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Saffron Webcap

Cortinarius croceus (Schaeff.) Gray 1821

Brief Summary

    Safranblättriger Hautkopf: Brief Summary ( German )
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    Der Safranblättrige Hautkopf oder Gelbblättrige Hautkopf (Cortinarius croceus, Syn.: C. cinnamomeolutescens, C. cinnamomeobadius) ist eine Pilzart aus der Familie der Schleierlingsverwandten (Cortinariaceae). Der mittelgroße, sehr variable Hautkopf hat einen gelb- bis rot-braunen Hut, gelbe Lamellen und einen gelben Stiel. Seine Sporen sind recht klein (meist < 9,5 µm lang). Die Fruchtkörper des Mykorrhizapilzes erscheinen in Laub- und Nadelwäldern. Wie bei allen Hautköpfen können die getrockneten Fruchtkörper wegen ihrer Anthrachinon-Farbstoffe zum Färben von Wolle verwendet werden. Der Safranblättrige Hautkopf wird wie sämtliche Hautköpfe als giftverdächtig eingestuft.

    Zasłonak szafranowy: Brief Summary ( Polish )
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    Cortinarius croceus a3 (2).JPG

    Zasłonak szafranowy (Cortinarius croceus (Schaeff.) Gray) – gatunek grzybów należący do rodziny zasłonakowatych (Cortinariaceae).

    Паутинник шафрановый: Brief Summary ( Russian )
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    Паути́нник шафра́новый (лат. Cortinarius croceus) — вид грибов, входящий в род Паутинник (Cortinarius) семейства Паутинниковые (Cortinariaceae).

Comprehensive Description

    Safranblättriger Hautkopf ( German )
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    Wissenschaftlicher Name Cortinarius croceus (Schaeff. : Fr.) Gray

    Der Safranblättrige Hautkopf oder Gelbblättrige Hautkopf (Cortinarius croceus, Syn.: C. cinnamomeolutescens, C. cinnamomeobadius) ist eine Pilzart aus der Familie der Schleierlingsverwandten (Cortinariaceae). Der mittelgroße, sehr variable Hautkopf hat einen gelb- bis rot-braunen Hut, gelbe Lamellen und einen gelben Stiel. Seine Sporen sind recht klein (meist < 9,5 µm lang). Die Fruchtkörper des Mykorrhizapilzes erscheinen in Laub- und Nadelwäldern. Wie bei allen Hautköpfen können die getrockneten Fruchtkörper wegen ihrer Anthrachinon-Farbstoffe zum Färben von Wolle verwendet werden. Der Safranblättrige Hautkopf wird wie sämtliche Hautköpfe als giftverdächtig eingestuft.

    Merkmale

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    Die elliptischen, recht kleinen (< 9,5 µm Länge) Sporen des Safranblättrigen Hautkopfs im Lichtmikroskop

    Makroskopische Merkmale

    Der Hut ist 2–5(–7) cm breit; anfangs kegelig-glockig, später ausgebreitet und mehr oder weniger gebuckelt. Die trockene, matte Hutoberfläche ist erst fein, dann grob radialfaserig und dunkel oliv-gelb bis gelb-braun, rötlich-braun oder oliv-braun gefärbt. Der Hutrand ist oft mehr oder weniger gelb. Die dünnen, breit angewachsenen Lamellen sind anfangs schön gelb und bleiben lange so gefärbt. Sie bilden einen deutlichen Kontrast zum dunkleren Hut. Später sind sie dann zimt- bis oliv-braun und bisweilen können sie einen Safranton haben. Der schlanke, zylindrische und oft verbogene Stiel ist 7–10 cm lang und 0,5–1 cm breit. Er ist zitronengelb, safran- bis oliv-gelb gefärbt und nackt. Nur bei der Varietät porphyrovelatus ist er durch die purpur-braune Velumzone gegürtelt. Das feste Fleisch ist gelb bis olivgelb gefärbt und riecht schwach und wenig auffällig nach Iod oder Rüben.[1][2][3]

    Mikroskopische Merkmale

    Die rauen, elliptischen Sporen messen circa 8 × 4,5 µm. Die Cheilozystiden sind schmal und selten septiert.[1]

