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Fal·làcies (fong) ( Catalan; Valencian )

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Fal·làcies (Phallaceae) són una família de basidiomicets que produeixen un bolet aromàtic en forma de fal·lus. Provenen de l'ordre fal·lales.

La seva manera de reproducció és diferent de la majoria dels bolets, que usen l'aire per a escampar les seves espores. En canvi produeixen una massa enganxosa d'espores amb una olor de carronya o altres coses que atreguin mosques, que es posin en la massa d'espores i s'enganxin a les seves potes i portin aquesta substància a altres llocs.

Aquests fongs són teòricament comestibles en el seu estat de "ou" immadur, però pocs s'atreveixen a consumir uns bolets tan olorosos. No obstant això, després de fregides en oli, tenen gust de peix torrat.

Es desenvolupen en estructures arrodonides anomenades "ous", que són inodores.

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Fal·làcies (fong): Brief Summary ( Catalan; Valencian )

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Stinkmorchelverwandte ( German )

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Wissenschaftlicher Name Phallaceae Corda

Die Stinkmorchelverwandten (Phallaceae) sind eine Familie der Pilze innerhalb der Ordnung der Stinkmorchelartigen (Phallales).

Merkmale

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Durchgeschnittenes Hexenei (Phallus impudicus)

Die Stinkmorchelverwandten sind gasteroid; haben also Sporen, die sich im Inneren der Fruchtkörper entwickeln. Die Fruchtkörper gehen aus gelatinösen, kugel- oder eiförmigen Strukturen, sog. „Hexeneiern“ hervor, die vollständig oder teilweise im Boden vergraben sind. Die Peridie, die äußere Hülle des Hexeneis, ist weiß-lila oder rötlich gefärbt und besteht aus 2–3 Schichten. Die äußere Schicht ist dünn, membranös und elastisch, während die innere Schicht dick, gelatinös und von fester Beschaffenheit ist. Bei Reife öffnet sich die Peridie am Scheitel und bleibt als Volva an der Basis des Receptakulums zurück.[1]

Der fruchtbare Teil des Receptakulums befindet sich oft am Ende eines fleischigen oder schwammigen Stieles, welcher zylindrisch, stern- oder gitterförmig aufgebaut sein kann. Das Receptakulum ist oft leuchtend gefärbt und besteht manchmal aus einer gitter- oder netzförmigen Membran, welche die Sporen umschließt und schützt. Die Sporenmasse (Gleba) ist olivgrün, gelatinös, bei den meisten Arten übelriechend und zerfließt mit der Zeit. Die Gleba entwickelt sich entweder auf der Oberfläche eines Hutes oder dem oberen Teil des Receptakulums.

Die Basidien sind schmal-keulenförmig oder spindelförmig, kurzlebig und bestehen aus 4–8 Sterigmata. Die Sporen sind normalerweise elliptisch oder zylindrisch geformt, hyalin oder blassbraun, glatt, mehr oder weniger glattwandig und haben eine stumpfe Basis.[2]

Gattungen

Es sind folgende Gattungen beschrieben:

