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Overview

Comprehensive Description

Taxonomic History

Acropyga acutiventris Roger, 1862a PDF: 243 (w.q.) SRI LANKA. AntCat AntWiki

Taxonomic history

Imai, Brown, et al. 1984: 68 (k.).
Senior synonym of Acropyga flava: Forel, 1894c PDF: 418; of Acropyga australis: Taylor, 1992a PDF: 58; of Acropyga carinata, Acropyga crassicornis, Acropyga indosinensis, Acropyga javana, Acropyga moluccana, Acropyga mysolensis, Acropyga occipitalis, Acropyga opaca, Acropyga papuana, Acropyga undecemus: LaPolla, 2004 PDF: 31.
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Roger, J., 1862:
 [[ worker ]] Flava, nitida, fere laevis, pilosa, abdomine exigue sericeomicanti, mandibulis dentibus 5 nigris. - Long. 4 - 4,5. Millim.
 Gelb, glaenzend, die Zaehne an den Mandibeln schwarz. Kopf und Thorax sind spaerlicher, der Hinterleib reichlicher mit gelben anliegenden Haerchen besetzt; ueber den ganzen Koerper sammt Fuehlerschaft und Schienen sind zahlreiche kurze abstehende Haare verbreitet. Kopf und Thorax sind fast ganz glatt, nur aeusserst fein gerunzelt; der Hinterleib ist etwas staerker gerunzelt punktirt.
 [[ queen ]] 5 - 5,5 Millim. lang. Gelb, glaenzend, der Zahnrand der Mandibeln und der Raum zwischen den Ocellen schwarz, der Hinterleib mitunter etwas braeunlich. Behaarung wie beim [[ worker ]]. Augen schwach behaart. Der Kopf ist zwar sehr fein, aber doch deutlicher als beim [[ worker ]], lederartig gerunzelt; die Mandibeln sind laengsrunzlig mit einzelnen laengeren Punkten dazwischen. Der Hinterleib zeigt, von der Seite angesehen, einen grauen Seidenschimmer. Die Fluegel sind bis zur Spitze schwaerzlich getruebt.
 Das Vaterland dieser Art, von der ich eine Anzahl Arbeiter und gefluegelte und ungefluegelte Weiber zur Beschreibung hatte, ist wahrscheinlich Ceilon.
  Dieser Art sehr aehnlich scheint F . conica F. (Suppl. ent. syst. 279 27) zu sein; dieselbe hat auch einen konischen Hinterleib, ist aber ganz schwarz. Ihre Heimath ist Tranquebar. F. flavescens (Ent. syst. II. 353.12.) scheint kein zugespitztes Abdomen zu haben und ist von acutiventris ohne Zweifel verschieden.
 

Mayr, G., 1862:
  von Dr. Roger in der Berl. ent. Zeitschrift d. J. beschrieben, ist eine Plagiolepis , welche mit Plag. flava m. sehr verwandt ist, sich jedoch insbesondere durch eine beim [[ worker ]] nur sehr wenig (beim C stark) nach vorne geneigte Schuppe, durch einen vorne weit ausgerandeten Clypeus und durch. eine deutliche Laengsfurche am Scheitel (waehrend diese bei P. flava kaum ausgepraegt ist) unterscheidet. Der lange zugespitzte Hinterleib erweist sich jedenfalls bei lebenden Exemplaren nicht als solchen, denn ich finde an den eingetrockneten Thieren beiderseits an der Unterseite des Hinterleibes einen starken Laengseindruck, welcher zweifelsohne durch das Zusammenschrumpfen des Hinterleibes beim Trocknen entstanden ist, wodurch der Hinterleib sodann schmaeler erscheint. Nur die Taster passen nicht fuer Plagiolepis , denn die von mir untersuchte Pl. pygmaea hat sechsgliedrige Kiefer- und viergliedrige Lippentaster (die Mundtheile von P. flava habe ich nicht untersucht). Vielleicht wird eine genaue mikroskopische Untersuchung des Praeparates der Mundtheile durch Herrn Dr. Roger auch diesen Zweifel benehmen.
 

Forel, A., 1894:
 Poona (Wroughton); Ceylan (Yerbury); Birmanie (Fea); Milu, Nicobares (d'apres Mayr) ..
  Il m'est impossible dc trouver une difference appreciable entre l' A. flava, Mayr et l'A. acutiventris , Roger. Il ne s'agit evidemment que d'une synonymie. Les ailes du [[ male ]] et de la [[ queen ]] sont legerement enfumees de brun noiratre.
  D'un jaune rougeatre. Tete et abdomen d'un jaune brunatre chez l'ouvriere; tout le corps d'un jaune brunatre chez la [[ queen ]]. Chez le [[ male ]], la tete et le thorax sont d'un brun jaunatre, l'abdomen jaunatre. Les ailes sont plus fortement enfumees de bran noiratre que chez le type dont le corps est entierement jaune. La taille de la var. A. rubescens est aussi un peu plus grande; son ecaille est un pou plus elevee, plus mince et plus tranchante au sommet; la pilosite cst encore un peu plus abondante.
  Cette variete a ete recoltee a Belgaum par M. Wroughton, dans le Kanara par M. Bell, et a Ceylan par M. Yerbury. Si Roger n'ecrivait pas que la [[ worker ]] et la [[ queen ]] de son A. acutiventris sont jaunes, je croirais que cette variete est le type de Roger, dont l' A. flava , Mayr, serait alors une variete.
 
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Poona (Wroughton); Ceylan (Yerbury); Birmanie (Fea); Milu, Nicobares (d'apres Mayr) ..