    Artabgrenzung

    Der Safranblättrige Hautkopf ist ein sehr variabler Pilz, der mit einer ganzen Reihe von Hautköpfen verwechselt werden kann. Ein gutes Kennzeichen sind die lebhaft gelben Lamellen, die im Kontrast zum dunkleren, olivfarbenen Hut stehen. Am ehesten kann die Art mit dem Orangefüßigen Hautkopf (C. bataillei) verwechselt werden, der feuchte bis nasse Standorte, oft im Torfmoos, besiedelt und sich durch die orange-rot durchgefärbte Stielbasis vom Safranblättrigen Hautkopf unterscheidet. Recht ähnlich ist der seltene und wenig bekannte Wiesen-Hautkopf (C. pratensis). Er ist heller rötlich-braun getönt und kommt auf Wiesen und Waldlichtungen vor. Seine Cheilozystiden sind gegliedert wie die Zweige einer Opuntie. Auch der ebenfalls häufige Zimtbraune Hautkopf (C. cinnamomeus) kann manchmal ähnlich aussehen. Er hat aber weniger lebhaft gefärbte Lamellen.[1][3]

    Ökologie und Verbreitung

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    Europäische Länder mit Fundnachweisen des Safranblättrigen Hautkopfs.[4][5][6][7][8][9][10][11][12][13][14][15][16][17][18][19][20][21][22][23][24]
    Legende:
  • Länder mit Fundmeldungen
  • Länder ohne Nachweise
  • keine Daten
  • außereuropäische Länder
  • Der Safrangelbe Hautkopf kommt in Nordamerika (USA) und Europa vor. Er ist in ganz Europa verbreitet und kommt hier in nahezu allen Klimazonen vor. Er wurde auch auf Grönland und Island nachgewiesen. In Nordeuropa ist er häufiger als im Süden, dennoch kommt er auch hier vor. In Großbritannien und Irland ist der Hautkopf eher selten, aber gleichwohl weit verbreitet.

    Die Fruchtkörper des Mykorrhizapilzes erscheinen von Juli bis Oktober (November) überwiegend in Nadelwäldern. In jungen Fichten- und Kiefernforsten gehört er zu den häufigsten Pilzarten. Oft wächst er hier in Widertonmoospolstern. Man findet ihn aber auch in Laubwäldern bei Birken, Buchen und Eichen. Der Schleierling bevorzugt saure Silikatböden. (61 % der Fundnachweise in Österreich, 9 % auf Kalkböden). Die optimale Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 8 °C, die Höchsttemperatur 9 °C, Tiefsttemperatur bei −1 °C.[5] In der Schweiz liegt der höchstgelegene Fundort 2350 m[24] über dem Meeresspiegel, auch in Österreich wurde der Pilz in über 2200 m Höhe gefunden.[5][3]

    Systematik

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    Schäffers Safranblättriger Blätterschwamm (Agaricus croceus) Tafel 4

    1774 beschrieb der deutsche Naturforscher Jacob Christian Schäffer einen Pilz mit einem safran- bis pomeranzenfarbenem Hut, hellgelben Lamellen und Stiel, der im Herbst auf bergigen Wiesen wächst. Er nannte ihn Safranblättriger Blätterschwamm und gab ihm den wissenschaftlichen Namen Agaricus croceus.[25] E.M. Fries sah in Schäffers Zeichnung und Beschreibung eine Varietät von C. cinnamomeus. Durch die Erwähnung in Fries Systema Mycologicum wurde Schäffers Namen sanktioniert.[26] Im gleichen Jahr stellte der britische Botaniker Samuel Frederick Gray den Pilz als Cortinaria crocea in die Gattung Cortinarius und gab ihm durch seine Neukombination seinen heute gültigen Namen.[27] Ein homotypisches Synonym ist Dermocybe crocea (Schaeff.) M.M. Moser. Weitere Synonyme sind C. cinnamomeobadius Rob. Henry (=Dermocybe cinnamomeobadia (Rob. Henry) M.M. Moser) und C. cinnamomeolutescens Rob. Henry.

    Das lateinische Artepitheton croceus (safrangelb) bezieht sich laut J.C. Schäffer auf die dunkel-safrangelbe Hutfarbe, während Fries auf die Lamellenfarbe (flavo-croceus) Bezug nimmt.