  • Aporophallus Möller (1895): Diese monotypische Gattung umfasst eine Art, Aporophallus subtilis, die in Brasilien gefunden wurde. Die Fruchtkörper ähneln denen der Gattung Phallus, unterscheiden sich jedoch durch die fehlende Öffnung am Scheitel des Pileus und dessen gelatinöse Beschaffenheit.[3]
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Aseroe rubra
  • Aseroe Labill. (1800): Reife Fruchtkörper bestehen aus einem rauen, zylindrischen, weiß oder rosa gefärbten Stiel, der ungefähr 6 × 2 cm groß wird und an der Basis eine Volva trägt. An der Spitze befindet sich eine hellrote Scheibe, die von einer variablen Anzahl an Armen, typischerweise 3–7 cm lang, umgeben wird. Die Gleba, welche sich auf der Scheibe und den Innenflächen der Arme befindet, ist schleimig, übel riechend und grün gefärbt. Die Sporen sind hyalin und werden 4–6 × 1,5–2 µm groß.[4] Aseroe rubra, eine australische und pazifische Art, hat sich auch in Europa und Nordamerika ausgebreitet.
  • Blumenavia Möller (1895): Das Receptakulum besteht aus 3–6 weißen oder orangen Säulen, die oben verschmolzen, aber frei an der Basis sind. Die Gleba befindet sich auf Sporenschleim-Strukturen, „Glebiferen“, welche die Innenflächen der Säulen überziehen.[5] Die Gattung umfasst drei Arten, welche in Südamerika und Afrika verbreitet sind.
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Clathrus ruber
  • Clathrus P.Micheli ex L.: Die Fruchtkörper sind vergittert und bestehen aus hohlen, tubularen Armen, welche aus basalem Gewebe innerhalb der Volva hervorgehen. Die Sporen sind elliptisch, glatt, hyalin und werden 4–6 × 1,5–2,5 µm groß.[6] Zu den bekanntesten Arten gehören Clathrus ruber, der Rote Gitterling, Clathrus archeri, der Tintenfischpilz und Clathrus columnatus, der Säulen-Gitterling.
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Colus hirudinosus
  • Colus Cavalier & Séchier (1835): Eine Gattung mit vier Arten. Das Receptakulum besteht aus einem kurzen Stiel, von dem sechs Säulen ausgehen, welche sich oben wiederum zu einer roten Gitterkugel vereinigen. Die Gleba ist auf der Innenseite des Receptakulums verschmiert.[6]
  • Echinophallus Henn. (1898): Diese monotypische Gattung aus Neuguinea umfasst eine Art, Echinophallus lauterbachii, welche an indusiumtragende Arten der Gattung Phallus erinnert. Von diesen unterscheidet sie sich durch den glatten, faltigen Pileus, von dessen Unterseite ein kürzeres Indusium herabhängt. Die Exoperidie des Hexeneis bzw. die Volva wird von stachel- oder warzenartigen Erhebungen bedeckt.[3]
  • Endophallus Zang & Petersen (1989): Diese Gattung umfasst eine Art, Endophallus yunnanensis, die in China gefunden wurde und äußerlich an Arten der Gattung Phallus erinnert. Von diesen unterscheidet sie sich durch die Peridie, welche nicht mit der Basis des Stieles verbunden ist und deshalb bei Reife nicht als Volva andauert.[7]
  • Ileodictyon Tul. ex M.Raoul (1844): Die Fruchtkörper sind vergittert und bestehen aus gelatinösen Ästen, welche von der Volva ausgehen. Die Sporen sind elliptisch und werden 4–6 × 1,5–2,5 µm groß.[6] Der in Neuseeland heimische „Korbpilz“, Ileodictyon cibarium, erinnert an einen runden oder ovalen Ball, welcher aus miteinander verflochtenen oder vergitterten Ästen zusammengesetzt ist.
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Itajahya galericulata
  • Itajahya Möller (1895): Charaktere dieser Gattung umfassen eine weiße Calyptra (Gewebe, welches die Spitze des Fruchtkörpers bedeckt und an dem die Gleba befestigt ist) mit Lamellenplatten, die von der Gleba bedeckt werden. Die Gleba hat eine weiß gesprenkelte Oberfläche und der Pileus erscheint nach Entfernen der Gleba perückenartig. Der dicke, kräftige Stiel besteht aus mehreren, gekammerten Wänden.[7]
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Laternea pusilla
  • Laternea Turpin (1822): Das Receptakulum besteht aus 2–4 rosa oder orangen Armen, die an der Spitze verschmolzen, aber frei an der Basis sind. An der Spitze, wo die Arme verschmolzen sind, bilden sie eine Wölbung, von deren Unterseite eine rötlich-orange Sporenschleim-Struktur, ein "Glebiferum", herabhängt.[5] Die Gattung umfasst zwei Arten, die im tropischen Amerika beheimatet sind.
  • Ligiella J.A. Sáenz (1980): Die Fruchtkörper sind 4,5–6,5 cm lang und 2,2–5 cm breit und haben vier bis fünf dicke, weiße und gekammerte Arme, die an der Spitze verbunden, aber frei an der Basis sind. Zu dieser Gattung gehört die monotypische Art Ligiella rodrigueziana, welche nur aus Costa Rica bekannt ist.[8]
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Lysurus periphragmoides
  • Lysurus Fr. (1823): Die Fruchtkörper bestehen aus einem langen Stiel, der in 3 bis 4 kurzen Armen endet. Diese Arme, die anfangs miteinander verbunden sind, aber sich bei Reife normalerweise voneinander trennen, werden von der bräunlich-oliven Gleba bedeckt. Die Sporen sind ellipsoid und werden 4–5 × 1,5–2 µm groß.[6]
  • Mutinus (Huds.) Fr. (1849): Reife Fruchtkörper weisen einen schwammigen, zylindrisch-hohlen Stiel auf, der in einem schlanker werdenden, von der dunkeloliven Gleba bedeckten „Kopf“ endet. Bei älteren Exemplaren kann die Gleba abgewaschen oder abgetragen sein, sodass die rote oder orange Färbung des Kopfes zum Vorschein kommt. Zu den bekanntesten Arten gehört Mutinus caninus, die Gemeine Hundsrute.
  • Neolysurus Orson K. Miller, Ovrebo & Burk (1991): Zu dieser monotypischen Gattung gehört die Art Neolysurus archipulvinus, die aus Costa Rica beschrieben wurde. Wie bei Arten der Gattung Lysurus besteht der Stiel aus einer Röhrenkonstruktion. Neolysurus ist die einzige Gattung der Rutenpilze, deren langer Stiel in Säulen oder Armen endet, die sich verzweigen und miteinander verbinden, um die kissenförmige, olivgrüne Gleba zu tragen. Das Glebakissen wird durch schmale, weißlich bis rosa gefärbte Maschen in vieleckige Abschnitte aufgeteilt. Das Hymenium befindet sich zwischen den Maschen.[6]
  • Pseudoclathrus B. Liu & Y.S. Bau (1980): Eine Gattung aus China, die fünf Arten umfasst. Das Receptakulum besteht aus mehreren Armen gleichen Durchmessers, die an ihren Spitzen miteinander verschmolzen sind. Die Sporen sind zylindrisch geformt und werden 4,5 x 2,2 µm groß.[9]
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Pseudcolous schellenbergiae
  • Pseudocolus Lloyd (1907): Bei dieser tropischen Gattung besteht das Receptakulum aus 3–4 dünnen Armen, die sich an den Spitzen berühren und an der Basis zu einem kurzen Stiel verschmolzen sind.[5] Zu den bekanntesten Arten gehören Pseudocolus fusiformis und Pseudocolus garciae.
  • Staheliomyces E. Fischer (1921): Die Fruchtkörper dieser monotypischen Gattung aus dem tropischen Amerika bestehen aus einer hohlen, weißen und zylindrischen Struktur, die 12–16 cm hoch wird und auffällige Löcher und Höhlen aufweist. Die Spitze ist verjüngt oder von eingeklemmtem Erscheinungsbild. Zwischen der Spitze und dem Mittelpunkt des Fruchtkörpers ist ein gürtelartiges Band positioniert, welches die olivgrüne Gleba trägt.[10]

Einzelnachweise

  1. Walter Jülich: Higher taxa of Basidiomycetes. In: Bibliotheca Mycologia. Band 85. J. Cramer, Vaduz 1982 (485 Seiten).
  2. Paul F. Cannon, Paul M. Kirk: Fungal families of the world. CABI Europe, Wallingford, Oxfordshire (UK) 2007, ISBN 978-0-85199-827-5, S. 270–271 (456 Seiten).
  3. a b J.U. Lloyd, G. Lloyd: Phallus subtilis. In: Bulletin of the Lloyd Library of Botany, Pharmacy and Materia Medica. Cincinnati (USA) 1902, S. 18 (online verfügbar).
  4. Ellis and Ellis, p. 219.
  5. a b c David Norman Pegler, Luis Diego Gómez: An unusual member of the cage fungus family. In: Mycologist. Band 8, Nr. 2, S. 54–59, doi:10.1016/S0269-915X(09)80124-9 (PDF; 784 KB).
  6. a b c d e Orson K. Miller Jr, Clark L. Ovrebo, William R. Burk: Neolysurus: a new genus in the Clathraceae. In: Mycological Research. Band 95, Nr. 10, 1991, S. 1230–1234, doi:10.1016/S0953-7562(09)80016-6.
  7. a b W.H. Long, D.J. Stouffer: Studies in the Gasteromycetes: IX. The genus, Itajahya, in North America. In: Mycologia. Band 35, Nr. 6, 1943, S. 620–628.
  8. José Alberto Saenz: Ligiella, a new genus for the Clathraceae. In: Mycologia. Band 72, Nr. 2, 1980, S. 338–349 (online verfügbar).
  9. Wei Zhou, Keqin Zhang: A new species of genus Pseudoclathrus from Yunnan, China. In: Fungal Diversity. Band 16, 2004, S. 227–230 (PDF; 335 KB).
  10. Michael Kuo: Staheliomyces cinctus. In: MushroomExpert.com. März 2009, abgerufen am 27. Juli 2012.
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Stinkmorchelverwandte: Brief Summary ( German )

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Die Stinkmorchelverwandten (Phallaceae) sind eine Familie der Pilze innerhalb der Ordnung der Stinkmorchelartigen (Phallales).

