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COOL - Accueil [Cercopoidea Organised On Line] ( French )

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COOL est un référentiel taxonomique dédié aux insectes Hémiptères Cercopoidea.

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Cercopoïdeus ( Catalan; Valencian )

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Els cercopoïdeus (Cercopoidea) són una superfamília d'insectes hemípters pertanyents al subordre Auchenorrhyncha. Antigament, es considerava taxonòmicament enquadrada en a família Cercopidae però, més endavant, aquesta es va escindir en diverses famílies separades: Aphrophoridae, Cercopidae i Clastopteridae. Més enllà, s'ha considerat que la família Epipygidae no ha de pertànyer a Aphrophoridae.


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Cercopoidea ( German )

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Wissenschaftlicher Name Cercopoidea Evans, 1946 Familien

Die Cercopoidea (engl. froghoppers oder spittlebugs) sind neben den Membracoidea und den Cicadoidea eine Überfamilie innerhalb der Unterordnung der Rundkopfzikaden (Cicadomorpha, Clypeorrhyncha). Im deutschsprachigen Raum werden sie auch als Schaumzikaden im weiteren Sinne bezeichnet. Sie umfasst die Familien Blutzikaden (Cercopidae), Schaumzikaden (Aphrophoridae), die sehr seltenen Epipygidae, Clastopteridae und Machaerotidae.

Weltweit sind bis heute etwa 3000 Arten aus etwa 366 Gattungen beschrieben worden.[1] Sowohl die erwachsenen Insekten als auch die Larven aller Vertreter der Cercopoidea sind Pflanzensaftsauger und teilweise als Überträger von Pflanzenviren (Erreger von Pflanzenvirosen) von wirtschaftlicher Bedeutung.

Äußere Gestalt

In ihrer äußeren Gestalt unterscheiden sich die Arten der Cercopoidea zum Teil beträchtlich. Sie sind meist unauffällig strohfarben, bräunlich oder schwarz gefärbt. Blutzikaden (Cercopidae) sind dagegen oft auffällig schwarz-rot oder braun-orange gezeichnet. Die Körperform ist überwiegend länglich- oder breitlänglich-oval. Die Flügeldecken (Elytren) sind oft ledrig und mit Punktgruben besetzt (Cercopidae, Aphrophoridae) oder hyalin mit deutlicher oft erhabener Aderung (Macaerotidae, Clastopteridae). Sie verfügen wie alle Zikaden über eine dachartige Flügelhaltung in Ruhestellung. Unter den Vorderflügeln liegen die häutigen Hinterflügel. Der Körper und die Flügeldecken sind mit feinen Borsten bedeckt.

Die Füße (Tarsen) sind dreigliedrig. Die Hinterhüften (Coxa) sind konisch. Die Schienen des hinteren Beinpaares (Tibien) sind rund und meist relativ kurz. Die Schienen der Hinterbeine tragen ein bis mehrere kräftige Dornen sowie einen Dornenkranz (Meron) an der Basis. Die kräftigen Beine verleihen ihnen eine gute Sprungkraft.

Der Kopf verfügt über zwei Punktaugen (Ocellen) auf dem Scheitel (Vertex), ein Paar Facettenaugen und einem Paar kurzer borstenförmiger Fühler (Antennen). Die Stirnplatte (Clypeus) ist von vorn und seitlich betrachtet je nach Art mehr oder weniger blasenförmig vorgewölbt und beinhaltet die sogenannte Saugpumpe. Diese ist jedoch bei den Epipygidae reduziert.

Wie alle Zikaden verfügen auch die Cercopoidea über einen Saugrüssel zur Aufnahme von Pflanzensäften. Die Unterlippe (Labium) der Tiere ist als Gleitschiene für die aus den Mandibeln und Maxillen bestehenden Stechdornen ausgebildet. Innerhalb der Lacinien (einem Teil der Maxillen) verläuft ein Kanal, durch den gesaugt werden kann, sowie ein Speichelkanal, durch den Speichel in die Fraßstelle geleitet wird. Teile der Mundhöhle sind wie bei allen Schnabelkerfen zu einer Saugpumpe umgestaltet.

Innerer Bau und Physiologie

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Gewöhnliche Blutzikade (Cercopis vulnerata), Blutzikaden (Cercopidae)

Die innere Anatomie und die Physiologie der Cercopoidea entspricht weitgehend jenem der Insekten. In Anpassung an die spezielle Ernährung verfügen Cercopoidea wie alle Rundkopfzikaden jedoch über eine besondere Konstruktion des Verdauungstraktes, um überschüssiges Wasser beziehungsweise Kohlenhydrate abzugeben. Im Darm der Pflanzensaftsauger existiert einen Filterkammer, die eine Übergangsregion zwischen Vorder- und Mitteldarm und dem Hinterdarm herstellt. Sie ermöglicht die direkte Ableitung des überschüssigen Wassers und der Kohlenhydrate in den Enddarm.[2] Ferner sind die Zentren der für Insekten typischen Strickleiternervensysteme bei den Rundkopfzikaden nur noch im Kopf und in der Brust vorhanden; der Hinterleib wird vom Nervenzentrum der Brust versorgt[3].

Verbreitung

Die Cercopoidea sind mit Ausnahme der Arktis und Antarktis in allen zoogeographischen Regionen verbreitet. Sie sind besonders in den Tropen sehr artenreich. Nur ein geringer Prozentsatz der Cercopoidea ist bisher beschrieben worden. Besonders in der Neotropis werden aktuell neue Arten entdeckt und deren phylogenetische Stellung untersucht.[1]

Lebensweise

Gesichert ist, dass die Larven der Vertreter der Familien Cercopidae, Aphrophoridae und Clastopteridae in selbst erzeugten Schaumnestern leben. Eine Ausnahme sind die tropischen Machaerotidae, deren Larven in wassergefüllten, selbst erzeugten kalkhaltigen Röhrchen existieren.[4] Die Larven der Epipygidae produzieren offenbar keinen Schaum; die wenig bekannten erwachsenen Vertreter dieser Familie verfügen aber ansonsten über alle kennzeichnenden Merkmale der Cercopoidea.[5]

Phylogenie und Systematik der Cercopoidae

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Phylogenetische Beziehungen der Cercopoidea innerhalb der Cicadomorpha (nach Cryan Oktober 2005, vereinfacht)

Eine umfassende phylogenetische Analyse der Überfamilie der Cercopoidea anhand der Ermittlung der ribosomalen 18S-rDNA, 28S-rDNA und Histone3 bestätigt die Monophylie der Überfamilie. Ferner wurde die Familie der Cercopidae als monophyletische Gruppe identifiziert. Von den möglicherweise paraphyletischen Aphrophoridae ist eine weitere, die neotropisch verbreitete Familie Epipygidae, abgespalten worden. Die Clastopteridae und die Macherotidae sind Schwestertaxa, wobei noch nicht endgültig geklärt ist, ob letztere als Unterfamilie (Macherotinae) der Clastopteridae aufzufassen sind.[5]

Quellen und weiterführende Informationen

Einzelquellen

  1. a b K. G. Andrew Hamilton: A new family of froghoppers from the American tropics (Hemiptera: Cercopoidea: Epipygidae). Agriculture and Agri-Food Canada Research Branch Ottawa, Ontario, Canada K1A 0C6 (PDF (Memento des Originals vom 17. Mai 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.tc-biodiversity.org), abgerufen am 14. August 2006
  2. Wilfried Westheide & Reinhard Rieger (Hrsg.): Spezielle Zoologie, Teil 1: Einzeller und Wirbellose Tiere. Gustav Fischer Verlag, Stuttgart, Jena, New York, 1996. Seite 650–651
  3. R. Remane & E. Wachmann: Zikaden – kennenlernen, beobachten – Naturbuch Verlag, Augsburg 1993, ISBN 3-89440-044-7
  4. C.H. Dietrich: Evolution of Cicadomorpha (Insecta, Hemiptera). In: Zikaden, leafhoppers, planthoppers and cicadas (Insekta, Hemiptera, Auchenorrhyncha) 2002, In: Denisia 4, S. 155–169, 2002, ISBN 3-85474-077-8
  5. a b Jason R. Cryan: Molecular phylogeny of Cicadomorpha (Insecta: Hemiptera: Cicadoidea, Cercopoidea, and Membracoidea): adding evidence to controversy. Systematic Entomology 30 (4), Oktober 2005, Seite 563–574.