    Bedeutung

    Der Safranblättrige Hautkopf ist wie alle Hautköpfe kein Speisepilz und gilt als giftverdächtig. Wie bei allen Hautköpfen können die getrockneten Fruchtkörper wegen ihrer Anthrachinon-Farbstoffe ((3R,3R',M)-flavomannin-6,6'-di-O-methyl Ether) zum Färben von Wolle verwendet werden.[28][29]

    Quellen

    Einzelnachweise

    1. a b c Marcel Bon: Pareys Buch der Pilze. Kosmos, Stuttgart 2005, ISBN 3-440-09970-9, S. 226 (englisch: The mushrooms and toadstools of Britain and Northwestern Europe. Übersetzt von Till R. Lohmeyer).
    2. Andreas Gminder: Ständerpilze: Blätterpilze III. In: G. J. Krieglsteiner, A. Gminder (Hrsg.): Die Großpilze Baden-Württembergs. Band 5. Eugen Ulmer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-3572-1, S. 14–15.
    3. a b c Karin Montag: Safranblättriger Hautkopf Cortinarius croceus Im virtuellen Pilzbuch. In: Tintling.com. Abgerufen am 5. Oktober 2015.
    4. Rapportsystemet för växter: Cortinarius croceus. In: artportalen.se. Abgerufen am 20. Oktober 2015.
    5. a b c Datenbank der Pilze Österreichs. In: austria.mykodata.net. Österreichischen Mykologischen Gesellschaft, abgerufen am 20. Oktober 2015.
    6. Basidiomycota Checklist-Online - Cortinarius croceus. In: basidiochecklist.info. Abgerufen am 20. Oktober 2015.
    7. Cvetomir M. Denchev, Boris Assyov: Checklist of the larger basidiomycetes in Bulgaria. In: Mycotaxon. Band 111, 2010, ISSN 0093-4666, S. 279–282 (online [PDF]).
    8. Belgian List 2012 - Cortinarius croceus. Abgerufen am 20. Oktober 2015 (englisch).
    9. Torbjørn Borgen, Steen A. Elborne, Henning Knudsen: Arctic and Alpine Mycology. Hrsg.: David Boertmann, Henning Knudsen. Band 6. Museum Tusculanum Press, 2006, ISBN 87-635-1277-7, A checklist of the Greenland basidiomycetes, S. 56 (online).
    10. Armin Mesic, Zdenko Tkalcec: Preliminary checklist of Agaricales from Croatia. II. Families Agaricaceae, Amanitaceae, Cortinariaceae and Hygrophoraceae. In: Mycotaxon. Vol. 83, 2002, S. 453–502 (englisch, cybertruffle.org.uk).
    11. Estonian eBiodiversity Species description Cortinarius croceus. In: elurikkus.ut.ee. Abgerufen am 20. Oktober 2015 (englisch).
    12. Weltweite Verbreitung von Cortinarius croceus. In: GBIF Portal / data.gbif.org. Abgerufen am 20. Oktober 2015.
    13. Georgios I. Zervakis u. a.: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: II. Macrofungi associated with conifers in the Taygetos Mountain (Peloponnese). In: Mycotaxon. Vol 83:, 2002, S. 97–126 (cybertruffle.org.uk).
    14. D. M. Dimou, G. I. Zervakis, E. Polemis: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: IV. Macrofungi from Abies cephalonica forests and other intermixed tree species (Oxya Mt., central Greece). In: [Mycotaxon]. Vol: 104, 2008, S. 39–42 (englisch, online [PDF]).
    15. Cortinarius croceus. In: grzyby.pl. Abgerufen am 20. Oktober 2015.
    16. Ilkka Kytövuori u. a.: Kapitel 5.2, Distribution table of agarics and boletes in Finland. ISBN 952-11-1997-7, S. 105–225 ([1] [PDF] Originaltitel: Helttasienten ja tattien levinneisyystaulukko.).
    17. Jean-Pierre Prongué, Rudolf Wiederin, Brigitte Wolf: Die Pilze des Fürstentums Liechtenstein. In: Naturkundliche Forschung im Fürstentum Liechtenstein. Vol. 21. Vaduz 2004 (online [PDF]).
    18. S. Petkovski: National Catalogue (Check List) of Species of the Republic of Macedonia. In: Acta Botanica Croatica. 2009 (englisch, PDF, 1,6MB (Memento vom 15. Februar 2010 im Internet Archive) [abgerufen am 20. Oktober 2015]).
    19. Nahuby.sk - Atlas húb - Cortinarius croceus. In: nahuby.sk. Abgerufen am 20. Oktober 2015.
    20. Cortinarius croceus / Norwegian Mycology Database. In: nhm2.uio.no / Norwegian Mycology Database. Abgerufen am 20. Oktober 2015 (englisch).
    21. Cortinarius croceus. Pilzoek-Datenbank, abgerufen am 20. Oktober 2015.
    22. T. V. Andrianova u. a.: Cortinarius croceus. Fungi of Ukraine. In: www.cybertruffle.org.uk/ukrafung/eng. Abgerufen am 21. Oktober 2015 (englisch).
    23. NMV Verspreidingsatlas online : Cortinarius croceus. In: verspreidingsatlas.nl. Abgerufen am 20. Oktober 2015.
    24. a b Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz. In: wsl.ch. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, abgerufen am 20. Oktober 2015.
    25. Jacob Christian Schäffer: Fungorum qui in Bavaria et Palatinatu circa Ratisbonam nascuntur icones, nativis coloribus expressae. Band 3-4. Apud J.J. Palmium, Erlangae (Erlangen) 1774, S. 4 (online).
    26. Elias Magnus Fries: Systema Mycologicum. Volumen I. Ex Officina Berlingiana, Lund & Greifswald 1821, S. 229 (Latein, cybertruffle.org.uk).
    27. Samuel Frederick Gray: A natural arrangement of British plants. according to their relations to each other as pointed out by Jussieu, De Candolle, Brown. Hrsg.: F. Bataille, Besançon. Vol 1. London 1821, S. 630 (englisch, online).
    28. J. Velíšek, K. Cejpek: Pigments of higher fungi: a review. In: Czech Journal of Food Sciences. Band 29, 2011, S. 87–102 (http://www.agriculturejournals.cz/publicFiles/37205.pdf online [PDF]).
    29. Arleen Rainis Bessette, Alan Bessette: he Rainbow Beneath My Feet: A Mushroom Dyer's Field Guide. Syracuse University Press, 2001, ISBN 0-8156-0680-X, S. 73 (einsehbar über Google Books).