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Phallaceae

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Phallaceae is a family of fungi, commonly known as stinkhorn mushrooms, within the order Phallales. Stinkhorns have a worldwide distribution, but are especially prevalent in tropical regions. They are known for their foul-smelling, sticky spore masses, or gleba, borne on the end of a stalk called the receptaculum. The characteristic fruiting-body structure, a single, unbranched receptaculum with an externally attached gleba on the upper part, distinguishes the Phallaceae from other families in the Phalalles. The spore mass typically smells of carrion or dung, and attracts flies and other insects to help disperse the spores. Although there is great diversity in body structure shape among the various genera, all species in the Phallaceae begin their development as oval or round structures known as "eggs". According to a 2008 estimate, the family contains 21 genera and 77 species.[3]

Description

Species of stinkhorns have gasteroid, or internally produced spores. Fruit bodies originate as a gelatinous, spherical, or egg-shaped structure that may be completely or partially buried underground. The peridium, the outer layer of the egg, is white, or purple/red, with two or three layers. The outer layer is thin, membranous, and elastic, while the inner layer is thicker, gelatinous, and continuous. At maturity, the peridium opens up and remains as a volva at the base of the receptaculum.[4]

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A bisected stinkhorn egg (Phallus impudicus)

The fertile portion of the fruiting body is often borne on the end of a wide, fleshy or spongy stalk (as in the Phallales), which may be cylindrical, star-shaped, or reticulate (forming a network). They may be brightly colored, sometimes with a lattice- or veil-like membrane enclosing and protecting the spores. The spore-containing substance, the gleba, is typically gelatinous, often foul-smelling, and deliquescent (becoming liquid from the absorption of water). The gleba is formed on the exterior face of the cap or the upper part of the receptacle.

The basidia are small and narrowly club-shaped or fusiform, short-lived (evanescent), with four to eight sterigmata. The spores are usually ellipsoid or cylindrical in shape, hyaline or pale brown, smooth, more or less smooth-walled, and truncated at the base.[5]

Genera

Anthurus Kalchbr. & MacOwan (1880)
Fruiting bodies have a short stalk from which arises a spore-bearing structure (the receptaculum) of 5–8 arched arms. These arms, initially joined at the top, disconnect and curve irregularly to expose the inner surface of each arm, which is covered with green spore-containing gleba. Spores are 3–4 × 1–1.5 µm.[6]
Aporophallus Möller (1895)
Aseroë Labill. (1800)
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Aseroë rubra
Mature fruiting bodies contain a roughly cylindrical white or pinkish stalk approximately 6 × 2 cm, with a volva at the base. At the top is a bright red disc with a variable number of arms, typically 3–7 cm long. The gleba found on the disc and inner side of the arms is slimy, foetid, and green colored. Spores are hyaline, with dimensions of 4–6 1.5–2 µm.[6] Aseroë rubra, an Australian and Pacific species which has spread to Europe and North America.
Blumenavia Möller (1895)
Clathrus P. Micheli ex L.
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Clathrus columnatus
Fruiting bodies are latticed (clathrate), and made of hollow tubular arms that originate from the basal tissue within the volva. Spores are elliptical, smooth, hyaline, with dimensions of 4–6 ×1.5–2.5 µm.[7] Examples include Clathrus ruber, the lattice stinkhorn, Clathrus archeri, the octopus stinkhorn, and Clathrus columnatus, the columned stinkhorn.
Colus Cavalier & Séchier (1835)
A genus of four species with fruit bodies that are a short stalk from which six columns arise, joining at the top to form a red, arching, clathrate receptaculum. The gleba is smeared on the inside surface of the receptaculum.[8]
Echinophalus Henn. (1898)
Endophallus Zang & Petersen (1989)
Contains a single species, E. yunnanensis found in China, that resembles Phallus except for a peridium that is separated from the base of the stem and which does not persist as a volva.[9]
Ileodictyon Tul. ex M. Raoul (1844)
Fruiting bodies are latticed (clathrate), and have gelatinous arms that lie sessile within the volva. Spores are elliptical, and have dimensions of 4–6 1.5–2.5 µm.[7] The New Zealand native, Ileodictyon cibarium, known as the basket fungus, has a fruiting body shaped somewhat like a round or oval ball with interlaced or latticed branches.
Itajahya Möller (1895)
Characters in this genus include a white calyptra (tissue which covers the top of the fruiting body to which the gleba is attached), lamellate plates covered with gleba. The gleba has a white mottled surface, and the pileus appears wig-like when removed of the gleba. The thick, stout stalk has many chambered walls.[10]
Kobayasia (Kobayasi) S. Imai & A. Kawam. (1958)
This genus circumscribes the single species Kobayasia nipponica, found in Japan in 1958.
Laternea Turpin (1822)
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Laternea pusilla
Ligiella J.A. Sáenz (1980)
Fruiting bodies are 4.5–6.5 cm long, 2.2–5 cm in diameter, and have four or five thick white chambered arms that are joined at the top, but free at the base. This monotypic genus, containing the single species L. rodrigueziana, is known only from Costa Rica.[11]
Lysurus Fr. (1823)
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Lysurus mokusin
Fruiting bodies consist of a long stalk with 3 or 4 short, thick arms. These arms, initially joined together, but usually separate at maturity, are covered with the brownish-olivaceous gleba. Spores are ellipsoidal, with dimensions of 4–5 × 1.5–2 µm.[7]
Mutinus (Huds.) Fr. (1849)
The mature fruiting body has a spongy, cylindrical hollow stalk which ends in a slender, tapered, sometimes curved head covered with the dark olivaceous, slimy gleba. In older specimens, the gleba may be washed or worn off to show the orange or red color of the head itself. Notable species include the dog stinkhorn Mutinus caninus.
Neolysurus O.K. Mill., Ovrebo & Burk (1991)
This genus contains the single species Neolysurus arcipulvinus, described from Costa Rica. The stipe and arms have a tubular construction, similar to species from Lysurus. Neolysurus is unique in having a long stipe, ending in arms or columns that branch and interconnect to support a cushion-shaped, olive green gleba. The glebal cushion is divided into polygonal compartments by a fine pinkish white, solid mesh. The hymenium is continuous between the mesh.[12]
Phallus Junius ex L. (1753)
In species of Phallus, the receptaculum is a tall unbranched stalk that ends in a cap-like structure that bears the gleba. Notable species include Phallus impudicus, the common stinkhorn, Phallus hadriani, Phallus ravenelii, and Phallus indusiatus (syn. Dictyophora indusiata), the Chinese "bamboo fungus", eaten as a food in southwestern China after the foul smelling cap is removed.
Protubera Möller (1895)
Fruiting bodies are egg-shaped, 2.2–3.5 cm in diameter by 3–4 cm high, with a dull white, soft exoperidium (roughly 1 mm thick) and a grayish exoperidium (3–4 mm thick). The gleba is contained within internal chambers that are separated by whitish, gelatinous tissue that originates from a columella-like, gelatinous central core. Spores are elliptical, smooth, nearly hyaline, and 3.5–4.5 1.5–2 µm.[13]
Protuberella (S. Imai) S. Imai & Kawam. (1958)
This genus resembles the Protubera, except that the tissue is "gelatinous fleshy in the peridium and not so distinctly gelatinous as in Protubera maracuja, they are less gelatinous in the nature of the sterile strands than those of P. maracuja".[14] Spores are clylindric, thin-walled, and 3.7–5 2–2.5 µm. This monotypic genus contains the single species Protuberella borealis, known only from Asia.
Pseudoclathrus B. Liu & Y.S. Bau (1980)
Pseudocolus Lloyd (1907)
Staheliomyces E. Fisch. (1921)