Weiterführende Literatur

  • Reinhard Remane, Ekkehard Wachmann: Zikaden – kennenlernen, beobachten. – Naturbuch Verlag, Augsburg 1993, ISBN 3-89440-044-7

Weblinks

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Cercopoidea: Brief Summary ( German )

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Die Cercopoidea (engl. froghoppers oder spittlebugs) sind neben den Membracoidea und den Cicadoidea eine Überfamilie innerhalb der Unterordnung der Rundkopfzikaden (Cicadomorpha, Clypeorrhyncha). Im deutschsprachigen Raum werden sie auch als Schaumzikaden im weiteren Sinne bezeichnet. Sie umfasst die Familien Blutzikaden (Cercopidae), Schaumzikaden (Aphrophoridae), die sehr seltenen Epipygidae, Clastopteridae und Machaerotidae.

Weltweit sind bis heute etwa 3000 Arten aus etwa 366 Gattungen beschrieben worden. Sowohl die erwachsenen Insekten als auch die Larven aller Vertreter der Cercopoidea sind Pflanzensaftsauger und teilweise als Überträger von Pflanzenviren (Erreger von Pflanzenvirosen) von wirtschaftlicher Bedeutung.

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Froghopper

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The froghoppers, or the superfamily Cercopoidea, are a group of hemipteran insects in the suborder Auchenorrhyncha. Adults are capable of jumping many times their height and length, giving the group their common name, but they are best known for their plant-sucking nymphs which encase themselves in foam in springtime.

Taxonomy

Traditionally, most of this superfamily was considered a single family, the Cercopidae, but this family has been split into three families for many years now: the Aphrophoridae, Cercopidae, and Clastopteridae. More recently, the family Epipygidae has been removed from the Aphrophoridae.[1]

Spittlebug nymphs

These families are best known for the nymphal stage, which produces a cover of foamed-up plant sap visually resembling saliva; the nymphs are therefore commonly known as spittlebugs and their foam as cuckoo spit, frog spit, or snake spit. This characteristic spittle production is associated with the unusual trait of xylem feeding. Whereas most insects that feed on sap feed on the nutrient-rich fluid from the phloem, Cercopidae utilize the much more dilute sap flowing upward from the roots via the xylem. The large amount of excess water that must be excreted and the evolution of special breathing tubes allow the young spittlebug nymphs to grown in the relatively protective environment of the spittle.[2]

The foam serves a number of purposes. It hides the nymph from the view of predators and parasites, and it insulates against heat and cold, thus providing thermal control and also moisture control; without the foam, the insect would quickly dry up. The nymphs pierce plants and suck sap causing very little damage, much of the filtered fluids go into the production of the foam, which has an acrid taste, deterring predators. A few species are serious agricultural pests.

A small family in the group, the Machaerotidae, known as the tube spittlebugs, is an outlier among the Cercopoidea because the nymphs live in calcareous tubes rather than producing foam as in the other families.

Adults

Adult froghoppers jump from plant to plant; some species can jump up to 70 cm vertically: a more impressive performance relative to body weight than fleas. The froghopper can accelerate at 4,000 m/s2 over 2 mm as it jumps (experiencing over 400 gs of acceleration).[3] Spittlebugs[4] can jump 100 times their own length.

Many species of froghopper resemble leafhoppers, but can be distinguished by the possession of only a few stout spines on the hind tibiae, where leafhoppers have a series of small spines. Members of the family Machaerotidae greatly resemble treehoppers, due to a large thoracic spine, but the spine in machaerotids is an enlargement of the scutellum, where treehoppers have the pronotum enlarged. Members of the family Clastopteridae have their wings modified to form false heads at the tail end, an antipredator adaptation. Many adult Cercopidae can bleed reflexively from their tarsi, and the hemolymph appears to be distasteful; they are often aposematically colored (see photos).

References

  1. ^ Hamilton, K. G. Andrew (2001). "A new family of froghoppers from the American tropics (Hemiptera: Cercopoidea: Epipygidae)". Biodiversity. 2 (3): 15–21. doi:10.1080/14888386.2001.9712551. ISSN 1488-8386.
  2. ^ Marshall, Stephen A. (2017). Insects: Their Natural History and Diversity (Second ed.). Buffalo, NY: Firefly Books. p. 104. ISBN 978-1-77085-962-3.
  3. ^ Burrows, Malcolm (December 1, 2006). "Jumping performance of froghopper insects". The Journal of Experimental Biology.
  4. ^ Spittlebugs Lucy (April 29, 2017) Garden Ambition

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Froghopper: Brief Summary

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The froghoppers, or the superfamily Cercopoidea, are a group of hemipteran insects in the suborder Auchenorrhyncha. Adults are capable of jumping many times their height and length, giving the group their common name, but they are best known for their plant-sucking nymphs which encase themselves in foam in springtime.

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Cercopoidea ( Spanish; Castilian )

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Los cercopoideos o chicharritas[1]​ (Cercopoidea) son una superfamilia de insectos hemípteros pertenecientes al suborden Auchenorrhyncha. Antiguamente, se consideraba taxonómicamente encuadrada en la familia Cercopidae pero, más adelante, ésta se escindió en varias familias separadas: Aphrophoridae, Cercopidae y Clastopteridae. Más allá, se ha considerado que la familia Epipygidae no debe pertenecer a Aphrophoridae.

Todas las especies se alimentan de plantas, son por ello fitófagas, algunas se consideran plagas, pues afectan a las plantas ya sea en estado de ninfa o en estado de adulto.

Ninfa

Los representantes de la superfamilia son reconocidos fundamentalmente por su estado de ninfa, pues en este estado de su metamorfosis producen con sus deyecciones una envoltura mucilaginosa y espumosa semejante a la saliva, sobre diversas especies de plantas. Una familia, Machaerotidae, no sólo produce dicha envoltura, sino que le da consistencia sólida mediante sales de carbonato de calcio, hasta definir una estructura tubular.

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Ninfa cubierta de mucílago.

Dicha envoltura posee varias utilidades: esconde a la ninfa, defendiéndola de depredadores y parásitos; la aísla de variaciones térmicas bruscas, permitendo una mejor termorregulación; y evita su desecación.

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Aspecto general de la ninfa.

Adulto

Los adultos se dispersan saltando de planta a planta: algunas especies llegan a alcanzar los 70 cm en la vertical (esto, comparado con su longitud corporal, es más impresionante que en el caso de la pulga, artrópodo saltador por excelencia). Poseen espinas en la tibia, un segmento de la pata. Los miembros de la familia Machaerotidae poseen una espina torácica, en realidad una proyección del escutelo. Los pertenecientes a Clastopteridae poseen una modificación alar con función antipredatoria, caracterizada por formar una especie de 'cabeza' al final de su cuerpo. La mayoría de los Cercopidae pueden segregar hemolinfa desde los tarsos (segmentos distales a las patas), líquido irritante para los posibles depredadores; además, suelen poseer pautas de coloración aposemática como medida de evasión a dichos depredadores.[2]

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Aphrophora quadrinotata (familia Aphrophoridae)

Taxonomía

La superfamilia comprende cinco familias:

  • Aphrophoridae
  • Cercopidae
  • Clastopteridae
  • Epipygidae
  • Machaerotidae

Referencias

  1. [1]
  2. Daniel C. Peck (19 de noviembre de 1999). «Reflex Bleeding in Froghoppers (Homoptera: Cercopidae): Variation in Behavior and Taxonomic Distribution». Annals of the Entomological Society of America 93 (5): 1186-1194. Consultado el 1 de septiembre de 2007.

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Cercopoidea: Brief Summary ( Spanish; Castilian )

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Los cercopoideos o chicharritas​ (Cercopoidea) son una superfamilia de insectos hemípteros pertenecientes al suborden Auchenorrhyncha. Antiguamente, se consideraba taxonómicamente encuadrada en la familia Cercopidae pero, más adelante, ésta se escindió en varias familias separadas: Aphrophoridae, Cercopidae y Clastopteridae. Más allá, se ha considerado que la familia Epipygidae no debe pertenecer a Aphrophoridae.

Todas las especies se alimentan de plantas, son por ello fitófagas, algunas se consideran plagas, pues afectan a las plantas ya sea en estado de ninfa o en estado de adulto.

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Cercopoidea ( French )

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Les Cercopoidea forment une super-famille d'insectes hémiptères, du sous-ordre des Auchenorrhyncha et de l'infra-ordre des Cicadomorpha. Traditionnellement, la plus grande partie de cette super-famille était considérée comme une seule et même famille, les Cercopidae, (les cercopes), mais cette famille a été découpée maintenant en trois familles séparées : les Aphrophoridae, les Cercopidae et les Clastopteridae.

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Un crachat de coucou en Colombie-Britannique (Nisga'a Memorial Lava Beds Provincial Park).