    Weblinks

     src= Commons: Safranblättriger Hautkopf (Cortinarius croceus) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    • Cortinarius croceus. In: Funghi in Italia / funghiitaliani.it. Abgerufen am 5. Oktober 2015 (italienisch, Fotos vom Safranblättrigen Hautkopf).
    • Roger Phillips: Cortinarius croceus. In: RogersMushrooms. Rogers Plants Ltd., abgerufen am 9. Oktober 2015 (englisch).
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    Zasłonak szafranowy ( Polish )
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    Cortinarius croceus a3 (2).JPG

    Zasłonak szafranowy (Cortinarius croceus (Schaeff.) Gray) – gatunek grzybów należący do rodziny zasłonakowatych (Cortinariaceae)[1].

    Systematyka i nazewnictwo

    Pozycja w klasyfikacji według Index Fungorum: Cortinarius, Cortinariaceae, Agaricales, Agaricomycetidae, Agaricomycetes, Agaricomycotina, Basidiomycota, Fungi[1].

    Po raz pierwszy takson ten zdiagnozował w 1774 r. Schaeffer nadając mu nazwę Agaricus croceus. Obecną, uznaną przez Index Fungorum nazwę nadał mu w 1821 r. Gray[1].

    Niektóre synonimy nazwy naukowej[2]:

    • Agaricus cinnamomeus Pollich 1753
    • Agaricus croceus Schaeff. 1774
    • Agaricus subcorneus Batsch 1783
    • Cortinarius cinnamomeobadius Rob. Henry 1940
    • Cortinarius cinnamomeus subsp. croceus (Schaeff.) Sacc. 1887
    • Cortinarius croceus (Schaeff.) Bigeard & H. Guill. 1909
    • Dermocybe cinnamomeobadia (Rob. Henry) M.M. Moser 1953
    • Dermocybe cinnamomeobadia (Rob. Henry) M
    • Dermocybe crocea (Schaeff.) M.M. Moser 1974

    Nazwę polską podał A. Nespiak w 1975 r.[3]

    Morfologia

    Kapelusz

    Średnica 1-5 cm, kształt początkowo półkulisty lub dzwonkowaty, później płasko rozpostarty, czasami z niedużym garbem na środku. Brzeg długo pozostaje podwinięty. Powierzchnia na środku gładka, przy brzegu włókniście pilśniowata, lub pokryta podłużnymi łuseczkami. Na środku ma barwę brązową, ku brzegom jaśnieje i stopniowo poprzez kolor oliwkowobrązowy z odcieniem oliwkowym lub pomarańczowym przechodzi w kolor oliwkowożółty[4][5].