References

  1. ^ "Clathraceae Chevall. 1826". MycoBank. International Mycological Association. Retrieved 2010-08-06..mw-parser-output cite.citation{font-style:inherit}.mw-parser-output q{quotes:"""""'"'"}.mw-parser-output code.cs1-code{color:inherit;background:inherit;border:inherit;padding:inherit}.mw-parser-output .cs1-lock-free a{background:url("//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/65/Lock-green.svg/9px-Lock-green.svg.png")no-repeat;background-position:right .1em center}.mw-parser-output .cs1-lock-limited a,.mw-parser-output .cs1-lock-registration a{background:url("//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/d/d6/Lock-gray-alt-2.svg/9px-Lock-gray-alt-2.svg.png")no-repeat;background-position:right .1em center}.mw-parser-output .cs1-lock-subscription a{background:url("//upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/aa/Lock-red-alt-2.svg/9px-Lock-red-alt-2.svg.png")no-repeat;background-position:right .1em center}.mw-parser-output .cs1-subscription,.mw-parser-output .cs1-registration{color:#555}.mw-parser-output .cs1-subscription span,.mw-parser-output .cs1-registration span{border-bottom:1px dotted;cursor:help}.mw-parser-output .cs1-hidden-error{display:none;font-size:100%}.mw-parser-output .cs1-visible-error{font-size:100%}.mw-parser-output .cs1-subscription,.mw-parser-output .cs1-registration,.mw-parser-output .cs1-format{font-size:95%}.mw-parser-output .cs1-kern-left,.mw-parser-output .cs1-kern-wl-left{padding-left:0.2em}.mw-parser-output .cs1-kern-right,.mw-parser-output .cs1-kern-wl-right{padding-right:0.2em}
  2. ^ "Lysuraceae Corda 1842". MycoBank. International Mycological Association. Retrieved 2010-08-06.
  3. ^ Kirk PM, Cannon PF, Minter DW, Stalpers JA (2008). Dictionary of the Fungi (10th ed.). Wallingford: CABI. p. 519. ISBN 978-0-85199-826-8.
  4. ^ Jülich W. (1982). Higher taxa of Basidiomycetes. Bibliotheca Mycologia 85. Cramer, Vaduz. 485 pp.
  5. ^ Cannon PF, Kirk PM (2007). Fungal families of the world. Wallingford: CABI. p. 270–1. ISBN 0-85199-827-5.
  6. ^ a b Ellis and Ellis, p. 219.
  7. ^ a b c Miller and Miller, p. 80.
  8. ^ Miller and Miller, p. 91.
  9. ^ Zang, Mu; Petersen, Ronald H. (May–June 1989). "Endophallus, a new genus in the Phallaceae from China". Mycologia. 81 (3): 486–89. doi:10.2307/3760091. JSTOR 3760091.
  10. ^ Long, W.H.; Stouffer, David J. (Nov–Dec 1943). "Studies in the Gasteromycetes: IX. The genus, Itajahya, in North America". Mycologia. 35 (6): 620–8. doi:10.2307/3754905. JSTOR 3754905.
  11. ^ Saenz, JA (1980). "Ligiella, a new genus for the Clathraceae". Mycologia. 72 (2): 338–49. doi:10.2307/3759257. JSTOR 3759257.
  12. ^ Miller, O. K.; Ovrebo, C. L.; Burk, W. R. (October 1991). "Neolysurus: A new genus in the Clathraceae". Mycological Research. 95 (10): 1230–4. doi:10.1016/S0953-7562(09)80016-6. closed access publication – behind paywall
  13. ^ Miller and Miller, p. 83.
  14. ^ Imai, S; Kawamura, A (1958). "On the Japanese species of Protubera". Science Reports of the Yokohama National University. 2 (7): 1–6.

Books cited

  • Ellis JB, Ellis MB (1990). Fungi without Gills (Hymenomycetes and Gasteromycetes): An Identification Handbook. London: Chapman and Hall. ISBN 0-412-36970-2.
  • Miller HR, Miller OK (1988). Gasteromycetes: Morphological and Developmental Features, with keys to the Orders, Families, and Genera. Eureka, CA: Mad River Press. ISBN 0-916422-74-7.

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Phallaceae: Brief Summary

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Phallaceae is a family of fungi, commonly known as stinkhorn mushrooms, within the order Phallales. Stinkhorns have a worldwide distribution, but are especially prevalent in tropical regions. They are known for their foul-smelling, sticky spore masses, or gleba, borne on the end of a stalk called the receptaculum. The characteristic fruiting-body structure, a single, unbranched receptaculum with an externally attached gleba on the upper part, distinguishes the Phallaceae from other families in the Phalalles. The spore mass typically smells of carrion or dung, and attracts flies and other insects to help disperse the spores. Although there is great diversity in body structure shape among the various genera, all species in the Phallaceae begin their development as oval or round structures known as "eggs". According to a 2008 estimate, the family contains 21 genera and 77 species.

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Phallaceae ( Spanish; Castilian )

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Phallaceae Phallus impudicus7 Stinkhorn.jpg
TaxonomíaReino: FungiDivisión: BasidiomycotaClase: AgaricomycetesSubclase: AgaricomycetidaeOrden: PhallalesFamilia: PhallaceaeGéneros

Phallaceae es una familia biológica de hongos basidiomicetos que se caracteriza por incluir especies que producen cuerpos fructíferos hediondos, a menudo en forma de falo. Está incluida dentro del orden Phallales.

Su modo de reproducción es diferente a la mayoría de los hongos, que usan el aire para esparcir sus esporas. En cambio, producen una masa pegajosa de esporas con un olor a carroña o bosta, que atrae moscas, que se posan en la masa de esporas, la cual se adhiere a sus patas, llevándola a otros lugares.

Estos hongos son, en teoría, comestibles en su estado de "huevo" inmaduro, pero pocas personas se atreven a consumirlos por su olor desagradable. Sin embargo, luego de ser fritos en aceite, tienen un sabor a pescado tostado.

Se desarrollan en estructuras redondeadas llamadas 'huevos', que son inodoras (véase Phallus impudicus en la sección galería).

Especies notables[editar]

Referencias[editar]

Galería[editar]

  •  src=

    Clathrus columnatus. La mosa poral pegajosa se produce dentro de los brazos, que se juntan al tope.

  •  src=

    Phallus impudicus cortado

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Phallaceae: Brief Summary ( Spanish; Castilian )

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Phallaceae es una familia biológica de hongos basidiomicetos que se caracteriza por incluir especies que producen cuerpos fructíferos hediondos, a menudo en forma de falo. Está incluida dentro del orden Phallales.

Su modo de reproducción es diferente a la mayoría de los hongos, que usan el aire para esparcir sus esporas. En cambio, producen una masa pegajosa de esporas con un olor a carroña o bosta, que atrae moscas, que se posan en la masa de esporas, la cual se adhiere a sus patas, llevándola a otros lugares.

Estos hongos son, en teoría, comestibles en su estado de "huevo" inmaduro, pero pocas personas se atreven a consumirlos por su olor desagradable. Sin embargo, luego de ser fritos en aceite, tienen un sabor a pescado tostado.

Se desarrollan en estructuras redondeadas llamadas 'huevos', que son inodoras (véase Phallus impudicus en la sección galería).