Ces familles sont connues pour leurs stades larvaires, caractérisés par un enrobage mousseux issu des plantes, ressemblant à un crachat (en France et en Belgique francophone, elle est surnommée « crachat de coucou »). Cette mousse a plusieurs fonctions. Elle dissimule la larve des prédateurs et des parasites, elle l'isole du chaud et du froid, lui procurant ainsi un contrôle thermique, ainsi qu'une défense contre les moisissures. Sans cette mousse, la larve se dessècherait rapidement. Les larves perforent la plante et aspirent la sève, provoquant des dommages et une bonne partie des fluides filtrés excédentaires servent à la production de la mousse, qui ayant une saveur âcre, repousse les prédateurs. Un certain nombre d'espèces sont très nuisibles pour l'agriculture.

Les adultes sautent de plante en plante ; certaines espèces peuvent sauter verticalement jusqu'à 70 cm de haut : une performance plus impressionnante par rapport au poids de leur corps que celle des puces. Ils peuvent accélérer à 4 000 m/s2 (soit 400 g) sur une distance de 2 mm lors de leur saut. Ils peuvent sauter sur une distance de 100 fois leur longueur.

Liste des familles

Selon ITIS (29 avril 2018)[1] :

Références

Voir aussi

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Cercopoidea: Brief Summary ( French )

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Les Cercopoidea forment une super-famille d'insectes hémiptères, du sous-ordre des Auchenorrhyncha et de l'infra-ordre des Cicadomorpha. Traditionnellement, la plus grande partie de cette super-famille était considérée comme une seule et même famille, les Cercopidae, (les cercopes), mais cette famille a été découpée maintenant en trois familles séparées : les Aphrophoridae, les Cercopidae et les Clastopteridae.

 src= Un crachat de coucou en Colombie-Britannique (Nisga'a Memorial Lava Beds Provincial Park).

Ces familles sont connues pour leurs stades larvaires, caractérisés par un enrobage mousseux issu des plantes, ressemblant à un crachat (en France et en Belgique francophone, elle est surnommée « crachat de coucou »). Cette mousse a plusieurs fonctions. Elle dissimule la larve des prédateurs et des parasites, elle l'isole du chaud et du froid, lui procurant ainsi un contrôle thermique, ainsi qu'une défense contre les moisissures. Sans cette mousse, la larve se dessècherait rapidement. Les larves perforent la plante et aspirent la sève, provoquant des dommages et une bonne partie des fluides filtrés excédentaires servent à la production de la mousse, qui ayant une saveur âcre, repousse les prédateurs. Un certain nombre d'espèces sont très nuisibles pour l'agriculture.

Les adultes sautent de plante en plante ; certaines espèces peuvent sauter verticalement jusqu'à 70 cm de haut : une performance plus impressionnante par rapport au poids de leur corps que celle des puces. Ils peuvent accélérer à 4 000 m/s2 (soit 400 g) sur une distance de 2 mm lors de leur saut. Ils peuvent sauter sur une distance de 100 fois leur longueur.

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Pjenuše ( Croatian )

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Pjenuše (cvrčci pjenuše, lat. Cercopoidea), natporodica kukaca iz reda Polukrilaca (Hemiptera). Sastoji se od pet porodica sa preko 2600 vrsta[1]. Glavna porodica pjenuše (Cercopidae), po kojoj je natporodica dobila ime, ima na popisu preko 1470 vrsta. Poznatija vrsta ovog roda je crno-crveni pjenušasti cvrčak, Cercopis arcuata.

Ime im dolazi po pjenastim fekalijama u kojoj se skrivaju ličinke koje ženka izliježe po drvenastom i zeljastom bilju, osobito po nizinskim šumama, gdje ih je lako uočiti osobito tijekom proljeća. Ove ličinke su štetne budući da sišu sokove ispod kore[2], a pjena služi da bi se zaštitile od napada neprijatelja, ali i kao izolator od toplote i hladnoće.

Odrasle pjenuše poznate su po svojim skokovima, i do 70 cm u vis. neke vrste pjenuša nalikuju predstavnicima porodica Cicadellidae a Machaerotidae na rogate cvrčke, Membracidae.

Porodice

  1. Aphrophoridae
  2. Cercopidae
  3. Clastopteridae
  4. Epipygidae
  5. Machaerotidae
Logotip Zajedničkog poslužitelja
Na Zajedničkom poslužitelju postoje datoteke vezane uz: Pjenuše
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Wikivrste imaju podatke o: Cercopoidea

Izvori

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Pjenuše: Brief Summary ( Croatian )

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Pjenuše (cvrčci pjenuše, lat. Cercopoidea), natporodica kukaca iz reda Polukrilaca (Hemiptera). Sastoji se od pet porodica sa preko 2600 vrsta. Glavna porodica pjenuše (Cercopidae), po kojoj je natporodica dobila ime, ima na popisu preko 1470 vrsta. Poznatija vrsta ovog roda je crno-crveni pjenušasti cvrčak, Cercopis arcuata.

Ime im dolazi po pjenastim fekalijama u kojoj se skrivaju ličinke koje ženka izliježe po drvenastom i zeljastom bilju, osobito po nizinskim šumama, gdje ih je lako uočiti osobito tijekom proljeća. Ove ličinke su štetne budući da sišu sokove ispod kore, a pjena služi da bi se zaštitile od napada neprijatelja, ali i kao izolator od toplote i hladnoće.

Odrasle pjenuše poznate su po svojim skokovima, i do 70 cm u vis. neke vrste pjenuša nalikuju predstavnicima porodica Cicadellidae a Machaerotidae na rogate cvrčke, Membracidae.

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Cercopoidea ( Italian )

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Cercopoidea è una superfamiglia cosmopolita di insetti dell'Ordine dei Rincoti Omotteri. Le forme giovanili sono comunemente chiamate sputacchine, per la caratteristica massa schiumosa all'interno della quale vivono.

Sistematica

La superfamiglia, largamente distribuita nel mondo, si suddivide in cinque famiglie[1]:

Di queste, le famiglie più numerose e rappresentative sono Aphrophoridae e Cercopidae, cosmopolite, rappresentate anche in Europa. Le altre famiglie sono invece rappresentate prevalentemente nelle regioni tropicali e sono assenti in Europa.

La suddivisione sistematica della superfamiglia è tuttavia controversa: HAMILTON[2] fa convergere gli Aphrophoridae all'interno della famiglia dei Cercopidae e i Machaerotidae all'interno della famiglia dei Clastopteridae. Secondo lo schema alternativo di Hamilton sarebbe il seguente:

  • Cercopidae
    • Aphrophorinae
    • Cercopinae
  • Clastopteridae
    • Clastopterinae
    • Machaerotinae
  • Epipygidae

Descrizione

I Cercopoidei hanno corpo di dimensioni medie o piccole, dal profilo ovoidale e dalla livrea a volte vistosa per i colori vivaci. Si distinguono più facilmente dagli altri Auchenorrinchi per la morfologia del capo, del pronoto e delle zampe posteriori.

Il capo è relativamente piccolo, con area frontale convessa e pronunciata, separata da distintamente dal vertice da una sutura e carenata trasversalmente. A differenza dei Cicadoidei, i Cercopoidei sono provvisti di due soli ocelli. Le antenne sono brevi e sottili, inserite davanti agli occhi. Nei Clastopteridae e nei Machaerotidae, i segmenti basali sono infossati in cavità relativamente profonde, risultando nascosti alla vista dorsale. Gli occhi sono relativamente grandi e disposti alle estremità laterali del capo come in tutti i Cicadomorfi. Negli Epipygidae sono proiettati all'indietro fino a sovrastare le estremità laterali del pronoto e arrivare quasi a toccare l'inserzione delle ali anteriori.

Il torace presenta un particolare sviluppo del pronoto, dal profilo esagonale o trapezoidale. La conformazione del pronoto e del mesonoto è un importante elemento morfologico di differenziazione fra le famiglie. In quasi tutte le famiglie il margine anteriore è convesso, a volte angolato, sovrastando il vertice del capo fino a incunearsi, alla vista dorsale, fra gli occhi. Fanno eccezione i Cercopidae, nei quali il margine anteriore del pronoto è sostanzialmente rettilineo. Il margine posteriore è invece convesso in tutte le famiglie; negli Aphrophoridae, nei Clastopterigidae e nei Machaerotidae, in corrispondenza del limite con il mesonoto, subisce una rientranza in avanti, assumendo nel complesso una conformazione a W alla vista dorsale; nei Cercopidae e negli Epipygidae questa rientranza non si presenta, perciò il margine posteriore forma un profilo vagamente trapezoidale o conformato a U larga.

