahkon kampamaneeteilla on lyhyet lonkerot muihin kampamaneeteihin verrattuna ja siivekkeet, jotka ovat ruumiin sivuilla. Liuskamaneettien keskipituus on noin 25 cm. Amerikankampamaneetti Mnemiopsis leidyi on paljon huolta aiheuttanut vieraslaji Euroopassa.

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Lobata ( French )

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L'ordre des Lobata est un groupe réunissant plusieurs familles de Ctenophora, animaux marins gélatineux planctoniques.

Liste des familles

Selon World Register of Marine Species (24 novembre 2015)[2] :

Selon ITIS:

Selon ADW:

Références taxinomiques

Notes et références

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Lobata: Brief Summary ( French )

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L'ordre des Lobata est un groupe réunissant plusieurs familles de Ctenophora, animaux marins gélatineux planctoniques.

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Kambhvelja ( Icelandic )

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Kambhvelja (fræðiheiti: Bolinopsis infundibulum) er hveljutegund sem lifir í Svartahafinu og Kaspíahafinu. Þær fljóta um í vatninu og spyrna sig áfram með bifhárum sem mynda raðir kamba eftir líkamanum endilöngum. Þær eru taldar einna vatnsmestar af lífverum jarðar, enda svo til litlausar og gegnsæjar. Kambhveljur eru um 25 sentimetra langar.

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Lobata ( Italian )

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Lobata Eschscholtz, 1825 è un ordine di ctenofori della classe Tentaculata, con tentacoli più piccoli degli altri ctenofori ed una distintiva struttura a lobi appiattiti che fuoriescono dal corpo.

Descrizione

I lobati possiedono due lobi muscolosi che si sviluppano oltre la bocca. Sottili tentacoli nascono ai lati della bocca e si estendono in scanalature lungo la parete interna dei lobi. Tra i lobi, molte specie hanno quattro proiezioni gelatinose bordate di ciglia che generano correnti d'acqua; queste trascinano minuscole prede costituite da zooplancton verso la bocca per essere divorate[1].

Tassonomia

Analisi filogenetiche sulla presenza (o l'assenza) di geni, introni e allineamento di amminoacidi fatte su noci di mare suggeriscono che l'ordine dei lobati sia parallelo al resto dei rami degli animali[2][3].

L'ordine Lobata è suddiviso nelle seguenti famiglie:

Note

  1. ^ (EN) Ruppert E.E, Fox R.S. e Barnes R.D., Invertebrate Zoology, 7ª ed., Brooks / Cole, 2004, ISBN 0-03-025982-7.
  2. ^ (EN) Ryan, J. F.; Pang, K.; Schnitzler, C. E.; Nguyen, A.-D.; Moreland, R. T.; Simmons, D. K.; Koch, B. J.; Francis, W. R.; Havlak, P.; Smith, S. A.; Putnam, N. H.; Haddock, S. H. D.; Dunn, C. W.; Wolfsberg, T. G.; Mullikin, J. C.; Martindale, M. Q.; Baxevanis, A. D., The Genome of the Ctenophore Mnemiopsis leidyi and Its Implications for Cell Type Evolution, in Science, vol. 342, n. 6164, 2013, DOI:10.1126/science.1242592, PMC 3920664, PMID 24337300.
  3. ^ (EN) Rokas, A., My Oldest Sister Is a Sea Walnut?, in Science, vol. 342, n. 6164, 2013, pp. 1327–1329, DOI:10.1126/science.1248424.

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Lobata: Brief Summary ( Italian )

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Lobata Eschscholtz, 1825 è un ordine di ctenofori della classe Tentaculata, con tentacoli più piccoli degli altri ctenofori ed una distintiva struttura a lobi appiattiti che fuoriescono dal corpo.

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Lobata (orde) ( Dutch; Flemish )

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Lobata is een orde van ribkwallen (Ctenophora) uit de klasse Tentaculata.

Kenmerken

Het onderscheidende kenmerk van deze orde zijn de twee grote gespierde mondlobben en de gereduceerde tentakels of het zelfs afwezig zijn daarvan.

Families

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Lobata (orde): Brief Summary ( Dutch; Flemish )

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Lobata is een orde van ribkwallen (Ctenophora) uit de klasse Tentaculata.

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Lobata ( Polish )

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 src= Ten artykuł dotyczy rzędu żebropławów. Zobacz też: Lobata – dystrykt na Wyspach Świętego Tomasza i Książęcej. Commons Multimedia w Wikimedia Commons

Lobatarząd żebropławów (Ctenophora). Nazwę nadał Johann Friedrich Eschscholtz w 1825. Występują w Morzu Czarnym i Morzu Kaspijskim, a dwa gatunki (Bolinopsis infundibulum i Mnemiopsis leidyi) odnotowano w zachodnim Bałtyku. Mają lekko spłaszczone ciało o długości około 25 cm, 2 płaty gębowe tworzące obszerny przedsionek oraz zredukowane ramiona.