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Phallaceae ( French )

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Les Phallaceae (Phallacées) sont une famille de champignons de l'ordre des Phallales.

Classification phylogénique

Classification linnéenne

Liste des genres de la famille des Phallaceae

Elle se compose de 23 genres.

  • Genre Anthurus
    • Anthurus muellerianus
  • Genre Aporophallus
    • Aporophallus subtilis
  • Genre Aseroë
    • Aseroë floriformis
    • Aseroë rubra
  • Genre Blumenavia
    • Blumenavia angolensis
    • Blumenavia rhacodes
    • Blumenavia toribiotalpaensis
  • Genre Calvarula
    • Calvarula excavata
  • Genre Clathrus
    • Clathrus archeri
    • Clathrus chrysomycelinus
    • Clathrus columnatus
    • Clathrus ruber
  • Genre Colus
    • Colus hirudinosus
  • Genre Echinophallus
    • Echinophallus lauterbachii
  • Genre Endophallus
    • Endophallus yunnanensis
  • Genre Ileodictyon
    • Ileodictyon cibarium
    • Ileodictyon gracile
  • Genre Itajahya
    • Itajahya galericulata
  • Genre Kobayasia
    • Kobayasia nipponica
  • Genre Laternea
    • Laternea columnata
    • Laternea triscapa
  • Genre Ligiella
    • Ligiella rodrigueziana
  • Genre Lysurus
    • Lysurus cruciatus
    • Lysurus gardneri
    • Lysurus mokusin
  • Genre Mutinus
  • Genre Neolysurus
    • Neolysurus arcipulvinus
  • Genre Phallus
    • Phallus hadriani
    • Phallus impudicus
    • Phallus indusiatus
    • Phallus minusculus
    • Phallus pygmaeus
  • Genre Protuberella
    • Protuberella borealis
  • Genre Pseudoclathrus
    • Pseudoclathrus cylindrosporus
  • Genre Pseudocolus
    • Pseudocolus fusiformis
    • Pseudocolus garciae
  • Genre Simblum
    • Simblum texense
  • Genre Staheliomyces
    • Staheliomyces cinctus

Notes et références

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Phallaceae: Brief Summary ( French )

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Les Phallaceae (Phallacées) sont une famille de champignons de l'ordre des Phallales.
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Adharc an phúca ( Irish )

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Corp torthaithe fungas áirithe is iad phallaceae (nó adharc an phúca). Cosúil le péineas ar dtús, le gas bán is caipín ubhchruthach. Tuaslagann an caipín ina shlam bréan ina bhfuil na spóir, a scaipeann cuileoga a aomtar thar fhaid an-mhóra ag an mboladh bréan.

"
Tá an t-alt seo bunaithe ar ábhar as Fréamh an Eolais, ciclipéid eolaíochta agus teicneolaíochta leis an Ollamh Matthew Hussey, foilsithe ag Coiscéim sa bhliain 2011. Tá comhluadar na Vicipéide go mór faoi chomaoin acu beirt as ucht cead a thabhairt an t-ábhar ón leabhar a roinnt linn go léir.
"
Is síol é an t-alt seo. Cuir leis, chun cuidiú leis an Vicipéid.
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Aseroe rubra: Brief Summary ( Italian )

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 src= Due giovani Aseroë rubra, nel Parco Nazionale Springbrook, Australia

L'Aseroë rubra (Aseroë rubra, Persoon, Labill.1800), noto come satirione o fungo attinia, è un fungo basidiomycete comune e diffuso nel continente australiano. La principale attrattiva di questo particolarissimo fungo è l'aspetto, unico tra i miceti che a taluni sembra gradevole mentre alla maggior parte della gente sembra orribile. Riconoscibile per il suo fetore di carogna o di feci e la sua forma che a maturità ricorda l'attinia. Questo fungo è presente in Europa e nel Nord America grazie a scambi involontari di spore. Assomiglia ad una stella marina o ad un anemone. Tipico dei giardini si trova su pacciamatura ed in zone erbose. Sorretto da un gambo bianco, ha forma di stella rossa e coperta da una bava brunastra molto attraente per gli insetti che diffondono le sue spore. Fu scoperto nel Nord America grazie ad un fotografo di nome Tim. Si trova nella Pacciamatura, nei prati, nei giardini, negli areali erbosi in genere.

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Clathrus ruber: Brief Summary ( Italian )

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Il Clathrus ruber (Micheli, 1729) è un fungo tanto curioso quanto comune che appartiene alla famiglia delle Clathraceae.
Questo particolare fungo, a maturità, secerne una gleba deliquescente di color marrone-verdognola oppure nerastra che emana odore cadaverico abbastanza fastidioso, avvertibile anche a distanza; odore forte ma non al livello di quello del Phallus impudicus o del Phallus hadriani, che è assolutamente insopportabile e chiaramente percepibile anche a molti metri.

Venne descritto, per la prima volta, nel 1592 da Fabio Colonna, che lo denominò "Fungo lanterna" per la sua particolare forma.

Se ben conformato in modo regolare, questo fungo a maturazione assume la sorprendente forma geometrica di un icosaedro troncato.

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Colus hirudinosus: Brief Summary ( Italian )

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Il Colus hirudinosus (Colus hirudinosus Cavalier & Séchier, 1835), noto come Clatro rosso deforme è un rarissimo fungo basidiomycete di origini tropicali strettamente imparentato con il più famoso e comune Clathrus ruber. Questo particolare fungo cresce principalmente in terreni sabbiosi (non di sabbia marina) o concimati nella stagione autunnale. Il carpoforo è inizialmente rinchiuso nel velo generale a forma di uovo, grande circa 2 centimetri di diametro (che ha colore biancastro) permanente nel fungo adulto come volva, con ife micelari biancastre con ife miceliari biancastre che lo collegano al substrato di crescita. Con lo sviluppo l'esoperidio si presenta in forma allungata, fino a 3–4 cm di altezza, con una serie di rami ascendenti di colore rosa-aranciato sempre più carico che partono da un gambo comune, all'interno della volva, e confluiscono in una zona apicale a forma di disco a maglie strette, di colore rossastro-rosso scuro, ricoperto dalla gleba deliquescente verdastro-oliva-nerastra, con odore repellente per attirare gli insetti che contribuiscono così alla dispersione delle spore. La carne è fragile, porosa, biancastra, con odore nauseante di feci.

Ad un esame sommario può essere confuso con Clathrus ruber, di taglia maggiore e ben diverso per la conformazione dell'esoperidio. Scoperto nel 1835 da due micologi, Colus hirudinosus è l'unico fungo al mondo ad avere questa forma così particolare. La principale attrattiva di questo particolarissimo fungo è l'aspetto, unico tra i miceti che a taluni sembra gradevole mentre alla maggior parte della gente sembra orribile.

Riconoscibile per il suo fetore di carogna o di feci e la sua forma che a maturità ricorda due palle sovrapposte, una grossa in fondo e una più piccola in alto. Questo fungo è presente in Europa e nel Nord America grazie a scambi involontari di spore, soprattutto nei tessuti e nelle stoffe in genere. Sorretto da un gambo rosso questo fungo è coperto da una bava brunastra molto attraente per gli insetti che diffondono le sue spore.