Il mesonoto è poco sviluppato e di esso appare solo lo scutello, di forma triangolare, marcatamente più breve delle tegmine. Alla vista dorsale, perciò la commessura fra i margini posteriori delle tegmine, ripiegate a tetto, forma una linea che decorre posteriormente dal vertice posteriore dello scutello. Fanno eccezione i Machaerotidae: in questa famiglia, infatti, il mesonoto si restringe prolungandosi posteriormente in modo più o meno marcato, spesso formando un processo posteriore che si eleva sovrastando in parte le tegmine e l'addome. Questa conformazione può far confondere i Machaerotidae con i Membracidae (superfamiglia dei Membracoidea). In questi ultimi però, lo sviluppo ipertelico del tergite interessa il pronoto e non il mesonoto.

Le ali anteriori sono ben sviluppate e più lunghe dell'addome, interamente sclerificate e differenziate perciò in tegmine. Come nei Fulgoroidei si distingue una regione posteriore, detta clavo, separata dal resto dell'ala da una sutura. In fase di riposo le tegmine si ripiegano a tetto e i due clavi hanno una disposizione tale da simulare una V che circoscrive il mesonoto. Nei Machaerotidae è presente, dopo il clavo, un'espansione detta appendice, che resta esterna rispetto alla vena marginale[3].

Le zampe posteriori sono di tipo saltatorio. Le tibie posteriori sono relativamente brevi, presentano uno o due spine sul margine esterno e terminano all'apice con un'espansione ornata da una corona formata da una o due serie di spine, detta pettine.

Le femmine sono dotate di ovopositore.

Etologia degli stadi giovanili

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Stadio giovanile di cercopoideo.

Gli stadi giovanili della maggior parte dei Cercopoidei hanno un curioso comportamento, producendo una massa schiumosa stabile, simile alla saliva di uno sputo, che li avvolge completamente isolandoli e proteggendoli dall'esterno. Il meccanismo di produzione della schiuma fu descritto dettagliatamente, nel 1930, da VIGNON[4]. Gli urotergiti degli stadi giovanili sono espansi lateralmente; queste espansioni si ripiegano verso il basso fino a incontrarsi reciprocamente sulla faccia ventrale dell'addome. In questo modo si forma una doccia esterna, sotto l'addome, che si estende dall'estremità caudale fino al torace. Con opportuni movimenti alternativi dell'addome, l'insetto insuffla aria negli escrementi liquidi, emessi a goccioline, e fa defluire il tutto attraverso questa doccia in senso postero-anteriore, producendo la schiuma[5] sotto forma di bolle stabili. Gli stadi giovanili degli Epipygidae sono poco conosciuti e si ritiene che in questa famiglia non si produca la massa schiumosa. Le neanidi degli Epipygidae, perciò, condurrebbero vita all'aperto[2].

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Neanide di cercopoideo (Aphrophoridae) seminascosta dalla schiuma.

La funzione di questa massa schiumosa è quella di nascondere neanidi e ninfe alla vista dei predatori e, soprattutto, creare un microclima ideale che ostacola l'evaporazione: sembra infatti che la temperatura, all'interno della massa schiumosa, si mantenga stabilmente entro gli 8-10 °C anche in condizioni di esposizione al sole[6].

Pur essendo un comportamento comune a quasi tutti i Cercopoidei, la funzione della schiuma è di primaria importanza per le forme giovanili degli Aphrophoridae. Queste, infatti, vivono all'aperto, sulla parte aerea delle piante ospiti, esposte all'aria e ai loro predatori. Al contrario, le forme giovanili dei Cercopidae, vivono nel terreno, a spese delle radici di piante erbacee, mentre quelle dei Machaerotidae vivono all'interno di gusci calcarei conico-cilindrici, fissati agli steli delle piante ospiti[7].

La massa schiumosa spiega il nome comune attribuito ai Cercopoidei. In italiano si usa per estensione il nome comune di sputacchine per indicare sia i Cercopidae sia gli Aphrophoridae; in realtà le sputacchine sensu stricto dovrebbero essere gli stadi giovanili degli Aphrophoridae, detti anche vere sputacchine[6], in quanto sono gli unici che vivono sulla parte aerea delle piante mettendo in evidenza questo comportamento. In inglese il nome comune discerne nettamente fra le tre famiglie: i Cercopidae sono chiamati froghopper (letteralmente "rana saltatrice"), facendo riferimento al modo di muoversi degli adulti; gli Aphrophoridae sono chiamati spittlebug (letteralmente "insetto sputo") e i Machaerotidae tube spittlebug (letteralmente "insetto sputo dal tubo"), facendo riferimento all'etologia degli stadi giovanili delle forme giovanili di queste famiglie.

Alimentazione

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Schema della camera filtrante dei Cercopidi. 1: stomodeo; 2: valvola cardiaca; 3, 6, 8: mesentero; 4: camera filtrante; 5: membrana peritoneale; 7: tubi malpighiani; 9: proctodeo; 10: retto.

A differenza della maggior parte dei Rincoti, i Cercopoidei si nutrono succhiando la linfa ascendente dallo xilema; questo comportamento, riscontrato anche nei Cicadellidae, ha molteplici riflessi, non tutti ben conosciuti, sulla fisiologia dell'insetto, sulle endosimbiosi, sulle associazioni fitomizo-ospite, sull'etologia e, infine, sulla fitopatologia.

La nutrizione xilematica permette a questi insetti di sfruttare il flusso ascendente dell'amido dagli organi di riserva a quelli bersaglio (come apici vegetativi e frutti in accrescimento) e con l'assunzione di azoto in forma amminoacidica proveniente dall'azotofissazione simbiontica. Molti Cercopoidei sono infatti associati spesso a piante della famiglia delle Leguminose (generalità degli Aphrophoridae) e ad alberi di specie actinorriziche (Aphrophora sp. e molti Clastopteridae)[8][9][10]. Un'interessante prospettiva segnalata da THOMPSON (1994) è quella di sfruttare i Cercopoidei associati alle piante actinorriziche come indicatori biologici dell'azotofissazione simbiontica di tipo non rizobico[10].

Lo scompenso nutritivo, causato dall'assunzione della linfa, richiede l'assimilazione di notevoli quantitativi di alimento e, conseguentemente, da un lato l'eliminazione di notevoli quantitativi di liquido e da un altro la presenza di endosimbiosi con microrganismi in grado di compensare lo sbilancio nutritivo. Queste esigenze si concretizzano con lo sviluppo di un sistema anatomo-fisiologico di filtraggio, rappresentato dalla camera filtrante, e con un meccanismo di riproduzione che permette la trasmissione ereditaria dei simbionti alla discendenza. La camera filtrante dei Cercopoidei è spesso citata dagli Autori come modello rappresentativo di questo sofisticato sistema bypass[11][12]. Non meno importante è l'evoluzione di endosimbiosi specifiche e complesse, che comunque si collocano nell'ambito del complesso quadro che riguarda la generalità degli Auchenorrinchi[13].

Aspetto di particolare importanza, nell'ambito della patologia vegetale, è la potenziale pericolosità dei Cercopoidei come vettori di microrganismi fitopatogeni che si insediano nello xilema. La letteratura cita frequentemente il caso del batterio Xylella fastidiosa. Questo patogeno è l'agente eziologico della Malattia di Pierce, una batteriosi che si manifesta con sintomatologie completamente differenti in varie piante: ad esempio, nella vite provoca un mosaico fogliare e l'accorciamento degli internodi dei tralci, mentre nell'erba medica provoca un nanismo[14]. Particolare oggetto di indagini è la dinamica con cui la malattia si diffonde nei vigneti e lo studio dei potenziali o accertati vettori, che appartengono alla famiglia dei Cicadellidae e quelle dei Cercopidae, degli Aphrophoridae e dei Clastopteridae[15][16][17][18].

