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Palomí ( Catalan; Valencian )

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El palomí (Russula grisea) és un bolet típic del Prepirineu. L'anomenen així els autòctons del final de la Noguera (Segre Mitjà) i el començament del Pallars.

Es troba normalment en boscos de roures i alzines. Té el barret de color grisós i la carn, de dins, és blanca. El mànec és blanc, prim i consistent. No és gaire apreciat gastronòmicament.

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Tauben-Täubling ( German )

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Wissenschaftlicher Name Russula grisea (Pers.) Fr.

Der Tauben-Täubling (Russula grisea syn. R. palumbina) ist ein Pilz aus der Familie der Täublingsverwandten (Russulaceae). Er zeichnet sich durch einen stahlgrauen bis graulilafarbenen Hut mit oft ockerlich entfärbter Mitte sowie meist cremefarbene Lamellen aus. Ein anderer Name für diesen Pilz ist Grauvioletter (Reif-)Täubling.

Merkmale

Makroskopische Merkmale

Der Hut ist erst kugelig, später gewölbt und schließlich ausgebreitet. Der Rand kann nach oben gebogen sein. Die Hutmitte ist bereits früh niedergedrückt. Er erreicht einen Durchmesser von fünf bis elf Zentimetern. Die Färbung reicht von schwärzlich olivfarben und tief purpurgrau über eisengrau bis fast lila oder grauoliv. Blasse Formen sind cremeoliv getönt. Die Hutmitte ist häufig entfärbt. Oft besitzen die Hüte einen ähnlichen rötlichen Ton wie der Fleischrote Speise-Täubling (R. vesca). Sie besitzen dunkel oder heller gefärbte oliv-, ocker-, strohfarbene oder rötliche Flecken.

Die runzelige Huthaut ist bereift und nur bei nassem Wetter feucht, sonst trocken. Sie ist in der Mitte angewachsen und lässt sich höchstens bis zur Hälfte ablösen. Oft ist die Haut aufgerissen, so dass das darunter befindliche Fleisch rotviolett erscheint. Der Hutrand ist relativ regelmäßig, glatt und häufig verbogen. Im Alter ist er gerieft. Die Konsistenz des Hutfleisches ist fest und ziemlich hart.

Die Lamellen sind cremefarben oder seltener weißcreme. Sie sind dünn und stehen mehr oder weniger gedrängt. Darüber hinaus sind sie sehr zerbrechlich. Die Blätter sind vor allem in der Nähe des Stieles mit freien, recht oft gegabelten oder verwachsenen kurzen Lamellen untermischt.

Der Stiel ist weiß gefärbt, kann aber manchmal auch lila, rotviolett oder wässrig rot erscheinen. Er ist recht kurz, erreicht eine Länge von vier bis neun Zentimetern und wird zwischen 1,2 und 3,2 Zentimeter dick. Er neigt dazu, sich etwas gelb, braun oder braunrot beziehungsweise gelbbraun zu verfärben. Zur Basis hin wird er an der Oberfläche fleckig und, besonders nach oben hin, bereift oder etwas gestreift. In der Regel ist er vollfleischig und hart, im Alter kann er jedoch etwas hohl werden.

Das Fleisch ist weiß, neigt aber dazu etwas zu bräunen. Unter der Huthaut ist es gleich wie diese gefärbt oder nur an einigen Stellen rotviolett, wenn es für längere Zeit der Luft ausgesetzt wird. Das Fleisch ist fest oder auch hart und dick; im Alter wird es allerdings brüchig. Es riecht unbedeutend. Der Geschmack ist mild oder in den Lamellen etwas scharf. Mit Eisensulfat färbt es sich rotorange.

Das Sporenpulver ist cremefarben. In einer dickeren Schicht erscheint es buttergelb.