I rossi rami fusi, la struttura a doppia palla bucata e la concentrazione dell'imenio nella parte superiore ne fanno uno dei funghi più strani del mondo.

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Lysurus gardneri: Brief Summary ( Italian )

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Lysurus gardneri Berk. 1846 è un fungo appartenente alla famiglia delle Phallaceae.

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Phallaceae: Brief Summary ( Italian )

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Phallaceae Corda [Phalloideae], Icon. fung. (Prague) 5: 29 (1842).

Phallaceae è una famiglia di funghi basidiomiceti appartenente all'ordine Phallales.

Ad essa appartengono specie saprofite terricole.

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Phallus hadriani: Brief Summary ( Italian )

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Phallus hadriani Vent., Synopsis Methodica Fungorum (Göttingen): 246 (1801).

Il Phallus hadriani è una forma particolare di un fungo curioso della famiglia delle Phallaceae, ossia il Phallus impudicus. Lo stesso si caratterizza essenzialmente per due motivi:

per via della forma "fallica", che cioè ricorda una sorta di pene, perché lo stesso emana un forte odore cadaverico percepibile anche a diversi metri di distanza.

L'odore sgradevole, come per il P. impudicus, viene emanato da una gleba mucillaginosa contenente le spore ubicata sulla parte superiore del carpoforo; il suo scopo è quello di attirare su di sé gli insetti che ne resteranno imbrattati e che, di conseguenza, diffonderanno le spore del fungo.

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Phallus impudicus: Brief Summary ( Italian )

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 src= Phallus impudicus L., Species Plantarum: 1178 (1753)

Il Phallus impudicus L. 1753, è sicuramente il fungo più conosciuto della curiosa famiglia delle Phallaceae essenzialmente per due motivi:

per via della particolare forma fallica che ricorda un vero e proprio pene; perché emana un caratteristico e pungente odore cadaverico che può essere avvertito anche a diversi metri di distanza.

L'odore sgradevole viene emanato da una gleba mucillaginosa contenente le spore che è ubicata sulla parte superiore del carpoforo; il suo scopo è quello di attirare su di sé mosche ed altri insetti che ne resteranno imbrattati e che, di conseguenza, diffonderanno le spore del fungo anche a grande distanza dal luogo di origine.

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Poniabudiniai ( Lithuanian )

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Poniabudiniai (lot. Phallaceae) – poniabudiečių (Phallales) eilės grybų šeima, išauginanti kiaušiniškus arba rutuliškus vaisiakūnius. Kai kurios rūšys primena vyro lyties organo išvaizdą, todėl ir toks lotyniškas pavadinimas. Be to, grybai labai dvokia.

Lietuvoje auga šios gentys:

"
Šuniškoji poniabudėlė (Mutinus caninus)
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Phallaceae ( Dutch; Flemish )

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Tevsoppar ( Norwegian Nynorsk; Nynorsk, Norwegian )

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Tevsoppar eller åtselsoppar, også kalla stanksoppar, er ein familie soppar som produserer ei illeluktande, stangforma vekst. Dei høyrer til ordenen Phallales. Formeiringsmetoden deira er forskjellig frå dei fleste soppar, som nyttar lufta til å spreie sporane. Dei produserer i staden sporar på toppen som har ei lukt som kan minne om åtsel eller avfall. Dette trekkjer til seg fluger som dermed tar sporene med seg.

Soppane byrja å gro som nokre små runde knollar eller «egg». Desse har inga lukt, og kan i enkelte tilfelle etast. Dei har stundom vorte forveksla med fugleegg. Ut av desse veks seinare seinare den høge soppen, som kan ha ein viss likskap med ein penis. Han har ofte ei kvalmande lukt.

I Noreg veks fleire artar tevsopp, som arten vanleg stanksopp, Phallus impudicus. Det finst òg artar med mindre lukt.

Kjelder

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Tevsoppar: Brief Summary ( Norwegian Nynorsk; Nynorsk, Norwegian )

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Tevsoppar eller åtselsoppar, også kalla stanksoppar, er ein familie soppar som produserer ei illeluktande, stangforma vekst. Dei høyrer til ordenen Phallales. Formeiringsmetoden deira er forskjellig frå dei fleste soppar, som nyttar lufta til å spreie sporane. Dei produserer i staden sporar på toppen som har ei lukt som kan minne om åtsel eller avfall. Dette trekkjer til seg fluger som dermed tar sporene med seg.

Soppane byrja å gro som nokre små runde knollar eller «egg». Desse har inga lukt, og kan i enkelte tilfelle etast. Dei har stundom vorte forveksla med fugleegg. Ut av desse veks seinare seinare den høge soppen, som kan ha ein viss likskap med ein penis. Han har ofte ei kvalmande lukt.

I Noreg veks fleire artar tevsopp, som arten vanleg stanksopp, Phallus impudicus. Det finst òg artar med mindre lukt.

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Stanksopp ( Norwegian )

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Stanksopp (Phallaceae) er en sopp-familie som produserer en illeluktende, stangformete fruktlegemer. De tilhører ordenen Phallales. Deres formeringsmetode er annerledes enn de fleste sopper, som bruker luften for å spre sporene. De produserer isteden sporer på toppen som har en lukt som kan minne om åtsel eller avfall. Dette tiltrekker fluer som dermed tar sporene med seg.

Soppene begynner å gro som noen små runde knoller eller «egg». Disse har ingen lukt, og kan i noen tilfeller spises. Noen varianter er i perioder brukt som afrodisiaka, mens andre er tillagt medisinske egenskaper. De har i noen tilfelle vært forvekslet med fugleegg. Ut av disse vokser senere den høye soppen, som kan ha en viss likhet med en penis. Den har ofte en kvalmende lukt.

På folkemunne i Danmark kalles knollene for hekseegg, mens den mest typiske varianten kalles præstepik

I Norge vokser fem arter:

  • vanlig stanksopp, Phallus impudicus med varieteten blondestanksopp
  • sandstanksopp, Phallus hadriani (rødlistet - kritisk truet)
  • dvergstanksopp Mutinus caninus (rødlistet - nær truet)
  • hagestanksopp Mutinus ravenelii (innført fra Nord-Amerika, svartelistet, høy risiko)
  • fingerstanksopp Lysurus cruciatus (fremmed art, bare funnet innendørs/i drivhus).

Eksterne lenker

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Stanksopp: Brief Summary ( Norwegian )

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Stanksopp (Phallaceae) er en sopp-familie som produserer en illeluktende, stangformete fruktlegemer. De tilhører ordenen Phallales. Deres formeringsmetode er annerledes enn de fleste sopper, som bruker luften for å spre sporene. De produserer isteden sporer på toppen som har en lukt som kan minne om åtsel eller avfall. Dette tiltrekker fluer som dermed tar sporene med seg.