    Blaszki

    Delikatnie ząbkowane. Mają barwę żółtą, czasami z odcieniem pomarańczowym. Ostrza blaszek żółte[4].

    Trzon

    Wysokość 3-6 cm, grubość do 3-7 mm, walcowaty, pełny. Powierzchnia o barwie od żółtej do ochrowożółtej. Podstawiacie ciemniejsza – żółtobrązowa i wyrastają z niej strzępki żółtej grzybni. Na całej długości trzonu występują chropowate pasma zasnówki o barwie od żółtobrązowej do szarej[4].

    Miąższ

    W kapeluszu żółty, w podstawie trzonu brudnożółty z odcieniem oliwkowym. Ma słaby, nieprzyjemny smak i zapach jodoformu[4].

    Cechy mikroskopowe

    Wysyp zarodników rdzawobrązowy. Zarodniki elipsoidalne, nieco matowe, o rozmiarach 6,5-9 × 4,5-6 μm. Niektóre podstawki mają czerwono-purpurową lub czerwono-brunatną zawartość. Cheilocystyd i pleurocystyd brak[6].

    Występowanie i siedlisko

    Jest szeroko rozprzestrzeniony w Ameryce Północnej i w Europie[7]. W Polsce jest rzadki. Do 2003 r w piśmiennictwie naukowym podano tylko 3 jego stanowiska[3]. Znajduje się na Czerwonej liście roślin i grzybów Polski. Ma status R – gatunek potencjalnie zagrożony z powodu ograniczonego zasięgu geograficznego i małych obszarów siedliskowych[8].

    Rośnie na ziemi, w lasach iglastych, głównie pod sosnami i świerkami. W lasach liściastych spotykany jest rzadko. Rozwija się tylko na kwaśnych i niezbyt wilgotnych glebach. Cechuje go duża różnorodność morfologiczna i siedliskowa: niektóre formy spotyka się również w tundrze lub w wysokich górach pod karłowatymi wierzbami. W Środkowej Europie jest pospolity, nie występuje tylko na obszarach o wapiennym podłożu[5].

    Znaczenie

    Grzyb mikoryzowy[3]. grzyb trujący. Zawiera orellaninę i powoduje zatrucia orellaninowe (8 grupa zatruć grzybowych)[4].

    Gatunki podobne

    • zasłonak cynamonowy (Cortinarius cinnamomeus). Starsze okazy zasłonaka szafranowego i cynamonowego są bardzo podobne. Do pewnego rozróżnienia tych gatunków konieczne są okazy młode; należy je przekroić, by określić kolor blaszek[5]. Według niektórych mykologów obydwa te zasłonaki mogą być formami tego samego gatunku i trzeba zrobić solidne badanie materiału DNA by to rozstrzygnąć[6].
    • zasłonak trzęsawiskowy (Cortinarius huronensis)[5].
    • zasłonak cynamonowożółty (Cortinarius cinnamomeoluteus). Młode okazy mają żółte blaszki[4].

    Przypisy

    1. a b c Index Fungorum (ang.). [dostęp 2015-01-15].
    2. Species Fungorum (ang.). [dostęp 2013-04-15].
    3. a b c Władysław Wojewoda: Checklist of Polish Larger Basidiomycetes. Krytyczna lista wielkoowocnikowych grzybów podstawkowych Polski. Kraków: W. Szafer Institute of Botany, Polish Academy of Sciences, 2003. ISBN 83-89648-09-1.
    4. a b c d e f Pavol Škubla: Wielki atlas grzybów. Poznań: Elipsa, 2007. ISBN 978-83-245-9550-1.
    5. a b c d Andreas Gminder: Atlas grzybów. Jak bezbłędnie oznaczać 340 gatunków grzybów Europy Środkowej. Warszawa: Weltbild, 2011. ISBN 978-83-258-0588-3.
    6. a b MushroomExpert (ang.). [dostęp 2014-10-26].
    7. Discover Life Maps. [dostęp 2015-01-10].
    8. Zbigniew Mirek: Red list of plants and fungi in Poland = Czerwona lista roślin i grzybów Polski. Kraków: W. Szafer Institute of Botany. Polish Academy of Sciences, 2006. ISBN 83-89648-38-5.
    Паутинник шафрановый ( Russian )
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    Царство: Грибы
    Подцарство: Высшие грибы
    Подотдел: Agaricomycotina
    Порядок: Агариковые
    Семейство: Паутинниковые
    Подрод: Dermocybe
    Вид: Паутинник шафрановый
    Международное научное название

    Cortinarius croceus (Schaeff.) Gray, 1821

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    NCBI 239117EOL 1005234MB 194804

    Паути́нник шафра́новый (лат. Cortinarius croceus) — вид грибов, входящий в род Паутинник (Cortinarius) семейства Паутинниковые (Cortinariaceae).