Mikroskopische Merkmale

Die Sporen sind farblos und mit 6,5–8(9,2) × (5)5,5–6,5 Mikrometern relativ klein. Die Oberfläche ist mit Warzen oder Stacheln bedeckt, die als Ketten vereinigt sein können, so dass die Zeichnung zebragemustert oder manchmal Stellenweise fast netzartig erscheint. Die Warzen sind später fast rechteckig oder kegelförmig. Manchmal sind sie etwas amyloid. Die Zystiden sind bauchig, gelegentlich auch keulenförmig.

Artabgrenzung

Der Tauben-Täubling kann mit dem Frauen-Täubling (R. cyanoxantha) verwechselt werden, der allerdings auffällig elastische und speckige Lamellen besitzt. Der ebenfalls ähnliche Blaugrüne Reif-Täubling (R. parazurea) hat eher blau- oder graugrüne Hutfarben. Dessen Oberfläche ist stärker schorfig-mehlig bereift; im Alter riecht er nach Käse. Sicheres Unterscheidungsmerkmal ist die blass rosabräunliche Verfärbung mit Eisensulfat. Verwechslungen sind auch mit dem Papageien-Täubling (R. ionochlora) möglich, der mit dem Tauben-Täubling nah verwandt ist und auch als dessen Variation beschrieben wurde. Dieser besitzt eine gelbgrüne Hutmitte und einen meist rosa bis violetten Rand, der reinere Farben als der Tauben-Täubling aufweist. Außerdem ist das Fleisch unter der Huthaut weiß und das Sporenpulver cremeweiß.

Ökologie

Der Tauben-Täubling ist eine wärmeliebende Art, die in entsprechenden Buchen-, Tannen-Buchen- und Eichen-Hainbuchenwäldern zu finden ist; mitunter kommt sie auch in Fichtenwäldern sowie in Parks, Friedhöfen und ähnlichen Biotopen vor.

Der Pilz bevorzugt flach bis mittelgründige, frische und mildhumose Böden im neutralen bis basischen pH-Bereich, die mäßig bis stark basen- und kalkhaltig sowie schwach bis mäßig nährstoffhaltig sind. So ist der Tauben-Täubling auf entsprechenden Braunlehm-Rendzinen, Terra fusca leicht bis stark verlehmten Kalkbraun- und Parabraunerden und Pelosolen auf Kalken, Mergeln und basenreichen Tiefgestein zu finden.

Der Tauben-Täubling ist ein Mykorrhiza-Pilz, der meist mit Laubbäumen wie Eichen, Rot- und Hainbuchen in Verbindung steht. Es ist zu beobachten, dass die bevorzugte Baumart je nach Region deutlich schwankt. Seltener kommt er auch unter Fichten vor. Die Fruchtkörper werden zwischen Ende Mai und Mitte September gebildet. Selten erscheinen vereinzelt noch Exemplare bis zu einem guten Monat später.

Verbreitung

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Europäische Länder mit Fundnachweisen des Tauben-Täublings.[1][2][3][4][5][6][7][8][9][10][11][12]
Legende:
  • Länder mit Fundmeldungen
  • Länder ohne Nachweise
  • keine Daten
  • außereuropäische Länder
  • Der Tauben-Täubling ist in der Holarktis meridional bis boreal verbreitet. Er ist in Europa, Nord- und Westasien sowie in Nordafrika (Marokko, Algerien) zu finden. In Europa reicht das Gebiet von Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien (nördlich bis zu den Hebriden) im Westen bis Weißrussland im Osten. Nach Süden erstreckt sich die Verbreitung bis Spanien, die Balearen, Italien, Griechenland und Rumänien; nach Norden reicht sie bis Norwegen, Schweden und Finnland.

    In Deutschland ist der Pilz von Ostholstein bis ins Alpenvorland mit unterschiedlicher Dichte verbreitet. In Regionen mit basenarmen Sanden wie saure Nadelwälder fehlt er. Dort ist stattdessen der nah verwandte Papageien-Täubling (R. ionochlora) zu finden.