Rodziny

Przypisy

  1. Lobata, w: Integrated Taxonomic Information System (ang.).

Bibliografia

  1. Czesław Jura: Bezkręgowce : podstawy morfologii funkcjonalnej, systematyki i filogenezy. Warszawa: Wydawnictwo Naukowe PWN, 2007. ISBN 978-83-01-14595-8.
  2. Zoologia : bezkręgowce. T. 1. Red. nauk. Czesław Błaszak. Warszawa: Wydawnictwo Naukowe PWN, 2009. ISBN 978-83-01-16108-8.
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Lobata: Brief Summary ( Polish )

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Lobata – rząd żebropławów (Ctenophora). Nazwę nadał Johann Friedrich Eschscholtz w 1825. Występują w Morzu Czarnym i Morzu Kaspijskim, a dwa gatunki (Bolinopsis infundibulum i Mnemiopsis leidyi) odnotowano w zachodnim Bałtyku. Mają lekko spłaszczone ciało o długości około 25 cm, 2 płaty gębowe tworzące obszerny przedsionek oraz zredukowane ramiona.

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Lobata (ordem) ( Portuguese )

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Famílias Bathocyroidae

Bolinopsidae
Eurhamphaeidae
Leucotheidae
Mnemiidae
Ocyropsidae
Lampoctenidae
Lobatolampeidae

Lobata é uma ordem de Ctenophora na classe Tentaculata, que possui tentáculos de menores dimensões que outros ctenóforos. Foi primeiramente por Johann Friedrich Eschscholtz em 1825. São encontrados no Mar Negro assim como no Mar Cáspio. Têm cerca de 25 cm de comprimento.

Ligações externas

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Lobata (ordem): Brief Summary ( Portuguese )

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Lobata é uma ordem de Ctenophora na classe Tentaculata, que possui tentáculos de menores dimensões que outros ctenóforos. Foi primeiramente por Johann Friedrich Eschscholtz em 1825. São encontrados no Mar Negro assim como no Mar Cáspio. Têm cerca de 25 cm de comprimento.

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Лобати ( Ukrainian )

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Лобати (Lobata) — ряд реброплавів класу Tentaculata.

Опис

Щупальця менші ніж в інших реброплавів. Довжина тіла сягає 25 см.

Класифікація

Перелік родин:

Джерела


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Лобати: Brief Summary ( Ukrainian )

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Лобати (Lobata) — ряд реброплавів класу Tentaculata.

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Лопастеносные ( Russian )

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Царство: Животные
Подцарство: Эуметазои
Отряд: Лопастеносные
Международное научное название

Lobata Eschscholtz, 1825

Семейства
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Систематика
на Викивидах
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Изображения
на Викискладе
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Лопастено́сные[источник не указан 781 день] (лат. Lobata) — отряд гребневиков из класса щупальцевых (Tentaculata). Широко распространённые планктонные гребневики[1]. Отличительные особенности — короткие по сравнению с другими гребневиками щупальца и характерные длинные лопасти, продолжающиеся вдоль тела[2].

Строение

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Лопастеносный гребневик Mnemiopsis leidyi. Видны крупные лопасти и треугольные аурикулы

Отличительная особенность — пара мускулистых чашевидных лопастей, тянущихся вдоль тела вперёд дальше ротового отверстия. Между лопастями образуется полость, похожая на субумбреллярную полость медуз. Щупальца сильно редуцированы, от основания каждого щупальца отходят аурикулярные бороздки, несущие тентиллы и продолжающиеся на внутреннюю поверхность лопастей. По обеим сторонам от ротового отверстия располагаются аурикулы, представляющие собой выросты, на которые заходят оральные концы гребных рядов. На аурикулах располагаются узкие треугольные группы ресничек, похожие на плотные щетинки. Работа ресничного аппарата вкупе с движением ртом вперёд создаёт направленный к ротовому отверстию ток воды. Добыча приклеивается к тентиллам, и оттуда доставляется в рот. Лопасти же представляют собой своего рода альтернативу щупальцам и обеспечивают непрерывность питания гребневиков взвешенными в воде пищевыми частицами[3][4].

Интересно, что два вида лопастеносных гребневиков рода Ocyropsis[en] являются единственными раздельнополыми гребневиками[5].

Вид Lobatolampea tetragona, открытый в 2000 году, также относится к данному отряду, несмотря на просто устроенные лопасти и изменяющуюся форму тела (медузообразную при движении в пелагиали и дискообразную при движении по дну)[6].