Soppene begynner å gro som noen små runde knoller eller «egg». Disse har ingen lukt, og kan i noen tilfeller spises. Noen varianter er i perioder brukt som afrodisiaka, mens andre er tillagt medisinske egenskaper. De har i noen tilfelle vært forvekslet med fugleegg. Ut av disse vokser senere den høye soppen, som kan ha en viss likhet med en penis. Den har ofte en kvalmende lukt.

På folkemunne i Danmark kalles knollene for hekseegg, mens den mest typiske varianten kalles præstepik

I Norge vokser fem arter:

vanlig stanksopp, Phallus impudicus med varieteten blondestanksopp sandstanksopp, Phallus hadriani (rødlistet - kritisk truet) dvergstanksopp Mutinus caninus (rødlistet - nær truet) hagestanksopp Mutinus ravenelii (innført fra Nord-Amerika, svartelistet, høy risiko) fingerstanksopp Lysurus cruciatus (fremmed art, bare funnet innendørs/i drivhus).
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Sromotnikowate ( Polish )

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Sromotnikowate (Phallaceae Corda) – rodzina grzybów znajdująca się w rzędzie sromotnikowców (Phallales)[2].

Charakterystyka

Grzyby o owocnikach mięsistych przez cały okres rozwoju. Początkowo owocnik jest kulisty, później jego osłona pęka. Dojrzały owocnik składa się z pochwy i trzonu z główką. U większości gatunków zarodniki rozsiewane są przez owady[3].

Systematyka

Rodzina Phallaceae jest zaliczana według "Catalogue of Life: 2009 Annual Checklist" do rzędu sromotnikowców (Phallales) i należą do niej rodzaje[2]:

Polskie nazwy na podstawie pracy Władysława Wojewody z 2003 r[4].

Przypisy

  1. CABI Bioscience Databases (ang.). [dostęp 2015-06-28].
  2. a b Bisby FA, Roskov YR, Orrell TM, Nicolson D, Paglinawan LE, Bailly N, Kirk PM, Bourgoin T, Baillargeon G., eds (2009). Species 2000 & ITIS Catalogue of Life: 2009 Annual Checklist. Digital resource at http://www.catalogueoflife.org/annual-checklist/2009/ Species 2000: Reading, UK.
  3. Barbara Gumińska, Władysław Wojewoda: Grzyby i ich oznaczanie. Warszawa: PWRiL, 1985. ISBN 83-09-00714-0.
  4. Władysław Wojewoda: Checklist of Polish Larger Basidiomycetes. Krytyczna lista wielkoowocnikowych grzybów podstawkowych Polski. Kraków: W. Szafer Institute of Botany, Polish Academy of Sciences, 2003. ISBN 83-89648-09-1.
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Sromotnikowate: Brief Summary ( Polish )

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Sromotnikowate (Phallaceae Corda) – rodzina grzybów znajdująca się w rzędzie sromotnikowców (Phallales).

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Phallaceae ( Portuguese )

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Género-tipo Phallus
Junius ex L. (1753)

Phallaceae é uma família de fungos. Pertencentes à ordem fúngica Phallales, estas espécies têm uma distribuição mundial, mas são especialmente prevalentes nas regiões tropicais. São conhecidos pelas suas massas de esporos pegajosas e malcheirosas, ou glebas, situadas na extremidade de caules chamados receptáculos. A estrutura característica do corpo frutífero – um único receptáculo não ramificado com uma gleba unida externamente na parte superior – distingue Phallaceae de outras famílias de Phallales. A massa de esporos tipicamente tem odor de carniça ou de fezes, e atrai moscas e outros insectos que ajudam a dispersar os esporos. Embora exista uma grande diversidade de formas das estruturas corporais entre os vários géneros, todas as espécies de Phallaceae iniciam o seu desenvolvimento como estruturas ovais ou redondas conhecidas como ovos.

Descrição

As espécies de Phallaceae são gasteróides – com esporos produzidos internamente. Os corpos frutíferos surgem na forma de uma estrutura gelatinosa, esférica ou oval que pode estar completa ou parcialmente enterrada no solo. O perídio, a camada exterior do ovo, é branco, ou avermelhado, com duas ou três camadas. A camada exterior é delgada enquanto a interior é mais grossa, gelatinosa e contínua. Quando a maturidade é atingida o perídio abre e permanece como uma volva na base do receptáculo.[1]

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Ovo de Phallus impudicus bissectado.

A porção fértil do corpo frutífero é muitas vezes sustentada por um caule largo e carnudo ou esponjoso (como em Phallales), o qual pode ser cilíndrico, em forma de estrela ou reticulado. Podem ter cores vivas, por vezes com uma membrana com aspecto de rede ou véu cobrindo e protegendo os esporos. A substância contentora dos esporos, a gleba, é tipicamente gelatinosa, frequentemente com odor fétido e deliquescente (tornando-se líquida devido à absorção de água). A gleba forma-se na face exterior do chapéu ou na parte superior do receptáculo.

Os basídios são pequenos e estreitos, fusiformes, de curta duração (evanescentes), com 4 a 8 esterigmas. Os esporos têm forma geralmente elipsóide ou cilíndrica e são hialinos ou de cor castanha clara, lisos, com paredes mais ou menos lisas e truncados na base.[2]

Géneros

Galeria de imagens

Referências

  1. Jülich W. (1982). Higher taxa of Basidiomycetes. Bibliotheca Mycologia 85. Cramer, Vaduz. 485 pp.
  2. Cannon PF, Kirk PM. (2007). Fungal families of the world. Wallingford: CABI. p. 270–1. ISBN 0-85199-827-5

Obras citadas

  • Ellis JB, Ellis MB. (1990). Fungi without gills (hymenomycetes and gasteromycetes): an identification handbook. London: Chapman and Hall. ISBN 0-412-36970-2
  • Miller HR, Miller OK. (1988). Gasteromycetes: morphological and developmental features, with keys to the orders, families, and genera. Eureka, Calif: Mad River Press. p. 80. ISBN 0-916422-74-7

Ligações externas

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Phallaceae: Brief Summary ( Portuguese )

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Phallaceae é uma família de fungos. Pertencentes à ordem fúngica Phallales, estas espécies têm uma distribuição mundial, mas são especialmente prevalentes nas regiões tropicais. São conhecidos pelas suas massas de esporos pegajosas e malcheirosas, ou glebas, situadas na extremidade de caules chamados receptáculos. A estrutura característica do corpo frutífero – um único receptáculo não ramificado com uma gleba unida externamente na parte superior – distingue Phallaceae de outras famílias de Phallales. A massa de esporos tipicamente tem odor de carniça ou de fezes, e atrai moscas e outros insectos que ajudam a dispersar os esporos. Embora exista uma grande diversidade de formas das estruturas corporais entre os vários géneros, todas as espécies de Phallaceae iniciam o seu desenvolvimento como estruturas ovais ou redondas conhecidas como ovos.