    Systematik

    Infragenerische Systematik

    Der Tauben-Täubling ist die Typart der Untersektion Griseinae, einer Untersektion der Sektion Heterophyllea. Die Untersektion enthält mittel- bis große Arten mit grau, grün, violett oder olivfarbenem Hut. Die an sich mild schmeckenden Pilze haben leicht schärfliche Lamellen, ihr Sporenpulver ist cremefarben bis ocker.

    Unterarten und Varietäten

    Der Tauben-Täubling ist sehr variabel, so dass von ihm mehrere intraspezifische Taxa beschrieben wurden.

    Varietät Autor Beschreibung Russula grisea var. pictipes (Cooke) Romagnesi Die Varietät besitzt einen zwei- bis dreifarbigen Stiel, oben violett, unten olivgrün und dazwischen weiß. Die Farben bleiben auch beim Trocknen erhalten. Russula grisea var. iodes Romagnesi zeichnet sich durch stärker purpurbraune bis lilaviolette Huttöne und eine mehr oder weniger samtige Oberfläche aus. Weitere Merkmale sind die graurosa Verfärbung mit Eisensulfat und die überwiegend partiell genetzten Sporen. Die var. parazuroides ad inter, nom. nud. ist unter Birken, Esskastanien, Eichen und Linden zu finden. Krieglsteiner et al. gestehen allerdings nur der var. iodes eine gewisse Eigenständigkeit zu.

    Bedeutung

    Der Tauben-Täubling ist essbar.

    Literatur

    Einzelnachweise

    1. Cvetomir M. Denchev & Boris Assyov: Checklist of the larger basidiomycetes in Bulgaria. In: Mycotaxon. Band 111, 2010, ISSN 0093-4666, S. 279–282 (online [PDF; 592 kB; abgerufen am 31. August 2011]).
    2. Belgian Species List 2012 - Russula grisea. In: species.be. Abgerufen am 7. Juni 2012.
    3. Z. Tkalcec & A. Mešic: Preliminary checklist of Agaricales from Croatia V:. Families Crepidotaceae, Russulaceae and Strophariaceae. In: Mycotaxon. Band 88, 2003, ISSN 0093-4666, S. 292 (online [abgerufen am 31. August 2011]).
    4. Estonian eBiodiversity Species description Russula grisea. In: elurikkus.ut.ee. Abgerufen am 13. Juni 2012 (englisch).
    5. Weltweite Verbreitung von Russula grisea. In: data.gbif.org. Abgerufen am 19. August 2011.
    6. Pertti Salo, Tuomo Niemelä, Ulla Nummela-Salo: SY769 Suomen helttasienten ja tattien ekologia, levinneisyys ja uhanalaisuus. (Finnische Lamellen- und Röhrenpilze: Ökologie, Verbreitung und Bedrohungsstatus ). Hrsg.: Esteri Ohenoja. 2005, ISBN 952-11-1997-7 (finnisch, ymparisto.fi [PDF]).
    7. G. J. Krieglsteiner, A. Gminder, W. Winterhoff: Die Großpilze Baden-Württembergs. Band 2. Eugen Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 455.
    8. Gordana Kasom & Mitko Karadelev: Survey of the family Russulaceae (Agaricomycetes, Fungi) in Montenegro. In: Warsaw Versita (Hrsg.): Acta Botanica Croatica. Band 71, Nr. (2), 2012, ISSN 0365-0588, S. 1–14 (online [PDF]).
    9. Grid map of Russula grisea. In: NBN Gateway / data.nbn.org.uk. Abgerufen am 2. Juni 2014 (englisch).
    10. Russula grisea in der PILZOEK-Datenbank. In: pilzoek.de. Abgerufen am 19. August 2011.
    11. Mushrooms and Fungi of Poland Index: R.. In: grzyby.pl. Abgerufen am 22. August 2011.
    12. NMV Verspreidingsatlas online : Russula grisea. In: verspreidingsatlas.nl. Abgerufen am 2. Juni 2014.