Было исследовано строение щупальцевого аппарата у личинок Bolinopsis infundibulum. У личинок этого вида он включает собственно щупалец, и «корневую» часть, откуда дифференцируются щупальца. Соответственно, первая часть состоит из дифференцировавшихся клеток, а вторая — из дифференцирующихся клеток и стволовых клеток. Внутренняя часть щупалец сформирована миоцитами, а эпидермис, покрывающий щупальца, включает в себя коллобласты — клетки, предназначенные для схватывания добычи, покровные клетки, разрушающиеся бочонковидные клетки (англ. cask cells), преломляющие везикулы, а также чувствительные клетки, снабжённые ресничками. В «корневой части» находятся стволовые клетки, коллобласты, бочонковидные клетки на разных стадиях дифференциации, а также предполагаемые клетки-предшественники миоцитов. Две различные популяции стволовых клеток «корневой» части дают начало эпидермальным (коллобластам и бочонковидным) клеткам и мезоглеальным клеткам (миоцитам). Нервных элементов, железистых клеток и базальной мембраны обнаружено не было[7].

Движение

У лопастеносных есть восемь гребней ресничек, тянущихся от заднего конца и обычно не доходящих до лопастей; реснички, покрывающие аурикулы, являются продолжением гребней. Между гребными пластинками имеются ресничные бороздки. Движение, как правило, медленное и осуществляется за счет создания ресничками тока воды[4]. Однако представители рода Leucothea, обладающие длинными щупальцами, мускулистыми лопастями и покрытые папиллами, могут дополнительно усиливать ток за счет движения аурикул. Кроме того, виды родов Bathocyroe[en] и Ocyropsis способны к реактивному движению за счет схлопывания лопастей[8]. У Ocyropsis щупальца отсутствуют, а крупные ротовые лопасти используются для ловли добычи и плавания. У Bolinopsis щупальца рудиментарны, а аурикулярные бороздки короткие[3].

В отличие от цидиппид (Cydippida), у лопастеносных движения ресничек синхронны, а не последовательны, и координируются больше активностью нервной системы, чем создаваемым потоком воды. Возможно, именно это позволило лопастеносным гребневикам достигнуть больших размеров по сравнению с цидиппидами, а также успешно существовать даже с не слишком обтекаемыми формами тела[9].

Классификация

На июль 2017 года в отряд включают 8—9 семейств и 2 рода вне их[10]:

См. также

Примечания

  1. Рупперт, Фокс, Барнс, 2008, с. 343.
  2. Рупперт, Фокс, Барнс, 2008, с. 343—344.
  3. 1 2 Рупперт, Фокс, Барнс, 2008, с. 344.
  4. 1 2 Ruppert, E.E., Fox, R.S., and Barnes, R.D. Invertebrate Zoology. — 7. — Brooks / Cole, 2004. — P. 111—124. — ISBN 0-03-025982-7.
  5. Рупперт, Фокс, Барнс, 2008, с. 339.
  6. Horita, T. (March 2000). “An undescribed lobate ctenophore, Lobatolampea tetragona gen. nov. & spec. nov., representing a new family, from Japan”. Zool. Med. Leiden. 73 (30): 457—464. Проверено 2009-01-03.
  7. Ilya Borisenko, Alexander V. Ereskovsky. Tentacular apparatus ultrastructure in the larva of Bolinopsis infundibulum (Lobata: Ctenophora) // Acta Zoologica. — 2013. — Т. 94, № 2. — С. 193—202. — DOI:10.1111/j.1463-6395.2011.00542.x.
  8. Haddock, S. H. D., and Case, J. F. (April 1999). “Bioluminescence spectra of shallow and deep-sea gelatinous zooplankton: ctenophores, medusae and siphonophores”. Marine Biology. 133: 571—582. DOI:10.1007/s002270050497. Проверено 2009-02-10. |access-date= требует |url= (справка)
  9. Craig, C.L., and Okubo, A. (April 1990). “Physical constraints on the evolution of ctenophore size and shape”. Evolutionary Ecology. 4 (2): 115—129. DOI:10.1007/BF02270909.
  10. Отряд Lobata (англ.) в Мировом реестре морских видов (World Register of Marine Species). (Проверено 3 июля 2017).
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Лопастеносные: Brief Summary ( Russian )

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투구해파리목 ( Korean )

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  • 본문 참조

투구해파리목 또는 감투빗해파리목(Lobata)은 유촉수강에 속하는 유즐동물 목의 하나이다. 몸은 납작하고 헬멧모양이며, 2개의 큰 구부는 촉수의 각 옆에 있고, 성체에서는 업의 간폭관이 위에서 직접 생기고 횡수관은 없어진다.

하위 과

  • Bathocyroidae
  • 투구해파리과 (Bolinopsidae) - 투구빗해파리 (Bolinopsis rubripunctata) 포함
  • Eurhamphaeidae
  • ? Kiyohimeidae
  • Lampoctenidae
  • Leucotheidae
  • Lobatolampeidae
  • ? Mnemiidae
  • Ocyropsidae

각주

  • 《동물분류학》 - 한국동물분류학회(2008), 집현사
Ophiura.png 이 글은 무척추동물에 관한 토막글입니다. 서로의 지식을 모아 알차게 문서를 완성해 갑시다.
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