Note

  1. ^ (EN) Family list, su COOL, Cercopoidea Organised On Line. URL consultato il 20 settembre 2008.
  2. ^ a b Hamilton.
  3. ^ (EN) Murray J. Fletcher, Identification Key and Checklists for the Froghoppers and Spittlebugs (Hemiptera: Cercopoidea) of Australia and New Zealand, su Identification Keys and Checklists for the leafhoppers, planthoppers and their relatives occurring in Australia and neighbouring areas (Hemiptera: Auchenorrhyncha), NSW Department of Primary Industries, New South Wales. URL consultato il 18 settembre 2008.
  4. ^ Paul Vignon. Introduction à la biologie expérimentale. Paris, Lechevalier, 1930. (in francese).
  5. ^ Moreira da Costa Lima, pp. 67-71.
  6. ^ a b Tremblay, p. 78.
  7. ^ (EN) Murray J. Fletcher, Family Machaerotidae - Tube Spittlebugs, su Identification Keys and Checklists for the leafhoppers, planthoppers and their relatives occurring in Australia and neighbouring areas (Hemiptera: Auchenorrhyncha), Department of Primary Industries, State of New South Wales. URL consultato il 18 settembre 2008.
  8. ^ Gerardo A. Sánchez-Monge, Maia Segura-Wang, Estudio preliminar de a distribución de Clastoptera laenata (Hemiptera: Clastopteridae) en Casuarina sp. (Casuarinaceae) y del parasitismo en su mosca asociada Cladochaeta propenicula (Diptera: Drosophilidae), Valle Central Costa Rica, in Métodos en Ecología y Sistemática, vol. 1, n. 1, 2006, pp. 15-22, ISSN 1659-2182.
  9. ^ Vinton Thompson, Splittlebus associated with actinorhizal host plants, in Canadian Journal of Botany, vol. 77, n. 9, 1999, pp. 1387-1390, DOI:10.1139/cjb-77-9-1387. URL consultato il 21 settembre 2008. (abstract).
  10. ^ a b Vinton Thomson, Spittlebug indicators of nitrogen-fixing plants , in Ecological Entomology, vol. 19, n. 4, 1994, pp. 391-398, DOI:10.1111/j.1365-2311.1994.tb00257.x. URL consultato il 21 settembre 2008. (abstract).
  11. ^ Servadei et al., pp. 59-60.
  12. ^ Moreira da Costa Lima, pp. 12-13.
  13. ^ John C. Avise. Symbiosis as an Adaptive Process and Source of Phenotypic Complexity in In the Light of Evolution: Adaptation and Complex Design. National Academies Press, 2007. 173. ISBN 0-309-10405-X. (in inglese).
  14. ^ Alessandro Nazzareno, Giacomo Olivero. Patologia vegetale e difesa delle piante. Milano, CLESAV, 1986. 19. ISBN 88-7064-122-8.
  15. ^ (EN) UC Management Guidelines for Pierce's Disease on Grape, su UC Integrated Pest Management, University of California. URL consultato il 21 settembre 2008.
  16. ^ Pollini, p. 136.
  17. ^ Forrest Mitchell, Insect Vectors of Pierce's Disease in Texas (PDF), in Texas PD Notes, vol. 2, n. 1, 2006, p. 2. URL consultato il 21 settembre 2008.
  18. ^ F. Mitchell et al, Presence of the bacterium Xylella fastidiosa in Cicadellidae and Clastopteridae captured in vineyards across Texas, The 2006 ESA Annual Meeting, Entomological Society of America, December 10-13, 2006.

Bibliografia

  • Antonio Servadei, Sergio Zangheri, Luigi Masutti. Entomologia generale ed applicata. Padova, CEDAM, 1972.
  • Ermenegildo Tremblay. Entomologia applicata. Volume II Parte I. 1ª ed. Napoli, Liguori Editore, 1981. ISBN 978-88-207-1025-5.
  • Václav Jan Staněk. Enciclopedia illustrata degli insetti. Elisabetta Ghisotti Steinman (Trad. it.). Praga, Artia (Ed. it. Librerie Accademia) [1970], 1978. ISBN 0-600-03085-7.
  • Aldo Pollini. Manuale di entomologia applicata. Bologna, Edagricole, 2002. ISBN 88-506-3954-6.
  • Ângelo Moreira da Costa Lima. XXIII. Homópteros in Insetos do Brasil. Tomo 2. Escola Nacional de Agronomia, 1940. (in portoghese).
  • K.G.A. Hamilton, A new family of froghoppers from the American tropics (Hemiptera: Cercopoidea: Epipygidae) (PDF), in Biodiversity, vol. 2, n. 3, 2001, pp. 15-21. URL consultato il 20 settembre 2008 (archiviato dall'url originale il 17 maggio 2008).

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Cercopoidea: Brief Summary ( Italian )

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Cercopoidea è una superfamiglia cosmopolita di insetti dell'Ordine dei Rincoti Omotteri. Le forme giovanili sono comunemente chiamate sputacchine, per la caratteristica massa schiumosa all'interno della quale vivono.

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Benah ludah ( Malay )

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Benah ludah (bahasa Inggeris: froghoppers), atau superfamili Cercopoidea, ialah kumpulan serangga Hemiptera, dalam suborder Auchenorrhyncha. Secara tradisi, kebanyakan superfamili ini dianggap famili tunggal, Cercopidae, namun famili ini telah dipecahkan kepada tiga famili berasingan untuk banyak tahun sekarang: Aphrophoridae, Cercopidae, dan Clastopteridae. Paling terkini, famili Epipygidae telah dibuang daripada Aphrophoridae. Famili ini paling dikenali dengan peringkat nimfa, yang mengeluarkan penutup getah tumbuhan berbuih menyerupai air liur; oleh itu nimfanya dikenali sebagai (serangga ludah) (bahasa Inggeris:spittlebugs atau spit bugs), dan buihnya sebagai cuckoo spit, ludah katak (frog spit) atau ludah ular (snake spit). Famili terakhir kumpulan, Machaerotidae, dikenali sebagai benah ludah tiub (tube spittlebugs) kerana nimfanya hidup di dalam tiub berkapur, dan bukan menghasilkan buih seperti famili lain.

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Bentuk nimfa benah ludah dilitupi dalam buih untuk perlindungan dan kelembapan

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Benah ludah: Brief Summary ( Malay )

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Benah ludah (bahasa Inggeris: froghoppers), atau superfamili Cercopoidea, ialah kumpulan serangga Hemiptera, dalam suborder Auchenorrhyncha. Secara tradisi, kebanyakan superfamili ini dianggap famili tunggal, Cercopidae, namun famili ini telah dipecahkan kepada tiga famili berasingan untuk banyak tahun sekarang: Aphrophoridae, Cercopidae, dan Clastopteridae. Paling terkini, famili Epipygidae telah dibuang daripada Aphrophoridae. Famili ini paling dikenali dengan peringkat nimfa, yang mengeluarkan penutup getah tumbuhan berbuih menyerupai air liur; oleh itu nimfanya dikenali sebagai (serangga ludah) (bahasa Inggeris:spittlebugs atau spit bugs), dan buihnya sebagai cuckoo spit, ludah katak (frog spit) atau ludah ular (snake spit). Famili terakhir kumpulan, Machaerotidae, dikenali sebagai benah ludah tiub (tube spittlebugs) kerana nimfanya hidup di dalam tiub berkapur, dan bukan menghasilkan buih seperti famili lain.

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Skumsikader ( Norwegian )

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Nymfe av skumsikade
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Nymfene lever i et skum de selv produserer.

Skumsikader er en familie gruppe blant sikadene (Auchenorrhyncha). De lever av å suge ut plantesaft og tilhører nebbmunnene og har ufullstendig forvandling. De regnes som skadedyr, særlig når de er på jordbær og prydplanter.

Utseende

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ytre anatomi

Skumsikader er mellom 3,5 og 12 mm lange. Alle har sett disse insektene, som gjør små hopp når de blir skremt. De kan opptre svært tallrikt, ofte på trær eller i gress og busker.

De er ofte lyse eller mørkere brun. Mange har mørkere eller lyse partier på vingene, gjerne som flekker eller striper.

Hos de «store skumsikadene» går overgangen mellom forryggen og hodet i en vinkelformet innskjæring, og ikke i som en jevn bue, slik som de «små skumsikadene».

Issen er ofte spiss, framoverettet og går over i pannen i en litt butt bue. Munnen er plassert langt ned, nesten under hodet. På denne måten får hodet en slags «båtform» (baugen).

Munnen (rostrum), er en flerleddet sugesnabel, som den bruker til å stikke inn i planter og bladnerver, for å suge plantesaft. Den korte snabelen ligger bakover bøyd, under hodet og mellom fremste lår, når den ikke er i bruk. Antennen hos flere arter er ganske kort, de første ledd er noe tykkere og kortere enn resten. Øynene er runde og sitter godt ut på siden av hodet.

Vingene holdes taklagt bakover kroppen i hvile. De fremste, er dekkvinger, mer læraktige og uten et tydelig ribbenett. De bakre vinger er flyvevinger, gjennomskinnelige og er uten farge. Skumsikader er ganske gode til å fly, men bruker vanligvis bare å ta svært korte flygeturer.