    Weblinks

     src= Commons: Tauben-Täubling (Russula grisea) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
    • Täubling der Woche #16: Tauben-Täubling. In: pilzepilze.de. Abgerufen am 20. August 2011 (Gute Fotos Russula grisea, die den Pilz in seiner ganzen Variationsbreite zeigen).
    • Russulales News / Russula grisea. In: mtsn.tn.it. Abgerufen am 20. August 2011 (englisch, Fotos und lateinische Originaldiagnose).
    • J. Schäffer: Russula grisea. Russula-Monographie. In: Annales Mycologici Band 31 / cybertruffle.org.uk. 1933, S. 340, abgerufen am 20. August 2011.
    • R. Singer: Russula grisea. Monographie der Gattung Russula. In: Beihefte zum Botanischen Centralblatt(1932). A. Pascher, S. 356, abgerufen am 20. August 2011 (PDF).
    • Russula grisea. In: Funghi in Italia / funghiitaliani.it. Abgerufen am 9. Mai 2014 (italienisch, Fotos vom Tauben-Täubling).
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    Tauben-Täubling: Brief Summary ( German )

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    Der Tauben-Täubling (Russula grisea syn. R. palumbina) ist ein Pilz aus der Familie der Täublingsverwandten (Russulaceae). Er zeichnet sich durch einen stahlgrauen bis graulilafarbenen Hut mit oft ockerlich entfärbter Mitte sowie meist cremefarbene Lamellen aus. Ein anderer Name für diesen Pilz ist Grauvioletter (Reif-)Täubling.

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    Russula grisea: Brief Summary ( Italian )

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    Russula grisea (Batsch) Fr., Epicrisis Systematis Mycologici (Upsaliae): 361 (1838).

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    Vinețică cenușie ( Romanian; Moldavian; Moldovan )

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    Russula grisea (Christian Hendrik Persoon, 1801 ex Elias Magnus Fries, 1838), sin. Russula palumbina (Paulet 1793 ex Lucien Quélet, 1883), din încrengătura Basidiomycota în familia Russulaceae și de genul Russula,[2] este o specie de ciuperci comestibile care coabitează, fiind un simbiont micoriza (formează micorize pe rădăcinile arborilor) și denumită în popor vinețică cenușie[3] sau, ca și alte specii, burete de spin.[4] Ciuperca se poate găsi în România, Basarabia și Bucovina de Nord foarte des în păduri de foioase sub fagi, larici sau stejari, rareori și în cele de conifere, sub brazi și molizi, pe pajiști precum în parcuri sub arborii de micoriză, iubind căldura. Timpul apariției este din iunie până în septembrie (octombrie).[5][6]

    Istoric

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    J.-J. Paulet

    În 1793, buretele a fost menționat și desenat pentru prima dată de micologul francez Jean-Jacques Paulet în volumul 2 al cărții sale Traité des champignons.[7] Dar el l-a văzut variație a speciei Calocybe gambosa (Agaricus georgii var. palumbina). Astfel, renumitul savant olandez Christian Hendrik Persoon l-a făcut soi independent (Agaricus griseus) în lucrarea sa Synopsis methodica fungorum din 1801.[8]

    Câțiva ani mai târziu, în 1838, marele om de știință suedez Elias Magnus Fries i-a schimbat numele generic în Russula, alăturându-l genului de același nume, de citit în lucrarea sa Epicrisis systematis mycologici, seu synopsis hymenomycetum.[9] Acest taxon este valabil până în prezent (2018).

    În decursul timpului, mai mulți micologi au încercat redenumiri respectiv crearea de variații. Ele sunt cu toate acceptate sinonim, dar sunt nefolosite și pot fi neglijate, cu excepția Russula palumbina, nume determinat de micologul francez în alăturare de cel al lui Paulet într-un articol din jurnalul micologic Quelques especes critiques ou nouvelles de la Flore Mycologique de France, în jurnalul Compte Rendu de l'Association Française pour l'Avancement des Sciences.[10] Acesta a fost și mai este rar folosit de micologi, în primul rând de cei francezi.