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Весёлковые ( Russian )

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Эта статья — о семействе грибов. О порядке грибов Phallales, в который входит это семейство, см. весёлковые (порядок).
Царство: Грибы
Подцарство: Высшие грибы
Подотдел: Agaricomycotina
Подкласс: Phallomycetidae
Порядок: Весёлковые
Семейство: Весёлковые
Международное научное название

Phallaceae Corda, 1842

Типовой род Wikispecies-logo.svg
Систематика
на Викивидах
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Изображения
на Викискладе
ITIS 936563NCBI 90951EOL 5921MB 81146

Весёлковые (лат. Phallaceae) — семейство грибов-гастеромицетов, входящее в порядок Весёлковые (Phallales) класса Агарикомицеты.

Описание

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Восточноазиатский вид рода Весёлка с жёлтым индузием

Плодовые тела гастероидные, в начале развития подземные, шаровидные до широкоэллипсоидных, внутри желеобразные. При дальнейшем развитии перидий (оболочка) плодового тела разрывается, из него выходит полая губчатая ножка — рецептакул, на верхушке несущий шляпку, с верхней стороны покрытую слизистой массой со спорами, либо лишённый шляпки и в верхней части покрытый споровой массой. У некоторых видов от шляпки отходит сетчатый индузий, напоминающий частное покрывало.

Споры эллипсоидные, гладкостенные, бесцветные или светло-коричневатые. Гифальная система мономитическая, гифы желатинизированные, с пряжками. Базидии мелкие, недолговечные.

Многие виды съедобны в молодом возрасте (до выхода рецептакула из перидия).

Систематика

Роды

Литература

  • Bi Z. S., Zheng G. Y., Li T. H. The Macrofungus Flora of China's Guangdong Province. — Columbia University Press, 1997. — P. 544.
  • Trierveiler-Pereira L., da Silveira R. M. B., Hosaka K. Multigene phylogeny of the Phallales (Phallomycetidae, Agaricomycetes) focusing on some previously unrepresented genera // Mycologia. — 2014. — Vol. 106(5). — P. 904—911. — DOI:10.3852/13-188.
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Весёлковые: Brief Summary ( Russian )

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Весёлковые (лат. Phallaceae) — семейство грибов-гастеромицетов, входящее в порядок Весёлковые (Phallales) класса Агарикомицеты.

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鬼筆科 ( Chinese )

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鬼筆科(英文:Phallaceae)是鬼筆目下兩個的其中一個,其菌蓋不成傘狀。多具有臭味以吸引蒼蠅助其繁殖。鬼筆科多半出現於熱帶地區,而其底下共有21和77[3]

描述

鬼筆科的孢托(成熟子實體)一般為筆狀,且為海綿質,頂部有鐘形子層托,上有青綠色的孢子黏液物覆蓋,還不時發出惡臭,因而吸引蠅類、蝸牛及螞蟻咬噬,故其菌蓋多半坑坑洞洞的。[4]

繁殖

鬼筆科屬於腹菌類,成熟的孢子是包埋在包被內,等子實體破裂後才會裸露散發出孢子,不同於傘菌類孢子成熟後裸露在空氣中飄散的形式。[4]

食用

雖然鬼筆科的菌類多半會發出惡臭,不過仍有一些被當作高級食材來食用。例如:在中國,竹蓀屬中的菌類,的菌裙菌柄被當作高級的食材。[5]例如:長裙竹蓀多與肉共煮,成肉湯,味美。1990年代人工培植成功後,常見於齋菜中。早期出產的仍有很濃的臭味和滑潺潺的,後期出產的已有改善。至今野生竹蓀仍然是名貴食材。

屬列表

  • 尾花菌屬 Anthurus Kalchbr. & MacOwan (1880)[6]
  • Aporophallus Möller (1895)
  • Aseroë Labill. (1800)
  • Colus Cavalier & Séchier (1835)
  • Echinophalus Henn. (1898)
  • Endophallus Zang & Petersen (1989)
  • Ileodictyon Tul. ex M. Raoul (1844)
  • Itajahya Möller (1895)
  • Kobayasia (Kobayasi) S. Imai & A. Kawam. (1958)
  • Laternea Turpin (1822)
  • Ligiella J.A. Sáenz (1980)
  • Lysurus Fr. (1823)
  • 鬼筆屬 Phallus Junius ex L. (1753)
  • Protubera Möller (1895)
  • Pseudoclathrus B. Liu & Y.S. Bau (1980)
  • Pseudocolus Lloyd (1907)
  • Protuberella (S. Imai) S. Imai & Kawam. (1958)
  • Simblum Klotzsch ex Hook. (1831)
  • Staheliomyces E. Fisch. (1921)[1][7]

參見

參考資料

  1. ^ 1.0 1.1 Kirk PM, Cannon PF, Minter DW, Stalpers JA. Dictionary of the Fungi 10th. Wallingford: CABI. 2008: 519. ISBN 9780851998268.
  2. ^ Clathraceae Chevall. 1826. MycoBank. International Mycological Association. [2010-08-06].
  3. ^ Lysuraceae Corda 1842. MycoBank. International Mycological Association. [2010-08-06].
  4. ^ 4.0 4.1 [1]
  5. ^ [2]
  6. ^ 尾花菌屬 (中文(简体)‎).
  7. ^ NCBI所公告之真菌分類表
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鬼筆科: Brief Summary ( Chinese )

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鬼筆科(英文:Phallaceae)是鬼筆目下兩個的其中一個,其菌蓋不成傘狀。多具有臭味以吸引蒼蠅助其繁殖。鬼筆科多半出現於熱帶地區,而其底下共有21和77

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スッポンタケ科 ( Japanese )

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スッポンタケ科 Phallus impudicus7 Stinkhorn.jpg
スッポンタケ
分類 : 菌界 Fungi : 担子菌門 Basidiomycota 亜門 : 菌蕈亜門 Hymenomycotina : 真正担子菌綱 Agaricomycetes : スッポンタケ目 Phallales : スッポンタケ科

スッポンタケ科(Phallaceae)は臭い匂いを放ちペニスに似た形状を持つキノコの仲間である。スッポンタケ目に属する。生殖方法は、空気に乗せて胞子を拡散させる他のキノコと異なっている。スッポンタケ科のキノコはハエを引き付ける死体のような匂いを放つ粘着質の胞子を最上部に作り、ハエに胞子を媒介させる。スッポンタケ科のキノコは球の形の「卵」と呼ばれる状態から成長するが、この段階ではまだ臭くない。

このキノコは若い「卵」の状態のうちなら食べられるが、強烈な匂いに気分を悪くする人もいる。しかし油で揚げると魚のような味になる。

主な属と種[編集]

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スッポンタケ科: Brief Summary ( Japanese )

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スッポンタケ科(Phallaceae)は臭い匂いを放ちペニスに似た形状を持つキノコの仲間である。スッポンタケ目に属する。生殖方法は、空気に乗せて胞子を拡散させる他のキノコと異なっている。スッポンタケ科のキノコはハエを引き付ける死体のような匂いを放つ粘着質の胞子を最上部に作り、ハエに胞子を媒介させる。スッポンタケ科のキノコは球の形の「卵」と呼ばれる状態から成長するが、この段階ではまだ臭くない。

このキノコは若い「卵」の状態のうちなら食べられるが、強烈な匂いに気分を悪くする人もいる。しかし油で揚げると魚のような味になる。

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