De har kraftige bakbein og kan gjøre lange hopp, om de blir skremt.

Levevis

Skumsikader er best kjent fra nymfestadiet, der de lever i busker, trær og gressenger innhyllet i skummet de selv produserer. Her har de beskyttelse mot fiender og tørker ikke ut selv om solen skulle skinne. Skummet er en væske de utskiller gjennom endetarmsåpningen (anus), denne væsken blandes med luft slik at luftboblene (skum) oppstår. Dette skummet ligner spytt, og er trolig opphav til mange myter og lokalenavn på skumsikadene.

Skumsikader lever gjerne på litt lune og soleksponerte steder. Alle lever av å suge plantesaft fra vertsplanten. Noen arter lever på flere planteslag, mens andre har bare en vertsplante.

Eggene legges på plantevev i noen små snitt i planten, hunnen lager under eggleggningen.

Nymfene har flere hudskift og ligner mer og mer på de voksne (imago), for hvert hudskifte. Skumsikader har ufullstendig forvandling, overgang fra nyklekt larve til det voksne kjønnsmodne insektet, går gradvis gjennom flere nymfestadier.


Systematisk inndeling

En rekke afrikanske og asiatiske slekter som har vært plassert i Aphrophoridae, er i dag plassert som Cercopoidea uten sikker familietilknytning. Disse blir muligens etter hvert plassert i Machaerotidae, Clastopteridae eller i nye familier. Dette gjelder slektene Abbalombe Distant, Nyanja Distant, Patriziana Lallemand, Pseudomachaerota Melicham, Sepullia Stål og Tremapterus Spinola fra Afrika og Beesoniella Lallemand og Grellaphia Schmidt fra Asia.

Treliste

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Skumsikader: Brief Summary ( Norwegian )

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Skumsikader er en familie gruppe blant sikadene (Auchenorrhyncha). De lever av å suge ut plantesaft og tilhører nebbmunnene og har ufullstendig forvandling. De regnes som skadedyr, særlig når de er på jordbær og prydplanter.

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Cercopoidea ( Polish )

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Cercopoideanadrodzina pluskwiaków z podrzędu cykadokształtnych, tradycyjnie zaliczanego do piewików. Takson kosmopolityczny, głównie tropikalny. Obejmuje około 3 tysięcy opisanych gatunków. Należą tu fitofagi ssące drewno. Nimfy chronią się za pomocą pienistej wydzieliny.

Opis

Głowę tych pluskwiaków cechuje nabrzmiały frontoclypeus (zrośnięte czoło i nadustek). Obok oczu złożonych formy współczesne mają na ciemieniu parę przyoczek położonych z dala od jego krawędzi. U wymarłych Procercopidae występowało jeszcze trzecie przyoczko środkowe. Odnóża nie mają rządków szczecin na goleniach, ale zamiast nich często występuje tam jeden lub więcej wyraźnych kolców. Tylna para odnóży odznacza się stożkowatymi biodrami. U samców obecna jest płytka subgenitalna[1]. Formy współczesne mają ciała i skrzydła porośnięte gęstym, delikatnym owłosieniem, którego nie stwierdzono u kopalnych Procercopidae[1][2].

Oznaczanie dorosłych Cercopoidea do poziomu gatunku często nastręcza trudności ze względu na brak literatury, natomiast oznaczanie larw (nimf) zwykle jest wręcz niemożliwe[3].

Biologia i występowanie

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Żerowisko pienika wierzbowego.
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Clastoptera achatina z rodziny Clastopteridae
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Chaetophyes compacta z rodziny Machaerotidae
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Lepyronia quadrangularis z rodziny pienikowatych

Wszystkie gatunki są fitofagami wysysającymi soki z drewna roślin. Liczne gatunki cechuje silna preferencja pokarmowa względem roślin wiążących azot[3].

Nimfy tych pluskwiaków produkują ślinopodobną pianę, która chroni je przed drapieżnikami, pasożytami i przesuszeniem. Wydzielana jest ona przez przewód pokarmowy, a w jej skład wchodzą wytwarzane w cewkach Malpighiego białka i mukopolisacharydy. Nimfy krasankowatych, pienikowatych i Clastopteridae kryją się w niej w trakcie żerowania, a Machaerotidae tylko w trakcie linienia. Te ostatnie żerują bowiem zatopione w płynie wewnątrz zwapniałych rurek, zbudowanych z ich wydalin[3].

Cercopoidea są taksonem kosmopolitycznym, ale 70% opisanych gatunków występuje w strefie tropikalnej[3]. W Polsce stwierdzono 17 gatunków[4].

Systematyka i filogeneza

Analizy filogenetyczne Cryana i Svensona jako najbliższych współczesnych krewnych Cercopoidea wskazują Cicadoidea. Linie ewolucyjne tych dwóch rodzin rozeszły się według ich wyników około 244 milionów lat temu[3]. Wcześniejsi autorzy wskazują, że nadrodzina ta wyewoluowała w cisuralu lub wczesnym triasie. Zapis kopalny nadrodziny jest fragmentaryczny, często znajdowane są same odciski skrzydeł. Najstarsze opisane i zaliczane doń rodzaje pochodzą z triasu[2], jednak Szczerbakow wyklucza je z tej nadrodziny i wywodzi Cercopoidea od triasowych Hylicelloidea[5]. Z jury znane są dwie wymarłe rodziny Cercopoidea[2].

Łącznie do Cercopoidea należy około 3 tysięcy opisanych gatunków[3], zgrupowanych w 7 rodzinach[3][2]:

Analizy filogenetyczne Cryana i Svensona potwierdzają monofiletyzm wszystkich rodzin współczesnych z wyjątkiem pienikowatych, w obrębie których znalazły się Epipygidae. Jako najstarsze spośród współczesnych jawią się Machaerotidae, których linia oddzieliła się około 207 milionów lat temu[3].

Znaczenie gospodarcze

Cercopoidea mają duże znaczenie ekonomiczne jako szkodniki roślin uprawnych takich jak ryż, kukurydza, trzcina cukrowa oraz trawy z rodzajów Brachiaria i Axonopus. W Ameryce Środkowej i Południowej gatunki z rodzajów Aeneolamia, Deois, Mahanarva, Notozulia, Prosapia i Zulia wywołują straty do 70% w trawach uprawnych. Oprócz osłabiania roślin żerowaniem, przedstawiciele nadrodziny przenoszą również choroby grzybowe i bakteryjne roślin, np. gumozę brzoskwiń, żółtaczkę brzoskwiń czy karłowatość lucerny[3]

Przypisy

  1. a b Christopher H. Dietrich: Auchenorrhyncha (Cicadas, Spittlebugs, Leafhoppers, Treehoppers and Plathoppers). W: Encyclopedia of Insects. Vincent H. Resh, Ring T. Cardé (red.). Academic Press, 2009, s. 56–63. ISBN 978-0-08-092090-0.
  2. a b c d Bo Wang, Jacek Szwedo, Haichun Zhang. New Jurassic Cercopoidea from China and their evolutionary significance (Insecta: Hemiptera). „Paleontology”. 55 (6), s. 1223–1243, 2012. DOI: 10.1111/j.1475-4983.2012.01185.x.
  3. a b c d e f g h i Jason R. Cryan, Gavin J. Svenson. Family-level relationships of the spittlebugs and froghoppers (Hemiptera: Cicadomorpha: Cercopoidea). „Systematic Entomology”. 35, s. 393–415, 2010. DOI: 10.1111/j.1365-3113.2009.00520.x.
  4. nadrodzina: Cercopoidea. W: Biodiversity Map [on-line]. [dostęp 2017-07-10].
  5. C.W. Schaeffer (red.) Origin and evolution of the Auchenorrhyncha as shown in the fossil record: Studies on Hemipteran Phylogeny. Lanham: Entomological Society of America, 1996, s. 31–45, seria: Thomas Say Publications in Entomology.
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Cercopoidea: Brief Summary ( Polish )

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Cercopoidea – nadrodzina pluskwiaków z podrzędu cykadokształtnych, tradycyjnie zaliczanego do piewików. Takson kosmopolityczny, głównie tropikalny. Obejmuje około 3 tysięcy opisanych gatunków. Należą tu fitofagi ssące drewno. Nimfy chronią się za pomocą pienistej wydzieliny.

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Cercopoidea ( Portuguese )

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Cercopoidea é uma superfamília de insetos hemípteros pertencentes à ordem Auchenorrhyncha.[1]

Sistemática

Referências

  1. «BioLib». Consultado em 29 de março de 2015
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Cercopoidea: Brief Summary ( Portuguese )

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Cercopoidea é uma superfamília de insetos hemípteros pertencentes à ordem Auchenorrhyncha.