    Descriere

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    Bresadola: Russula grisea
    • Pălăria: Ea este de mărime medie pentru ciuperci plin dezvoltate cu un diametru de aproximativ 6-11 cm, fiind cărnoasă, inițial semisferică, apoi boltită, în sfârșit plată, la bătrânețe adâncită în centru, cu marginea deseori canelată și răsucită în sus. Cuticula, care se poate îndepărta cam până pe jumătatea razei pălăriei, este netedă, nu rar brumată, dar unsuroasă la umezeală. Coloritul tinde tare, de la gri, peste slab gri-măsliniu, gri-verzui, gri de oțel (câteodată cu tonuri aproape lila), gri-purpuriu până la măsliniu-negricios. De asemenea este uneori pătată gălbui ca paia sau ușor roșiatic. Cu varsta incepe sä se decoloreze, începând în centru.
    • Lamelele: Ele sunt foarte sfărâmicioase, stau înghesuite, destul de subțiri, bifurcate sau cu lamelute intercalate, aderate la picior, în vârstă decurente. Coloritul este la început albui, mai târziu de un crem albicios până crem.
    • Sporii: Ei au o mărime de 6,5-8,9 x 5,5-6,5 microni, sunt așadar mici precum rotunjori până alungit ovoidali, hialini (translucizi), verucoși-spinoși, negii fiind adesea uniți ca lanțuri, astfel încât desenul apare uneori aproape reticulat. Cistoidele sunt bulboase, uneori în formă de măciucă. Pulberea lor este albicios-gălbuie.
    • Piciorul: El are o înălțime de 6-8 cm și o lățime de 1,5-3,5 cm, este ferm și plin, în vârstă împăiat, cilindric, uniform uscat la suprafață, spre pălărie uneori ușor striat longitudinal sau brumat. Culoarea este albă, adesea cu nuanțe liliacee sau slab roșiatice. Nu prezintă inel.
    • Carnea: Ea este tare și cărnoasă, fiind albă, la bătrânețe cu nuanțe maronii. Sub cuticulă preia coloritul ei. Tăiată și expusă aerului pentru mai mult timp capătă pete roșiatic-violacee. Mirosul este aproape imperceptibil și gustul plăcut, lamelele exemplarelor tinere chiar ceva iutișor.[6][5]
    • Reacții chimice: Buretele se colorează cu acid sulfuric în cuticulă portocaliu, cu anilină încet slab roșu de somon, apoi negru, cu fenol maroniu până purpuriu-negricios, cu Hidroxid de potasiu viu roșiatic, cu naftolul α câteodată roșu de somon și după cel puțin 5 ore încet slab albastru, iar cu sulfat de fier roșu-portocaliu.[11][12]

    Confuzii

    Mare pericol înseamnă confuzia vinețicii porcului cu buretele mortal Amanita phalloides în tinerețe sau cu posibil fatalul Tricholoma equestre sin. Tricholoma flavovirens (lamele galbene),[13] între timp recunoscut ca foarte periculos, pentru că ar putea să provoacă Sindromul Paxillus asemănător al lui Paxillus involutus.[14]) În rest, ea poate fi confundată cu unele surate ale ei, cum ar fi ușor otrăvitoarea Russula.raoultii (iute și amară)[15] sau cu comestibilele Russula amoena,[16] Russula amoenicolor,[17] Russula heterophylla,[18]Russula integra,[19] Russula ionochlora,[20] Russula nauseosa,[21] Russula nigricans,[22] Russula olivacea,[23] Russula parazurea,[24] Russula puellaris,[25] Russula stenotricha,[26] Russula versicolor (destul de iute, în primul rând lamelele tinere), [27] Russula violeipes[28] sau Russula virescens.[29] Cea mai mare asemănare o are cu Russula aeruginea.[30]

    Specii asemănătoare

    Valorificare

    Vinețică cenușie este la fel de savuroasă ca vinețica porumbeilor, Astfel ea poate fi preparată și consumată în același mod. [31]