 

Il m'est impossible dc trouver une difference appreciable entre l' A. flava, Mayr et l'A. acutiventris , Roger. Il ne s'agit evidemment que d'une synonymie. Les ailes du [[ male ]] et de la [[ queen ]] sont legerement enfumees de brun noiratre.

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Forel, A.

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[[ worker ]] Flava, nitida, fere laevis, pilosa, abdomine exigue sericeomicanti, mandibulis dentibus 5 nigris. - Long. 4 - 4,5. Millim.

 

Gelb, glaenzend, die Zaehne an den Mandibeln schwarz. Kopf und Thorax sind spaerlicher, der Hinterleib reichlicher mit gelben anliegenden Haerchen besetzt; ueber den ganzen Koerper sammt Fuehlerschaft und Schienen sind zahlreiche kurze abstehende Haare verbreitet. Kopf und Thorax sind fast ganz glatt, nur aeusserst fein gerunzelt; der Hinterleib ist etwas staerker gerunzelt punktirt.

 

[[ queen ]] 5 - 5,5 Millim. lang. Gelb, glaenzend, der Zahnrand der Mandibeln und der Raum zwischen den Ocellen schwarz, der Hinterleib mitunter etwas braeunlich. Behaarung wie beim [[ worker ]]. Augen schwach behaart. Der Kopf ist zwar sehr fein, aber doch deutlicher als beim [[ worker ]], lederartig gerunzelt; die Mandibeln sind laengsrunzlig mit einzelnen laengeren Punkten dazwischen. Der Hinterleib zeigt, von der Seite angesehen, einen grauen Seidenschimmer. Die Fluegel sind bis zur Spitze schwaerzlich getruebt.

 

Das Vaterland dieser Art, von der ich eine Anzahl Arbeiter und gefluegelte und ungefluegelte Weiber zur Beschreibung hatte, ist wahrscheinlich Ceilon.

 

Dieser Art sehr aehnlich scheint F . conica F. (Suppl. ent. syst. 279 27) zu sein; dieselbe hat auch einen konischen Hinterleib, ist aber ganz schwarz. Ihre Heimath ist Tranquebar. F. flavescens (Ent. syst. II. 353.12.) scheint kein zugespitztes Abdomen zu haben und ist von acutiventris ohne Zweifel verschieden.

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Roger, J.

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von Dr. Roger in der Berl. ent. Zeitschrift d. J. beschrieben, ist eine Plagiolepis , welche mit Plag. flava m. sehr verwandt ist, sich jedoch insbesondere durch eine beim [[ worker ]] nur sehr wenig (beim C stark) nach vorne geneigte Schuppe, durch einen vorne weit ausgerandeten Clypeus und durch. eine deutliche Laengsfurche am Scheitel (waehrend diese bei P. flava kaum ausgepraegt ist) unterscheidet. Der lange zugespitzte Hinterleib erweist sich jedenfalls bei lebenden Exemplaren nicht als solchen, denn ich finde an den eingetrockneten Thieren beiderseits an der Unterseite des Hinterleibes einen starken Laengseindruck, welcher zweifelsohne durch das Zusammenschrumpfen des Hinterleibes beim Trocknen entstanden ist, wodurch der Hinterleib sodann schmaeler erscheint. Nur die Taster passen nicht fuer Plagiolepis , denn die von mir untersuchte Pl. pygmaea hat sechsgliedrige Kiefer- und viergliedrige Lippentaster (die Mundtheile von P. flava habe ich nicht untersucht). Vielleicht wird eine genaue mikroskopische Untersuchung des Praeparates der Mundtheile durch Herrn Dr. Roger auch diesen Zweifel benehmen.

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Mayr, G.

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Molecular Biology and Genetics

Molecular Biology

Barcode data: Acropyga acutiventris

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Statistics of barcoding coverage: Acropyga acutiventris

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Wikipedia

Acropyga acutiventris

Acropyga acutiventris is an ant in the Formicinae subfamily. It lives underground in tropical regions and forms a mutualistic association with the mealybug, Xenococcus annandalei.

Description[edit]

This ant has the small eyes, compact body and yellowish-brown colouration typical of many ants that live underground.[2] It can be separated from other Formicine ants found in Australia by the fact that the antennae have eleven segments, the eyes are multifaceted and clearly defined, and the first and second funicular segments are the same size.[3]

Distribution[edit]

This ant is found in rainforests in tropical regions of India, Hong Kong, Malaysia, Sarawak, Singapore, Vietnam, Papua New Guinea and parts of the Northern Territory and Queensland in Australia.[3] In Australia it is not usually found above 300 metres and occupies a similar range to the weaver ant, Oecophylla smaragdina.[3]

Biology[edit]

This ant lives in association with the mealybug, Xenococcus annandalei in its underground nest. The mealybug is a subterranean species and sucks sap from the rootlets of certain trees, particularly species of Ficus and the coconut palm. It exudes drops of honeydew which form part of the diet of the ant. Worker ants tend the mealybugs and stimulate the production of honeydew by stroking their abdomens. If the ant colony is disturbed and the ants are forced to disperse, each takes a female mealybug to the new nest site, carrying it in her mandibles. When the soil is warm and damp, the ants and mealybugs remain just below the surface, but during cold, dry weather they descend to greater depths.[4] This mutualistic arrangement seems to occur throughout the range of the ant.[3]

X. annandalei has not been found anywhere except in association with A. acutiventris in its nest, and while being transported by the queen who carries a female mealybug on her nuptial flight.[3] The colony she founds is thus provided with the food supply it needs to prosper. No other means of dispersal is known for this mealybug.[3]

References[edit]

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Source: Wikipedia

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