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Broasca-săritoare ( Romanian; Moldavian; Moldovan )

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Broasca-săritoare sau superfamilia Cercopoidea sunt insecte, din ordinul Hemiptera subordinul Auchenorrhyncha.

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În forma ninfală este încapsulată într-o spumă ce o protejează şi asigură umiditatea.
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Broasca-săritoare: Brief Summary ( Romanian; Moldavian; Moldovan )

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Broasca-săritoare sau superfamilia Cercopoidea sunt insecte, din ordinul Hemiptera subordinul Auchenorrhyncha.

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Slinarice ( Spanish; Castilian )

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Aphrophoridae (prave slinarice)
Cercopidae (črnordeče slinarice)
Clastopteridae
Epipygidae
Machaerotidae

Slinarice (znanstveno ime Cercopoidea) so skupina polkrilcev, ki natančneje spada med škržade in škržatke, vanjo pa uvrščamo okrog 3000 danes živečih opisanih vrst.[1]

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Ličinka

Ime so dobile po navadi ličink, da se med sesanjem rastlinskih sokov obdajo s peno, ki je podobna pljunku. Ličinke imajo zelo mehak zunanji skelet in jim ovoj služi predvsem za obrambo pred plenilci, preprečuje pa tudi da bi se žival izsušila. Mehurčke ustvarjajo z izločkom iz zadka, ki vsebuje delno prebavljene ogljikove hidrate iz rastline, pa tudi litične encime, ki razgrajujejo voskast izloček posebnih žlez. Nastane milnici podobna snov, v katero žival vpihuje zrak. Zaradi prehranjevanja s kulturnimi rastlinami so nekatere vrste pomembni škodljivci v kmetijstvu.

Odrasle živali so na zunaj podobne malim škržatkom, so le nekoliko bolj čokate in na zadnjih nogah imajo mnogo manj trnov. Njihova posebnost je tudi izbolklina na sprednjem delu glave, kjer so mišice za sesanje rastlinskih sokov. Na krilih imajo mnoge vrste raznobarvne vzorce, ki nakazujejo, da je žival neužitna. Njihova hemolimfa je za plenilce neokusna in jo lahko ob nevarnosti izločajo iz nožnih sklepov. Pojavu, podobnem tistemu pri polonicah, pravimo »refleksna krvavitev«. Njihova najučinkovitejša obramba pa je beg; za odrasle slinarice je namreč značilno, da lahko izredno daleč skočijo in v tem pogledu nekatere vrste prekašajo celo bolhe.[2]

Klasifikacija

Tradicionalno je naddružino Cercopoidea sestavljala samo ena družina - Cercopidae, po novejših spoznanjih pa njeni nekdanji predstavniki tvorijo štiri družine - Aphrophoridae, Cercopidae, Clastopteridae, Epipygidae in Machaerotidae. Iz družine Aphrophoridae (prave slinarice) so naknadno ločili še družino Epipygidae, tako da danes delimo slinarice na pet družin.

Predstavniki družine Machaerotidae imajo na hrbtu trnast izrastek, podobno kot grbasti škržatki Membracidae, vendar je v trn pri njih povečan ščitek namesto pronotuma pri grbastih škržatkih. Predstavniki družine Clastopteridae imajo krila oblikovana v lažno glavo na zadku (kar služi kot dodatna obramba pred plenilci), predstavniki družine Epipygidae pa imajo ličinke, ki živijo v trdnih cevkah, pritrjenih na rastlino in napolnjenih s peno.

Viri

  1. Andrew Hamilton K.G. »A new family of froghoppers from the American tropics (Hemiptera: Cercopoidea: Epipygidae)«. Agriculture and Agri-Food Canada Research Branch Ottawa, Ontario, Canada K1A 0C6 [1], PDF, pridobljeno 31.5.2009.
  2. Roach J. (30.7.2003). Froghopper Bug Crowned »World's Greatest Leaper«. National Geographic News. Pridobljeno 31.5.2009.

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Slinarice: Brief Summary ( Spanish; Castilian )

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Slinarice (znanstveno ime Cercopoidea) so skupina polkrilcev, ki natančneje spada med škržade in škržatke, vanjo pa uvrščamo okrog 3000 danes živečih opisanih vrst.

 src= Ličinka

Ime so dobile po navadi ličink, da se med sesanjem rastlinskih sokov obdajo s peno, ki je podobna pljunku. Ličinke imajo zelo mehak zunanji skelet in jim ovoj služi predvsem za obrambo pred plenilci, preprečuje pa tudi da bi se žival izsušila. Mehurčke ustvarjajo z izločkom iz zadka, ki vsebuje delno prebavljene ogljikove hidrate iz rastline, pa tudi litične encime, ki razgrajujejo voskast izloček posebnih žlez. Nastane milnici podobna snov, v katero žival vpihuje zrak. Zaradi prehranjevanja s kulturnimi rastlinami so nekatere vrste pomembni škodljivci v kmetijstvu.

Odrasle živali so na zunaj podobne malim škržatkom, so le nekoliko bolj čokate in na zadnjih nogah imajo mnogo manj trnov. Njihova posebnost je tudi izbolklina na sprednjem delu glave, kjer so mišice za sesanje rastlinskih sokov. Na krilih imajo mnoge vrste raznobarvne vzorce, ki nakazujejo, da je žival neužitna. Njihova hemolimfa je za plenilce neokusna in jo lahko ob nevarnosti izločajo iz nožnih sklepov. Pojavu, podobnem tistemu pri polonicah, pravimo »refleksna krvavitev«. Njihova najučinkovitejša obramba pa je beg; za odrasle slinarice je namreč značilno, da lahko izredno daleč skočijo in v tem pogledu nekatere vrste prekašajo celo bolhe.

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Şeytantükürüğü ( Turkish )

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Şeytantükürüğü ya da diğer adıyla salyalıbit (Cercopoidea), köpüklü bir sıvı çıkaran küçük böceklerdir. Bitkiler üzerinde beyaz köpük baloncukları halinde biriken bu sıvıyı böceğin nemf denen yavrusu üretir.[1]

Kaynakça

  1. ^ "Species Prosapia bicincta - Two-lined Spittlebug". BugGuide.Net. 22 Nisan 2016 tarihinde kaynağından arşivlendi. Erişim tarihi: 2011-08-29.
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Şeytantükürüğü: Brief Summary ( Turkish )

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Şeytantükürüğü ya da diğer adıyla salyalıbit (Cercopoidea), köpüklü bir sıvı çıkaran küçük böceklerdir. Bitkiler üzerinde beyaz köpük baloncukları halinde biriken bu sıvıyı böceğin nemf denen yavrusu üretir.

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Cercopoidea ( Vietnamese )

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Bọ Froghoppers (Danh pháp khoa học: Cercopoidea) là một siêu họ các nhóm côn trung trong bộ Hemiptera thuộc phân bộ Auchenorrhyncha. Bọ Froghopper là các loài sâu bọ thuộc họ ve sầu nhẩy. Một số loài côn trùng chỉ có chiều dài khoảng 6mm nhưng lại có thể bật xa khoảng 70 cm trong không trung. Nếu khả năng này xuất hiện ở con người thì một người có thể nhảy lên cao khoảng 210m.

Chú thích

Tham khảo

  •  src= Dữ liệu liên quan tới Cercopoidea tại Wikispecies
  • Burrows, Malcolm (ngày 1 tháng 12 năm 2006). "Jumping performance of froghopper insects". The Journal of Experimental Biology.


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Cercopoidea: Brief Summary ( Vietnamese )

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Bọ Froghoppers (Danh pháp khoa học: Cercopoidea) là một siêu họ các nhóm côn trung trong bộ Hemiptera thuộc phân bộ Auchenorrhyncha. Bọ Froghopper là các loài sâu bọ thuộc họ ve sầu nhẩy. Một số loài côn trùng chỉ có chiều dài khoảng 6mm nhưng lại có thể bật xa khoảng 70 cm trong không trung. Nếu khả năng này xuất hiện ở con người thì một người có thể nhảy lên cao khoảng 210m.

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Cercopoidea ( Russian )

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Филогения надсемейства Cercopoidea внутри Cicadomorpha (по Cryan, 2005)

Cercopoidea (англ. Froghopper) — надсемейство цикадовых равнокрылых насекомых.

Распространение

Всесветное. Cercopoidea распространены во всех зоогеографических регионах за исключением Арктики и Антарктики. Они особенно многообразны в тропиках.

