Physical Description
Diagnostic Description
Slender black or reddish ants, of small or medium size, sometimes with bluish iridescence.
The workers are monomorphic and vary little in size. Mandibles articulated at the anterior corners of the head, almost or quite toothless and either long and linear or broader and subtriangular, usually with the angle between the basal and apical margin rounded or absent. Clypeus usually carinate. and projecting in the middle in the form of a lobe or angle. Antennae long and slender, the funiculi not enlarged or clubbed apically. Thorax usually with the mesoepinotal suture distinct. Petiole either laterally or, in a few species, anteroposteriorly compressed. Abdomen small and slender, the constriction between the postpetiole and gaster not very pronounced. Legs slender, claws pectinated.
The female is wingless and scarcely larger than the worker, either highly ergatomorphic, without ocelli, with the thoracic structure as in the worker but with more voluminous abdomen, or ergatogynous, as in the case of L. ergatogyna described below, with ocelli and the thorax more like that of the winged females of other genera, but with the mesonotum and scutellum small and depressed.
The male is somewhat smaller than the worker and in some species much paler in color and nocturnal, with very large eyes and ocelli, very long antennae, small mandibles, and pronounced Mayrian furrows on the mesonotum. The claws are pectinated as in the other phases.
Emery has divided the genus into four subgenera: Leptogenys sensu stricto; Lobopelta .; Odontopelta; and Machaerogenys. The species of Leptogenys , sensu stricto, are generally distributed in the tropics of both hemispheres. One Lobopelta , L. elongata (Buckley) , occurs in the Gulf States from Central Texas eastward to Florida. Odontopelta is monotypic and confined to Queensland. Of Machaerogenys, three species are known, all from Madagascar (Map 15).
Most species of Leptogenys form small colonies, each with a single female, and nest in the ground, usually under stones or logs. The workers are timid and extremely quick in their movements. Some species make organized raids on termites; others, like our North American elongata , forage singly and apparently only at night.
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(Figs. 7, 8f)
Males winged. Scrobe absent. Mandible reduced in size. Basal cavity of mandible extending to its front face and visible in full-face view. Notauli impressed on mesoscutum in most species. Mesepimeron bears distinct (epimeral) lobe posterodorsally, lobe covering mesothoracic spiracle and appearing to form isolated plate. Dorsolateral corner of petiole in anterior view without distinct projections. Dorsal margin of petiole in anterior view gently rounded, not forming a conical or pointed apex. Apical margin of abdominal tergum VIII occasionally featuring down-curved projection (Fig.8f). Jugal lobe of hind wing absent in most species. Each middle and hind tibia with two spurs. Pretarsal claw multidentate to pectinate.
Remarks. The multidentate or pectinate claws (Fig. 7b) easily separate this genus from other Malagasy ponerine males.
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[[worker]] L. 5,7 mm.
Kiefer schmal, mit kurzem, undeutlichem Endrand, und nur mit' dem Endzahn (wie bei Emiliae For., castanea Mayr usw.), glatt, zerstreut punktiert. Clypeus noch schaerfer gekielt und mit noch laengerem, spitzerem Mittellappen als bei Emiliae und castanea . Kopf trapez- foermig, nicht ganz 1 1/2 mal laenger als breit, vorn deutlich breiter als hinten, mit recht schwach konvexen Seiten (bei castanea und Emiliae mit viel konvexeren Seiten, hinten, besonders bei Emiliae etwas breiter als vorn); Hinterrand fast gerade. Augen vor der Mitte, groesser als bei Emiliae , ziemlich gross. Der Fuehlerschaft ueberragt den Kopfhinterrand um kaum zweimal seine Dicke. Alle Geisselglieder laenger als dick (nicht alle bei Emiliae ). Thorax ohne Ausrandung, wie bei Emiliae , aber die Basalflaeche des Epinotums ist nur wenig laenger als breit, viel kuerzer als Pronotum und Mesonotum zusammen, ziemlich stark konvex und gerundet in die abschuessige Flaeche uebergehend. Schuppe wie bei castanea und Emiliae , vorn und hinten gestutzt, fast so dick oben als unten, breiter als lang, hinten breiter als vorn, niedriger vorn als hinten; doch ist sie vorn unten mehr verdickt. Hinterleib hinter dem Post- petiole stark eingeschnuert; Postpetiolus etwas schmaeler, als das folgende Segment.
Glatt, glaenzend, zerstreut punktiert (am Hinterleib vorn staerker): Epinotum dichter gruebchenartig punktiert und dazwischen fein und schwach gerunzelt. Am Koerper maessig, spitz, gelblich und fein abstehend, recht zerstreut anliegend behaart. Beine und Fuehlerschaft nur schief, ziemlich reichlich beharrt.
Schmutzig gelbbraun. Fuehler, Beine und Kiefer schmutziggelb.
Pilam. Ein [[worker]].
Mit Emiliae und castanea verwandt.