    Note

    1. ^ Mycobank
    2. ^ Index Fungorum
    3. ^ Denumire RO 1
    4. ^ Denumire RO 2
    5. ^ a b Giacomo Bresadola: „Iconographia Mycologica, vol. X, Editura Società Botanica Italiana, Milano 1929, p. + tab. 452
    6. ^ a b Bruno Cetto: „Der große Pilzführer”, vol. 1, ed. a 5-a, Editura BLV Verlagsgesellschaft, München, Berna, Viena 1979, p. 398-399, ISBN 3-405-12116-7
    7. ^ Jean-Jacques Paulet: „Traité des champignons”, vol. 2, Editura Imprimerie royale puis nationale, Paris 1793, p. 11, tab.95
    8. ^ D. C. H. Persoon: „Synopsis methodica fungorum”, vol. 2, Editura Henricum Dieterich, Göttingen 1801, p. 445
    9. ^ Elias Fries: „Epicrisis systematis mycologici, seu synopsis hymenomycetum”, Editura Typographia Academica, Uppsala (1836-1838), p. 361 [1]
    10. ^ Lucien Quélet: „Quelques especes critiques ou nouvelles de la Flore Mycologique de France”, în jurnalul „Compte Rendu de l'Association Française pour l'Avancement des Sciences”', vol. 11, 1883, p. 396
    11. ^ Rose Marie și Sabine Maria Dähncke: „700 Pilze in Farbfotos”, Editura AT Verlag, Aarau - Stuttgart 1979 și 1980, p. 492, ISBN 3-85502-0450
    12. ^ Meinhard Michael Moser: „Kleine Kryptogamenflora Mitteleuropas”, ediția a 4-a, vol. II/b 2 „Röhrlinge und Blätterpilze”, Editura Gustav Fischer, Stuttgart 1978, p. 434
    13. ^ Linus Zeitlmayr: „Knaurs Pilzbuch”, Editura Droemer Knaur, München-Zürich 1976, p. 131-133, ISBN 3-426-00312-0
    14. ^ Sindromul Paxillus 1
    15. ^ Bruno Cetto: “I funghi dal vero”, vol. 7, Editura Arte Grafiche Saturnia, Trento 1993, p. 360-361, ISBN 88-85013-57-0 (editat postum)
    16. ^ Bruno Cetto: „I funghi dal vero”, vol. 4, Editura Arte Grafiche Saturnia, Trento 1983, p. 396-397, ISBN 88-85013-25-2
    17. ^ Bruno Cetto: „I funghi dal vero”, vol. 4, Editura Arte Grafiche Saturnia, Trento 1983, p. 398-399, ISBN 88-85013-25-2
    18. ^ Bruno Cetto: „I funghi dal vero”, vol. 4, Editura Arte Grafiche Saturnia, Trento 1983, p. 406-407, ISBN 88-85013-25-2
    19. ^ Jean-Louis Lamaison & Jean-Marie Polese: „Der große Pilzatlas“, Editura Tandem Verlag GmbH, Potsdam 2012, p. 42-43, ISBN 978-3-8427-0483-1
    20. ^ Marcel Bon: “Pareys Buch der Pilze”, Editura Kosmos, Halberstadt 2012, p. 58-59, ISBN 978-3-440-13447-4
    21. ^ Marcel Bon: „Pareys Buch der Pilze”, Editura Kosmos, Halberstadt 2012, p. 62-63, ISBN 978-3-440-13447-4
    22. ^ Bruno Cetto: „Der große Pilzführer”, vol. 1, ed. a 5-a, Editura BLV Verlagsgesellschaft, München, Berna, Viena 1979, p. 392-393, ISBN 3-405-12116-7
    23. ^ Bruno Cetto: „Der große Pilzführer”, vol. 1, Editura BLV Verlagsgesellschaft, München, Berna, Viena 1976, p. 398-399, ISBN 3-405-11774-7
    24. ^ Bruno Cetto: “I funghi dal vero”, vol. 5, Editura Arte Grafiche Saturnia, Trento 1986, p. 392-393, ISBN 88-85013-37-6
    25. ^ Hans E. Laux: „Der große Pilzführer, Editura Kosmos, Halberstadt 2001, p. 408-409, ISBN 978-3-440-14530-2
    26. ^ I funghi dal vero, vol. 6, Editura Arte Grafiche Saturnia, Trento 1989, p. 434-435, ISBN 88-85013-46-5
    27. ^ Rose Marie și Sabine Maria Dähncke: „700 Pilze in Farbfotos”, Editura AT Verlag, Aarau - Stuttgart 1979 și 1980, p. 517, ISBN 3-85502-0450
    28. ^ Bruno Cetto: „Der große Pilzführer”, vol. 2, Editura BLV Verlagsgesellschaft, München, Berna, Viena 1980, p. 410-411, ISBN 3-405-12081-0
    29. ^ Bruno Cetto: „Der große Pilzführer”, vol. 1, Editura BLV Verlagsgesellschaft, München, Berna, Viena 1976, p. 404-405, ISBN 3-405-11774-7
    30. ^ Linus Zeitlmayr: „Knaurs Pilzbuch”, Editura Droemer Knaur, München-Zürich 1976, p. 201-202, ISBN 3-426-00312-0
    31. ^ Luce Höllthaler: „Pilzdelikatessen”, Editura Wilhelm Heyne Verlag, München 1982, p. 78-80, ISDN 3-453-40334-7