Описание

Задние ноги прыгательные. Простых глазков 2. Задние голени несут мощные конические боковые зубцы с тонкой субапикальной щетинкой. Усики с небольшим, но четко обособленным 3-м члеником, который уже несёт тонкий от самого основания бич.[1]

Систематика

Около 3000 видов. Выделяют 5 семейств[2]. Иногда семейство Machaerotidae рассматривают в статусе подсемейства Machaerotinae в составе семейства Clastopteridae[3]. Обширный филогенетический анализ надсемейства Cercopoidea посредством выяснения разнообразия рибосомальных генов 18S-rDNA, 28S-rDNA и Histone3 подтверждает монофилию группы[2].

Примечания

  1. Определитель насекомых Дальнего востока СССР. Т. 2. Равнокрылые и полужесткокрылые. Л., «Наука». 1988. — 972 с. — с. 23. (Ануфриев Г. А., Емельянов А. Ф. Подотряд Cicadinea (Auchenorrhyncha) — Цикадовые: с. 12—495)
  2. 1 2 Jason R. Cryan: Molecular phylogeny of Cicadomorpha (Insecta: Hemiptera: Cicadoidea, Cercopoidea, and Membracoidea): adding evidence to controversy. Systematic Entomology 30 (4), Oktober 2005, Seite 563—574.
  3. Hamilton K. G. A. (2001). A new family of froghoppers from the American tropics (Hemiptera: Cercopoidea: Epipygidae). — Biodiversity 2 (3): 15-21.
  4. Wang, B.; Zhang, H. 2009: A remarkable new genus of Procercopidae (Hemiptera: Cercopoidea) from the Middle Jurassic of China. Comptes Rendus Palevol, 8: 389-394. doi: 10.1016/j.crpv.2009.01.003
  5. Hu, H.; Yao, Y.; Ren, D. 2014: New fossil Procercopidae (Hemiptera, Cicadomorpha) from the Early Cretaceous of northeastern China. Acta geologica sinica - English edition, 88(3): 725-729. doi: 10.1111/1755-6724.12232
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Cercopoidea: Brief Summary ( Russian )

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Cercopoidea (англ. Froghopper) — надсемейство цикадовых равнокрылых насекомых.

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沫蝉总科 ( Chinese )

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沫蟬总科半翅目头喙亚目的昆虫。 成蟲可跳至比身高及身長多幾倍的高度和長度,但牠們更廣為人知的特點,是牠們的幼蟲會分泌白色泡沫裹住身體,還會吸啜植物的汁液,直到羽化成蟲才離開。

棲息地

本科物種的棲息地以陸地為主,但也有部分物種棲息於鹽沼地,被歸類為海洋昆蟲

參考文獻

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沫蝉总科: Brief Summary ( Chinese )

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沫蟬总科为半翅目头喙亚目的昆虫。 成蟲可跳至比身高及身長多幾倍的高度和長度,但牠們更廣為人知的特點,是牠們的幼蟲會分泌白色泡沫裹住身體,還會吸啜植物的汁液,直到羽化成蟲才離開。

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アワフキムシ ( Japanese )

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アワフキムシ上科 Cercopoidea Cercopis vulnerata
Cercopis vulnerata
分類 : 動物界 Animalia : 節足動物門 Arthropoda : 昆虫綱 Insecta : カメムシ目(半翅目) Hemiptera 亜目 : 頚吻亜目 Auchenorrhyncha 下目 : セミ型下目 Cicadomorpha 上科 : アワフキムシ上科
Cercopoidea 英名 Froghopper
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幼虫が作る泡

アワフキムシ(泡吹虫)は、アワフキムシ上科(Cercopoidea)に属するカメムシ目昆虫の総称。幼虫が排泄物をあわ立てた状のを保護のため用いているのでこの名がついた。

成虫[編集]

成虫も幼虫と同じように草の汁を餌とする。外見や体構造はツノゼミハゴロモに似ている。の面積は体重に対して大きめで、飛翔時の挙動は埃のようにふわふわと舞っているような印象を受ける。風のある日はすぐに飛翔できなくなってしまう。

幼虫[編集]

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幼虫の構造の模式図

アワフキムシの幼虫は多年生植物にしがみついて口針を維管束に刺し、そこの道管を流れる液にわずかに溶け込んだアミノ酸ミネラル分を栄養としてほとんど移動せずに暮らす。その際、道管には大量の水分にわずかにしか栄養分が溶け込んでいないため、消化管の一部が変化した濾過室で栄養分を濃縮しつつ吸収し、大量の水分を排泄する。道管には篩管のように多量の糖分は流れていないため、排泄物に余剰の糖分は排泄されず、アブラムシカイガラムシのような甘露とはならない。この道管液を餌とし、多量の水分を排泄する性質は、セミの幼虫やオオヨコバイ亜科ヨコバイ(成虫・幼虫)と共通する。

このほとんど水だけのような排泄物の中には、虫の代謝で生じた窒素排泄物がマルピーギ管から排泄されてわずかに溶け込んでいるが、アワフキムシの場合には、これはアンモニアであることが知られている。幼虫が植物に寄生して摂食を行うとき、多量の排泄液はセミの幼虫のように周囲の土壌に吸い込まれたり、オオヨコバイ類のように遠くまで水鉄砲のように跳ね飛ばして処理されたりせず、虫体と宿主植物の間に保持されて溜まっていく。

このとき溜まった排泄液の中には、さらに虫体の分泌腺から分泌された(ワックスエステル)と繊維状のタンパク質が溶け込む。蝋は排泄液中のアンモニアと反応してケン化反応を起こし、アンモニウム石鹸を生じる。アワフキムシの幼虫の腹面は樋状に陥没していて気門はこの内面に開口し、その先は尾端でシュノーケル状になって液体中に虫体が沈んでいても呼吸することができる。さらに腹部を伸縮させることによって、空気をスポイトのように吸い込んだり吐き出したりすることができるようになっている。排泄液が界面活性剤であるアンモニウム石鹸によってあわ立ちやすくなると、幼虫は尾端を液面の外に突き出して空気を吸い込んでから液中に尾端を引き込んで空気の粒を吐き出すという運動を繰り返し、排泄液を泡立てていく。最終的に排泄液は白く泡立った粘度の高い泡の塊となる。泡は分泌された繊維状のタンパク質によっても強化されており、高い安定性と強度を保つ。アワフキムシの中でアワフキムシ類やコガシラアワフキ類の幼虫は、この泡の塊を巣としてこの中で生活するが、トゲアワフキ類の幼虫の場合には泡巣の表面が硬化して貝殻状の巣となり、この内部をさらに泡と液体が満たす。巣が完成するともはや巣を補修するとき以外は排泄液にワックスエステルや繊維状タンパク質を分泌することはなく、中に幼虫が生活している泡巣の下端からは、常に粘性のない水様の排泄液が滴っている。

界面活性剤の水溶液でできた泡巣は気門気管で呼吸する昆虫にとっては通常致死的であるため捕食性の昆虫に対して高い防御性を発揮し、アリなどが巣の中の幼虫を捕食するのは溺死してしまうため不可能に近い。しかし、アワフキムシの幼虫の捕食者として特殊化したいくつかのアトキリゴミムシ亜科のゴミムシは、成虫も幼虫も溺れることなく泡巣の中に進入して捕食することができるし、それ以外のゴミムシの中に長く伸張した首を持ち、これだけを泡巣の中に突っ込んで幼虫を捕食する種類も知られている。

伝承[編集]

成虫は取り立てて目立つものではないが、幼虫の作る泡の巣は結構目につくし、奇妙であるから、古くから取りざたされてきた。日本ではこれがホタルの幼虫であるという伝承を持つ地域があり、一時期は科学啓蒙書の中にもアワフキムシの幼虫をホタルの幼虫だと記したものもあったという。何となく水気に関係しそうなこと、中から出てくる幼虫のお尻が赤いものが多く、何となく光りそうな印象があるためかも知れない。

ファーブルによると、南フランスではこの泡をカッコウのつばであると言い伝えているという。

下位分類[編集]

アワフキムシ科の中の亜科は元は独立したであったが、最近アワフキムシ科の中に亜科として収められた。

関連項目[編集]

 src= ウィキスピーシーズにアワフキムシ上科に関する情報があります。  src= ウィキメディア・コモンズには、アワフキムシ上科に関連するカテゴリがあります。

外部リンク[編集]

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アワフキムシ: Brief Summary ( Japanese )

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アワフキムシ(泡吹虫)は、アワフキムシ上科(Cercopoidea)に属するカメムシ目昆虫の総称。幼虫が排泄物をあわ立てた状のを保護のため用いているのでこの名がついた。

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