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Arbeiter. Laenge: 10 — 10,6 mm. Schwarz oder schwarzbraun, der Fuehlerschaft braun, die Mandibeln, die Fuehlergeissel und die Hinterleibsspitze heller, die Beine rothbraun oder heller. Der ganze Koerper ist reichlich abstehend behaart, ohne anliegende Pubescenz, ausser an der Fuehlergeissel und an den Tarsen. Die Oberkiefer sind fast glatt, theilweise mit undeutlichen, sehr feinen Laengsstreifen und mit einzelnen haartragenden Punkten, sie sind ziemlich lang, schmal, am vorderen Ende mit einem deutlichen, sehr schief stehenden, schneidigen Kaurande versehen, welcher vorne mit dem Aussenrande in einen gekruemmten spitzigen Zahn endet. Der Zwischenraum zwischen den geschlossenen Mandibeln und dem Clypeus gross. Der Kopf ist glatt mit zerstreuten, nicht auffaelligen, seichten haartragenden Punkten, die nur an den Kopfseiten staerker sind, er ist verkehrt-trapezfoermig, indem er vorne an den Mandibeln viel breiter als an den Hinterecken und auch breiter als in der Augenhoehe ist. Der Clypeus ist kurz, kuerzer als bei L. chinensis Mayr , er ist scharf gekielt, an beiden Seiten dieses Kieles mit Laengsrunzeln, welche sich ein kurzes Stueck nach hinten an dem Kopftheile zwischen dem Urspruenge der Fuehler und dem Mandibelgelenke fortsetzen, der Kiel verlaengert sich nach vorne in einen am Ende sehr stark abgerundeten kurzen, oefters undeutlichen Fortsatz, welcher, wenn er deutlich ist, fast etwas breiter als lang ist, zu beiden Seiten dieses Fortsatzes ist der Vorderrand des Clypeus schwach S foermig gekruemmt. Die Augen stehen den Mandibelgelenkeu naeher als den Hinterecken des Kopfes. Der hintere (untere) Theil des Mundrandes hat keine Zaehnchen 1). Alle Geisseiglieder laenger als dick, das zweite fast doppelt so lang als das erste. — Das Pronotum ist mehr oder weniger grob-, aber seicht runzelig, oder hat besonders an den Seiten grosse ziemlich seichte Punkte; ebenso verhaelt es sich mit der Skulptur am Mesonotum, welches beilaeufig so lang als breit und ziemlich rundlich ist und sich nach hinten zur Meso - Metanotalnaht in der Weise abdacht, dass das Pronotum und das Mesonotum mitsammen eine von vorne nach hinten maessig gekruemmte Curve bilden. Die Einschnuerung zwischen dem Meso- und Metanotum ist nicht tief. Das letztere ist lang, etwa so lang als das Meso- und Metanotum zusammen, steigt nach hinten allmaehlig auf und faellt an der gerundeten Grenze zwischen der Basal- und der abschuessigen Flaeche rasch schief ab; die Basalflaeche ist unregelmaessig gerunzelt, die abschuessige Flaeche ist grob quergestreift; die Seiten des Meso- und Metathorax sind schief gestreift. Der fein gerunzelte, auch zerstreut grob punktirte Knoten des Petiolus ist sowie bei L. chinensis geformt, er ist naemlich compress, laenger als breit, hinten breiter und viel hoeher als vorne, seine Hinterflaeche ist senkrecht abfallend, flach und quer gerunzelt. — Der Hinterleib ist fast glatt, zwischen dem ersten und zweiten Segmente kaum eingeschnuert. Die Beine sind ziemlich lang und duenn, die Krallen sehr deutlich gekaemmt. Quilimane.
Diese neue Art steht der L. chinensis sehr nahe und unterscheidet sich insbesondere durch die schmaeleren und viel laengeren Oberkiefer, durch den Kopf, welcher vorne viel breiter ist als in der Hoehe der Augen (bei L. chinensis fast gleichbreit), durch den anders geformten Clypeus, den nicht glatten Thorax, das nach hinten viel mehr ansteigende Metanotum, den nicht glatten Petiolus und durch das fast voellige Fehlen der Einschnuerung des Abdomen zwischen dem ersten und zweiten Segmente.
Herr Stuhlmann hat in Quilimane einige Maennchen gesammelt, welche zu dieser Art gehoeren koennten; da mir aber ausser der Faerbung, Behaarung und Groesse alle Anhaltspunkte fehlen, diese Maennchen zu L. Stuhlmanni zu ziehen, so will ich es unterlassen, sie zu beschreiben.
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Die beiden Gattungen Leptogenys und Lobopelta lassen sich nicht aufrecht erhalten. Ich stellte im Jahre 1862 die letztere Gattung auf, indem ich sie auf die Arten: diminuta Sm., castanea , Mayr und mutabilis Sm. begruendete, bei welchen die Oberkiefer sehr auffallend von denen der Arten, die Roger zu Leptogenys stellte, abweichen. Doch hat sich nach Untersuchung der Arbeiter der vielen seither neu aufgestellten Arten herausgestellt, dass diese beiden Genera hoechstens als Subgenera aufgefasst werden koennen, die sich dadurch von einander unterscheiden, dass bei den Arbeitern (und wohl auch bei den Weibchen) des Subgenus Leptogenys die Mandibeln keine Spur eines Kaurandes haben, sondern so wie bei Polyergus der Hinterfinnen-) Rand des Oberkiefers an der Spitze des Oberkiefers mit dem Vorder- (Aussen-) Rande des Oberkiefers zusammenstoesst, waehrend bei den Arbeitern des Subgenus Lobopelta die Mandibeln stets einen Kaurand haben, welcher in der Laenge wohl grossen Unterschieden ausgesetzt ist und mit dem Hinter- (Innen-) Rande einen manchmal sehr stumpfen Winkel bildet. Ob nun dieses Merkmal sich als constant erweisen werde, moechte ich bezweifeln. Ueber die etwaige Unterscheidung der Maennchen der zwei Subgenera bin ich bisher zu keinem Resultate gelangt.
Meine Angabe im Novara-Werke pag. 15), dass bei Leptogenys die Krallen nur zweizaehnig seien, beruhte auf einer oberflaechlichen Untersuchung eines beschmutzten Exemplares von L. falcata Rog. , der einzigen Art, welche ich damals besass. Dementsprechend ist auch Forel's Angabe im Grandidier'schen Werke ueber Madagascar, pag. 109, zu corrigiren.
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