    Bibliografie

    • Marcel Bon: „Pareys Buch der Pilze”, Editura Kosmos, Halberstadt 2012, ISBN 978-3-440-13447-4
    • Bruno Cetto, vol. 1-4 (vezi sus)
    • Rose Marie și Sabine Maria Dähncke: „Pilze”, Editura Silva, Zürich 1986
    • Jean-Louis Lamaison & Jean-Marie Polese: „Der große Pilzatlas“, Editura Tandem Verlag GmbH, Potsdam 2012, ISBN 978-3-8427-0483-1
    • J. E. și M. Lange: „BLV Bestimmungsbuch - Pilze”, Editura BLV Verlagsgesellschaft, München, Berna Viena 1977, p. 116, ISBN 3-405-11568-2
    • Hans E. Laux: „Der große Pilzführer, Editura Kosmos, Halberstadt 2001, ISBN 978-3-440-14530-2
    • Gustav Lindau, Eberhard Ulbrich: „Die höheren Pilze, Basidiomycetes, mit Ausschluss der Brand- und Rostpilze”, Editura J. Springer, Berlin 1928
    • Till E. Lohmeyer & Ute Künkele: „Pilze – bestimmen und sammeln”, Editura Parragon Books Ltd., Bath 2014, ISBN 978-1-4454-8404-4
    • Meinhard Michael Moser: „Kleine Kryptogamenflora Mitteleuropas”, ediția a 5-ea, vol. II/b 2 „Röhrlinge und Blätterpilze”, Editura Gustav Fischer, Stuttgart 1983
    • Linus Zeitlmayr: „Knaurs Pilzbuch”, Editura Droemer Knaur, München-Zürich 1976, ISBN 3-426-00312-0

    Legături externe

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    Vinețică cenușie: Brief Summary ( Romanian; Moldavian; Moldovan )

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    Russula grisea (Christian Hendrik Persoon, 1801 ex Elias Magnus Fries, 1838), sin. Russula palumbina (Paulet 1793 ex Lucien Quélet, 1883), din încrengătura Basidiomycota în familia Russulaceae și de genul Russula, este o specie de ciuperci comestibile care coabitează, fiind un simbiont micoriza (formează micorize pe rădăcinile arborilor) și denumită în popor vinețică cenușie sau, ca și alte specii, burete de spin. Ciuperca se poate găsi în România, Basarabia și Bucovina de Nord foarte des în păduri de foioase sub fagi, larici sau stejari, rareori și în cele de conifere, sub brazi și molizi, pe pajiști precum în parcuri sub arborii de micoriză, iubind căldura. Timpul apariției este din iunie până în septembrie (octombrie).

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