    Описание

    Пластинчатый шляпконожечный гриб с паутинистым покрывалом. Шляпка взрослых грибов достигает 1—6 см в диаметре, у молодых грибов полушаровидная до конической, затем раскрывается до плоской, в центре с заметным бугорком. Поверхность бархатисто-волокнистая или чешуйчато-волокнистая, красно-коричневая или жёлто-коричневая, затем с охристо-жёлтым, более бледным краем. Пластинки гименофора приросшие зубцом к ножке, у молодых грибов насыщенно лимонно-жёлтые или оранжевые, затем, при созревании спор, оливково-коричневые и ржаво-коричневые.

    Кортина лимонно-жёлтая.

    Мякоть различных оттенков жёлтого, горьковатая или пресная на вкус, с приятным или неприятным запахом, описываемым как редечный или иодоформа.

    Ножка достигает 3—10 см в длину и 0,3—1 см в толщину, цилиндрическая или расширяющаяся книзу, с шелковисто-волокнистой лимонно- или охристо-жёлтой поверхностью, с остатками кортины, покрывающимися у взрослых грибов ржаво-бурыми спорами. Мицелий в основании ножки желтоватый.

    Споровый отпечаток ржаво-коричневого цвета. Споры 6—10×3,5—6 мкм, эллиптические, с неровной поверхностью. Хейлоцистиды булавовидные.

    Сходные виды

    Паутинник шафрановый относится к группе видов, чётко отличающихся только по микроскопическим характеристикам. Внешне из этой группы выделяется только паутинник коричный (Cortinarius cinnamomeus (L.) Gray, 1821), отличающийся ярко-оранжевыми пластинками молодых грибов.

    • Cortinarius cinnamomeoluteus P.D.Orton, 1960 отличается более крупными спорами, пластинки этого вида обычно буроватые.
    • Cortinarius croceifolius Peck, 1911 — североамериканский вид, напоминающий Cortinarius semisanguineus, однако с жёлтыми пластинками.
    • Cortinarius croceus subsp. norvegicus (Høil.) Brandrud & H.Lindstr., 1990 — распространён в Северной Европе. Отличается более интенсивно-жёлтыми пластинками, красно-бурой шляпкой и более короткой ножкой.
    • Cortinarius olivaceofuscus Kühner, 1955 отличается более тёмной коричневой окраской, жёлто-коричневыми пластинками.

    Значение

    Является несъедобным из-за неприятного вкуса грибом. Некоторые родственные виды сильно ядовиты, однако содержание опасных для человека токсинов в паутиннике шафрановом не подтверждено, случаи отравления не известны.

    Экология и ареал

    Широко распространён по бореальной зоне Евразии. Произрастает в хвойных и лиственных лесах с конца лето по осень.

    Синонимы

    • Agaricus croceus Schaeff., 1774basionym
    • Agaricus croceus var. alliaceus Pers., 1828
    • Agaricus fucatophyllus Lasch, 1828
    • Agaricus subcorneus Batsch, 1783, nom. superfl.
    • Cortinarius cinnamomeobadius Rob.Henry, 1939
    • Cortinarius cinnamomeofulvus Rob.Henry, 1939, nom. inval.
    • Cortinarius cinnamomeolutescens Rob.Henry, 1939, nom. inval.
    • Cortinarius cinnamomeus subsp. croceus (Schaeff.) Sacc., 1887
    • Cortinarius cinnamomeus var. croceus (Schaeff.) Fr., 1838
    • Cortinarius fucatophyllus (Lasch) Fr., 1838
    • Cortinarius incognitus Ammirati & A.H.Sm., 1972
    • Dermocybe cinnamomeobadia (Rob.Henry) M.M.Moser, 1974
    • Dermocybe cinnamomeolutea sensu M.M.Moser, 1974
    • Dermocybe crocea (Schaeff.) M.M.Moser, 1974
    • Dermocybe fucatophylla (Lasch) Ricken, 1915
    • Flammula cinnamomea var. crocea (Schaeff.) P.Kumm., 1871

    Примечания